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Verfasst: Do 24. Sep 2009, 02:13
von Hans Sack
Am besten sperrt man dann die Supermärkte und gibt Essensmarken aus und als Nächstes kommt die Planwirtschaft. :rolleyes:

Ich denke man Essen wie es einem Beliebt und wenn man dabei Schindluder mit der Gesundheit treibt muss man eben mit den Konsequenzen leben.

Verfasst: Do 24. Sep 2009, 13:54
von pjotr
Vegetarier essen also ihrem Essen das Essen weg?
Also es scheint mir eher so als ob SIE derjenige wären, der sich hier von Tiermehl ernährt...

Verfasst: Sa 26. Sep 2009, 04:13
von Târâ Kasturbai Gyatso
Die Massenzucht von Wiederkäuern wie z.B. Rinder, Ziegen und Schafe produziert eine Menge Methan, ja gut auch der Nassreisanbau produziert eine Menge Methan, aber man braucht ja kein Reis aus Nassreisanbau zu kaufen, da man ja auch Reis aus Trockenreisanbau kaufen kann.

Verfasst: So 27. Sep 2009, 22:33
von Kathryn Janeway
Insbesondere ist die übermäßige Fleischproduktion tierquälerisch und grausam, sie schädigt außerdem die Umwelt.

Verfasst: So 27. Sep 2009, 22:43
von Hans Sack
Man rüge mich für diese ehrliche aussage. Scheiß auf die Umwelt.

Ich finde nicht das man die Umwelt über die Wirtschaftlichkeit stellen sollte.

Verfasst: Mo 28. Sep 2009, 00:02
von Palin Waylan-Majere
Zur Produktion von 10 Kilo Rindfleisch ist wesentlich mehr Getreide (und somit mehr Ackerland, also der Produktionsfaktor Boden) nötig als für die gleiche Menge Brot. An welcher Stelle greift jetzt das Argument, man solle die Wirtschaftlichkeit präferieren?

Verfasst: Mo 28. Sep 2009, 01:31
von pjotr
Man, kapiers doch endlich: Wirtschaftlich ist nur, was der Sack cool findet!

Verfasst: Mo 28. Sep 2009, 01:42
von Hans Sack
Original von pjotr
Man, kapiers doch endlich: Wirtschaftlich ist nur, was der Sack cool findet!
Und so leistet Rumpelstilzchen wider einen Auswurf.

Jerkov, ihre Beiträge werden von mal zu mal kürzer, Dümmer und inhaltsloser.

Es hat fast den Anschein als würden sie noch mehr degenerieren als sie es es eh schon sind, was bei ihrem Niederen Niveau fast schon schwer vorstellbar ist.

Verfasst: Mo 28. Sep 2009, 01:59
von Hans Sack
Original von Palin Waylan-Majere
Zur Produktion von 10 Kilo Rindfleisch ist wesentlich mehr Getreide (und somit mehr Ackerland, also der Produktionsfaktor Boden) nötig als für die gleiche Menge Brot. An welcher Stelle greift jetzt das Argument, man solle die Wirtschaftlichkeit präferieren?
Sie gehen von der falschen, einer lächerlich Sozialistischen Seite an die Sache heran.

Die Wirtschaftlichkeit definiert sich durch den Endprofit. 10Kg Fleisch Kosten eben auch wesentlich mehr als 10kg Getreide.

Fleisch ist ein Nahrhaftes und begehrtes Nahrungsmittel, welches je nach Verfügbarkeit, entsprechende Preise erzielt.

Der Mensch braucht nicht nur Fleisch für eine Gesunde Ernährung (Gesunde Ernährung ohne Fleisch ist in meinen Augen Schwachsinn, egal was ihr dazu meint) sondern er will es auch, da es Schmackhaft ist.

Und selbst wenn man 10 mal so viel Boden benötigen würde, es wäre immer noch ein markt da.

Zur Not Kauft man dazu eben Land in Armen Ländern auf.

Vergessen sie nicht mein Bestreben als Kapitalist ist es nicht, den Welt-Hunger zu beenden.

Verfasst: Mo 28. Sep 2009, 02:37
von Palin Waylan-Majere
Selbst in Ihrer barbarischen Weltsicht läuft das Argument fehl. Der kurzfristig erzielte Profit durch die Fleischproduktion geht spätestens baden, wenn man gegenüberstellt, wie viel mehr Konsumenten man mit Getreideprodukten versorgen kann und sie somit auch als Arbeitkräfte erhält.