Richtig, aber es ist nicht im Sinne des Individuums.Original von Melissa Adelaide
Üblicherweise treten Liberale doch für die Demokratie und gegen starre Dogmen ein? Wenn es nun der Willen der Mehrheit der FDU-Mitglieder ist, gemeinsam mit der Linken Liste zur Parlamentswahl anzutreten ist das meines Erachtens legitim.
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Vor allem, wenn begründete Zweifel bestehen, dass die Partei des zu dieser Frage Stellung genommen habenden Politikers für eine Bezeichnung im Sinn und Zweck von "liberal" geeignet ist.Original von Melissa Adelaide
Was aber immer noch nicht begründet, warum Liberalismus bedeuten soll, dass ein Funktionär einer als liberal firmierenden Partei mit unfehlbarer Autorität bestimmt, wer oder was liberal ist?
Nach wörtlicher Auslegung wären wohl alle irgendwie liberal. Nach systematischer Auslegung wäre es vermutlich die KDU, die in Teilen zu diesem Label passt. Nach teleologischer Interpretation sehe ich derzeit keine wirklich liberale Partei in der DU. Macht aber nichts, die Nachfrage hat ja auch stark abgenommen die letzten Jahre.
Ot Hennerk Helfsen
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Das sehen viele linke Kräfte, die sich explizit als liberal empfinden und bezeichnen, allerdings anders. Diese stellen gerade das Interesse des Individuums in den Mittelpunkt ihrer Argumentation und zeigen auf, warum ihrer Meinung der Sozialismus diesem am besten zu dienen geeignet ist.Original von SRM
Richtig, aber es ist nicht im Sinne des Individuums.
"Liberal" kann eigentlich alles und nichts bedeuten. "Wir sind liberal und die anderen nicht", ist somit kein Alleinstellungsmerkmal im politischen Wettbewerb.Original von Ot Helfsen
Vor allem, wenn begründete Zweifel bestehen, dass die Partei des zu dieser Frage Stellung genommen habenden Politikers für eine Bezeichnung im Sinn und Zweck von "liberal" geeignet ist.
Nach wörtlicher Auslegung wären wohl alle irgendwie liberal. Nach systematischer Auslegung wäre es vermutlich die KDU, die in Teilen zu diesem Label passt. Nach teleologischer Interpretation sehe ich derzeit keine wirklich liberale Partei in der DU. Macht aber nichts, die Nachfrage hat ja auch stark abgenommen die letzten Jahre.
Die FLA wäre besser beraten, ein konkretes Wahlprogramm vorzulegen und zu begründen, warum dessen Ziele ihrer Meinung dem Interesse des Individuums am besten dienen.
"Die FDU sagt, sie sei liberal, ist es aber nicht. Wir sind liberal!" ist keine irgendwem irgendwie nutzenbringende Aussage.

Landesministerin der Westlichen Inseln a. D.
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Die konkreten Forderungen sind ganz klar formuliert und werden voraussichtlich am Wochenende präsentiert werden.Original von Melissa Adelaide
Die FLA wäre besser beraten, ein konkretes Wahlprogramm vorzulegen und zu begründen, warum dessen Ziele ihrer Meinung dem Interesse des Individuums am besten dienen.
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Wir reden hier vom demokratischen Sozialismus nicht vom Marxismus, also ist was Marx sagt irrelevant, denn die Diktatur des Proletariats will eh niemand und die Diktatur der Bourgeois (Turbokapitalismus) will wohl fast niemand, außer vielleicht Herr Sack. Also wieso streiten wir hier?
Shanti
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damit Du Dich hinterher nicht übergibst.
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Nur für das Protokoll: ich würde die Erfolgsaussichten eines von seines wirtschaftlichen Leistungsträgern geführten Staates höher einschätzen als jene eines Staates, der im Prinzip von Transferzahlungsempfängern regiert wird.Original von Târâ Kasturbai Gyatso
... und die Diktatur der Bourgeois (Turbokapitalismus) will wohl fast niemand, außer vielleicht Herr Sack. Also wieso streiten wir hier?

Landesministerin der Westlichen Inseln a. D.
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Es geht mir nicht um Polemik, sondern darum, dass die FDU ihrem Grundsatzprogramm krass zuwider handelt.Original von Melissa Adelaide
Erfreulich zu hören.Wozu dann noch unnötige Polemik gegen die FDU? Wenn die FLA bereits ein präsentationsbereites Programm in der Schublade hat, kann sie die Wahlkampfauseinandersetzung doch auf Grund dessen führen?
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Kapitalismus ist nichts Falsches, ganz im Gegenteil.Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Wir reden hier vom demokratischen Sozialismus nicht vom Marxismus, also ist was Marx sagt irrelevant, denn die Diktatur des Proletariats will eh niemand und die Diktatur der Bourgeois (Turbokapitalismus) will wohl fast niemand, außer vielleicht Herr Sack. Also wieso streiten wir hier?
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Was das Problem ihrer Mitglieder und Wähler sein dürfte. Wenn die FLA überzeugt ist, ein sachlich besseres Programm zu haben, kann ihr doch egal sein was die FDU tut?Original von SRM
Es geht mir nicht um Polemik, sondern darum, dass die FDU ihrem Grundsatzprogramm krass zuwider handelt.

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