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Verfasst: Di 21. Sep 2010, 11:07
von Sean William Connor
In bestimmten öffentlichen Ämtern muss man damit leben können nicht alles sagen zu dürfen, was man gerade denkt und einem durch den Kopf geht. Das ist nun einmal so. Es war mehr als nur ungeschickt vom Imperialkanzler sich in der Form über andere Nationen öffentlich auszulassen.

Ich bedaure solche Äußerungen sehr, weil sie auf die Demokratische Union zurückfallen und das uns Handlungsspielräume nehmen. Insofern war es nur richtig und gut, dass der Außenminister sich ausdrücklich von den Äußerungen distanziert hat. Das hat mir der Koalition nichts zu tun. Der Graf zu Falkenstein darf privat sagen was er möchte, sobald aber seine Aussage mit der offiziellen Haltung der Unionsregierung gleichgesetzt wird, bedarf es einer Richtigstellung. Das ist geschehen.

Ich bin im Übrigen froh, dass Helen Bont sich entschieden hat sich für das Amt zu bewerben. Ich glaube, dass Sie die richtige Person für das Amt ist und sichere ihr meine Unterstützung zu.

Verfasst: Di 21. Sep 2010, 11:35
von Kamler Johanssen
Original von Bernardo Macaluso
Der Versuch, mit diesem Zwischenfall einen Keil zwischen die Parteien der Koalition zu treiben, wird nicht gelingen.
Die Spaltung zwischen Außenministerium und dem derzeit maßgeblichen CSP-Politiker Graf von Falkenstein ist ja bereits öffentlich geworden. Da muss die Opposition keinen Keil bemühen.
Ich bin davon überzeugt, dass alle Beteiligten professionell und verantwortungsbewusst genug sind, um das zu trennen.
Derzeit scheint es ein offener Streit zu sein. Ob es ein Zerwürfnis wird, entscheiden die Beteiligten.
Original von Sean William Connor
Ich bin im Übrigen froh, dass Helen Bont sich entschieden hat sich für das Amt zu bewerben. Ich glaube, dass Sie die richtige Person für das Amt ist und sichere ihr meine Unterstützung zu.
Frau Bont ist außenpolitisch als ehemalige Außenministerin und Kanzlerin sehr erfahren und hat schon öfters diplomatisches Geschick und Zurückhaltung gezeigt. Ihre Kandidatur ist in der Tat eine gute Sache für die DU und den RdN.

Verfasst: Di 21. Sep 2010, 12:16
von A. M. von Kurzschluss
Original von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Die Reaktion von Chinopien ist in dem Maße, wie Sie sich gestaltet übertrieben, persönlich würde ich nach Chinopien reisen und mit den Verantwortlichen sprechen, damit die Stimmung sich dort wieder mäßigt.
Aha.

Sie haben Ihre Kandidatur beim RdN hoffentlich zurück gezogen?

Verfasst: Di 21. Sep 2010, 12:33
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Wenn Sie die Debatte verfolgen würden, hätten Sie dies gesehen.

Verfasst: Di 21. Sep 2010, 13:05
von A. M. von Kurzschluss
Wissen Sie, Herr Neunmalklug, Sie haben so viel am Thema vorbei geredet, sich in innerpolitische Debatten verstricken lassen, da kann mir durchaus der ein oder andere doch wichtige Satz von Ihnen entgangen sein. Ein nettes "ja, habe ich" hätte also als Antwort genügt.

*klugscheißmodusan* Außerdem kann man nicht sehen, was Leute reden, es sei denn, man kann von den Lippen ablesen. So weit bin ich aber noch nicht. *klugscheißmodusaus*

Verfasst: Di 21. Sep 2010, 13:10
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Wenn ich einen Satz sage, in einem Redebeitrag, wundert es mich, dass dieser Ihnen entgeht.

Verfasst: Di 21. Sep 2010, 13:12
von A. M. von Kurzschluss
Ich sagte doch, Sie haben sooooo viel geredet und sooooo viel am Thema vorbei. Kann sein, dass ich ausgerechnet bei Ihrem wichtigsten Statement die Ohren auf Durchzug gestellt hatte.

Verfasst: Di 21. Sep 2010, 13:20
von A. M. von Kurzschluss
Nun Mister, haben Sie oder haben Sie nicht? Dazu hatten Sie sich jetzt noch gar nicht geäußert. ;)

Verfasst: Di 21. Sep 2010, 13:21
von Palin Waylan-Majere
Hat er.

Verfasst: Di 21. Sep 2010, 13:24
von A. M. von Kurzschluss
Sehr schön.

Der RdN braucht einen Gen-Sek., der neutral ist und das möglichst allen Nationen gegenüber. Ob man da jemanden aus der DU wählen sollte oder könnte, weiß ich gerade nicht. Aber DEN eben nicht.

Und jetzt kandidiert dann Frau Bond? Ist ja ´ne Nette, aber auch immer so..... unscheinbar. Meinen Sie, Herr Waylan-Majere, dass sie so eine neutrale Person ist?