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Verfasst: Do 18. Feb 2010, 20:13
von Ot Helfsen
Original von Richard Stresemann
Ein Teil der Arbeit ist da und wird bezahlbar. Wenn man sich aber gerade eine Vielzahl der 1-Euro-Jobs ansieht oder gar die Beschäftigungsmaßnahmen, dann haben viele davon nichts mit Wirtschaften zu tun.
Löcher auf, Löcher wieder zu. Keynes funktioniert (im Sinne der Arbeitsplatzbeschaffung und Nachfragesimulation) eine Weile lang.

Verfasst: Do 18. Feb 2010, 20:36
von Richard Stresemann
Original von Ot Helfsen
Löcher auf, Löcher wieder zu. Keynes funktioniert (im Sinne der Arbeitsplatzbeschaffung und Nachfragesimulation) eine Weile lang.
Sag ich ja. Keynes funktioniert, geschickt gemacht, sogar ewig. Die einzige Frage bei dem Spiel ist, wie oft man Restart (Währungsreform) drücken darf.

Verfasst: Fr 19. Feb 2010, 10:01
von Ot Helfsen
Original von Richard Stresemann
Sag ich ja. Keynes funktioniert, geschickt gemacht, sogar ewig. Die einzige Frage bei dem Spiel ist, wie oft man Restart (Währungsreform) drücken darf.
Ich wäre in der jetzigen Situation auch für Keynes aus vollem Rohr. Öffentliche Aufträge solange es noch geht. Dann sollte man aber wahrscheinlich schon noch gleichzeitig einen Zweitwohnsitz oder zumindest eine Aufenthaltsgenehmigung in einem Nicht-EU-Land haben.

Verfasst: Sa 20. Feb 2010, 13:44
von Richard Stresemann
In Schwarzafrika soll man von der Wirtschaftskrise noch nichts mitbekommen haben ;)

Verfasst: Sa 20. Feb 2010, 20:02
von Ot Helfsen
Original von Richard Stresemann
In Schwarzafrika soll man von der Wirtschaftskrise noch nichts mitbekommen haben ;)
Ich bin halt aber schon auch inzwischen an Sicherheit und einger gewissen Stabilität/Berechenbarkeit der Umgebung orientiert.
Norwegen, Neuseeland, Kanada fände ich interessant. Ich glaube, unabhängig davon wo, wäre eine Möglichkeit zur relativ autarken Lebensweise mit landwirtschaftlicher Selbstversorgung ganz gut. Am Besten aber in einer Region mit nicht so hoher Bevölkerungsdichte. Dann ist die Gefahr bei Situation von Bürgerkrieg bzw. bei Knappheit von Lebensmitteln kleiner, da die Nachbarn mehr Platz haben, selbst was anzubauen.

Verfasst: Sa 27. Feb 2010, 13:51
von Ot Helfsen
Wahlrecht.de
Nordrhein-Westfalen
GMS (25.02.10)

CDU 39 %
SPD 31 %
Grüne 12 %
FDP 7 %
Linkspartei 6 %
Sonstige 5%
Nachdem die CDU trotz einfühlsamem Arbeiterführer Rüttgers auch noch etwas schwächelt wird schwarz-grün immer wahrscheinlicher.

Verfasst: Sa 27. Feb 2010, 14:24
von Bernardo Macaluso
Original von Ot Helfsen
Dann ist die Gefahr bei Situation von Bürgerkrieg bzw. bei Knappheit von Lebensmitteln kleiner, da die Nachbarn mehr Platz haben, selbst was anzubauen.
Du bereitest Dich auf das Schlimmste vor, was? ;)

Verfasst: Sa 27. Feb 2010, 14:37
von Ot Helfsen
Original von Bernardo Macaluso
Du bereitest Dich auf das Schlimmste vor, was? ;)
Naja, auf eine schnell passierende Zäsur bei einem schnellen um sich greifenden Zusammenbruch der westlichen Verschuldungswirtschaften. Wenn der Niedergang langsam kommt schadets aber auch nicht, schon mal Kenntnisse in Subsistenzwirtschaft erworben zu haben.

Verfasst: Mo 15. Mär 2010, 13:21
von Ot Helfsen
Original von Emnid
12.03.2010

CDU 37%
SPD 33%
Grüne 12%
FDP 8%
Linkspartei 7%
Sonstige 3%
Black-green: 49% (vs. 48%)
Black-red: 70%
Red-green-red: 52%

Black-yellow: 45%
Red-green: 45%