Verfasst: Sa 28. Aug 2010, 20:11
Wow, eine Thon'sche Trippelung in Reinform.Original von Hans Sack
Die KDU war es !!!!
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Wow, eine Thon'sche Trippelung in Reinform.Original von Hans Sack
Die KDU war es !!!!
Ich bin nicht lang genug dabei um Vollständnigkeit zu Garantieren ^^Original von Hajo Poppinga
Naja, aber der Versuch war schön.
So sind nun mal die Spielregeln: wir haben die Frist verpasst und stehen nun draußen vor der Tür, während die CSP/FVP und die Sozen sich gegenseitig stützen, statt durch vorgezogene Wahlen ihren eigenen Absturz zu beschleunigen.Original von Hans Sack
Also wollen sie däumchen drehen, während Conner das Land mit seinen Roten Reformen beschmutzt ?
=) Nun hören Sie aber auf, ich kriege sonst noch einen Lachkrampf. Sie sind ja noch komischer als diese mimosenhafte Zahnfee, die uns vor Kurzem verlassen hat... =) Ist ja gut, dass Sie diesen Sendlhofer/Falkenstein-Verein über den Tisch ziehen konnten, jetzt müssen Sie denen aber nicht auch noch in aller Öffentlichkeit in den Allerwetesten kriechen. =) ... Sie sollten nicht ins Kanzleramt, sondern ins Kabarett einziehen. =)Original von Sean William Connor
... Die CSP ist offenbar die bürgerliche Partei der Zukunft, die es versteht konservative Themen mit einer deutlich sozialen Tendenz in die Bevölkerung zu transportieren. Eine solche inhaltliche erkennbare Richtung fehlt der KDU.
Säuernis ist nur ein schwacher Ausdruck - zumindest was mich betrifft.Original von Laura van Middelburg
Ich kann die Säuernis der KDU über voraussichtlich doch nicht stattfindende vorzeitige Neuwahlen sicherlich nachvollziehen.
Sehe ich nicht so: ich habe die Liste Sendlhofer wegen Sendlhofers Aussage gewählt, auf keinen Fall Connor zum Unionskanzler wählen zu wollen - GARANTIERT!!!. Jetzt bekomme ich von Graf von und zu irgendwelche Schwachsinnigkeiten um die Ohren gehauen. Wenn Sie das als Beweis dafür werten, "dass die Wähler in ihrem im Wahlergebnis ausgedrückten Willen ernst genommen und respektiert werden", dann ist das zumindest erklärungsbedürftig.Original von Laura van Middelburg
Dennoch bin ich als Bürgerin, unabhängig davon, wen ich aus welchen Motiven heraus gewählt habe, sehr zufrieden mit dieser jüngsten Entwicklung im Prozess der Regierungsbildung.
Denn sie ist der Beweis dafür, dass die Wähler in ihrem im Wahlergebnis ausgedrückten Willen ernst genommen und respektiert werden. Wir Wähler kannten die im Wahlkampf getätigten Aussagen, wer mit wem zusammenarbeiten will und wer mit wem nicht. Und in Kenntnis dessen haben wir die Zusammensetzung des Unionsparlaments so bestimmt, wie sie sich nun darstellt.
Was ist daran so schlecht, den Wähler entscheiden zu lassen? Statt einer stabilen Regierung haben wir jetzt eine mit Hängen und Würgen zustandegekommene Hängepartie einer Minderheitsregierung unter Duldung des Abgeordneten Sendlhofer.Original von Laura van Middelburg
Und das nicht, damit möglichst schnell neu gewählt wird. Sondern damit das Unionsparlament über seine verfassungsmäßige Legislaturperiode hin in dieser Zusammensetzung arbeitet und eine Regierung bildet.
Die "Ausschließeritis" darf nicht dazu führen, dass letztlich die Wähler dazu befohlen werden, das Unionsparlament so zusammenzusetzen, wie es den Parteien gefällt. Die Parteien haben mit dem zu arbeiten, was die Wähler ihnen vorgeben. Die Wähler haben keine Ergebnisse zu bestimmen, die den Parteien zu gefallen.
Was wäre wenn ... Wenn ich mir immer diese Frage stellen würde, dürfte ich gar nicht mehr aufstehen, weil mir ja der Himmel auf den Kopf fallen könnte, wenn ich das Haus verlasse.Original von Laura van Middelburg
Was wäre, wenn Neuwahlen wieder ein Unionsparlament ergäben, in dem es nach den wechselseitigen Ausschlüssen von Bündnissen im Vorfeld keine Kanzlermehrheit mehr gäbe? Würde dann so lange gewählt, bis die Wähler es den Parteien endlich recht machten?
Aber auch nur im Zweifel. Und ich würde sagen: "Im Zweifel für die gemachte Aussage, auf die der Wähler seine Entscheidung gegründet hat." Es sei denn, wir entschuldigen in Zukunft jeden Wahlbetrug damit, dass man im Wahlkampf gemachten Aussagen generell keine Bedeutung mehr beimessen sollte. Dann wählen wir nach dem Kriterium, wessen Nase uns am besten gefällt oder wer die schönere Frisur hat.Original von Laura van Middelburg
Warum man wie wählt ist jedem selbst überlassen. Dabei muss aber jeder bedenken, dass wir in der Demokratischen Union nun mal eine parlamentarische Regierungsform mit Vielparteiensystem haben. Wer Koalitionsaussagen und -absagen in seiner Wahlentscheidung über inhaltliche Ziele stellt, ist im Zweifel selbst schuld.