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Verfasst: Di 16. Dez 2008, 19:37
von Montgomery Scott
Original von Kreittmayr
Und am Ende kommt keiner, und die armen Beamten werden umsonst geschunden. :rolleyes:
Dann komm ich als Weihnachtsmann verkleidet in den imperianischen Amtsstuben vorbei und mache gute Laune

Verfasst: Di 16. Dez 2008, 19:48
von Hajo Poppinga
Gemäß des katistianischen Ausführungsgesetzes zum ZGB freue ich mich als in Katista ansässiger Rechtsanwalt über jedes Pärchen, das Ehevertäge vor mir schließen möchte. Auch danach nehme ich gerne die Verpartnerung vor.

Verfasst: Di 16. Dez 2008, 19:56
von Hajo Poppinga
Auf eine etwaige Blockade meiner Kanzlei warte ich übrigens gespannt.
Verfasst: Di 16. Dez 2008, 22:01
von Kreittmayr
Original von Madonna Ritchie
Seit wann bist Du denn so außerordentlich konservativ eingestellt?
Aus tiefstem Herzen katholisch war ich ja schon immer, liebe Maddy, vor allem wegen des ganzen Prunks und Glitzers. Und auch wenn ich es in meinem Privatleben niemals so eng gesehen habe und relativ tolerant bin, so bin ich doch jetzt in offizieller Funktion, und begreife mich da auch ein wenig als Vorbild und moralische Führerin der freisteinischen Nation.
Verfasst: Mi 17. Dez 2008, 00:12
von Antonio Sandro
Original von Victoria Sewell
Ist die Frage, ob es die Aufgabe des überparteilichen Unionspräsidenten ist, seine persönliche Meinung zu Ehen über sein Amt zu propagieren bzw. zu Massenhochzeiten aufzurufen.
Eines überparteilichen schon, nicht aber die des Connor ...
Prang doch in seiner Signatur der unübersehbare Verweis, dass er Parteivorsitzender einer politischen Partei ist ...
Verfasst: Mi 17. Dez 2008, 01:46
von Montgomery Scott
Original von Antonio Sandro
Eines überparteilichen schon, nicht aber die des Connor ...
Prang doch in seiner Signatur der unübersehbare Verweis, dass er Parteivorsitzender einer politischen Partei ist ...
Eine Parteimitgliedschaft soll ja gerüchteweise nicht ungewöhnlich für einen Unionspräsidentem sein.
Verfasst: Mi 17. Dez 2008, 10:30
von Michael Schneider
Herr Rincewind, ich glaube eher, daß Sie damit gegen die Arbeitszeitregelungen der Standesbeamten verstoßen und diese dieser Anweisung nicht zu folgen brauchen, d.h. sogar verpflichtet sind enstprechende Ruhepausen einzulegen.
Ich glaube kaum, daß Ämter, die normalerweise nur mit einem bis zwei trauenden Beamten ausgestattet sind in der Lage sind täglich länger als 13 Stunden zu öffnen, ohne gegen Gesetze zu verstoßen, die tägliche Ruhezeiten für Beamten auf mindestens 11 Stunden für Schlaf, Essen, tägliche Verrichtung privater Angelegenheiten und Erholung vorsehen.
Verfasst: Mi 17. Dez 2008, 10:53
von Hajo Poppinga
Original von Montgomery Scott
Eine Parteimitgliedschaft soll ja gerüchteweise nicht ungewöhnlich für einen Unionspräsidentem sein.
Früher war es üblich, alle Parteiämter und ggf. sogar die Mitgliedschaft ruhen zu lassen.
Verfasst: Mi 17. Dez 2008, 10:56
von Montgomery Scott
Original von Hajo Poppinga
Früher war es üblich, alle Parteiämter und ggf. sogar die Mitgliedschaft ruhen zu lassen.
Das wäre eine nette Geste aber mehr auch nicht. Der Unionspräsident hat weiter seine politischen Ansichten und das ist auch richtig so. Und ich verlange von meinem Unionspräsidenten sogar, dass er sein Verständnis von Grundrechten im Amt geltend macht.
Verfasst: Mi 17. Dez 2008, 13:07
von Victoria Sewell
Original von Antonio Sandro
Eines überparteilichen schon, nicht aber die des Connor ...
Prang doch in seiner Signatur der unübersehbare Verweis, dass er Parteivorsitzender einer politischen Partei ist ...
Wie mehrfach gesagt, kritisiere ich die fehlende Differenzierung, da der Parteivorsitzende sich nicht als Parteivorsitzender sondern offiziell als Unionspräsident geäußert hat. Das würde ich von jedem anderen Präsidenten - unabhängig von Parteizugehörigkeit - auch erwarten.
Und ich glaube, die Genossen Scott und Sandro sind klug genug, meine differenzierte und klar formulierte Kritik auch inhaltlich zu verstehen. Dann sollte man auch auf den wirklichen Inhalt meiner Kritik eingehen und dann kann man auch sagen, man sei anderer Meinung.
Aber von meiner Kritik inhaltlich (bewusst) abzuweichen mit Allgemeinplätzen wie "Er ist doch auch Parteimitglied" oder "Die Präsidenten sind meistens auch Parteimitglieder" sind hier unnötig, fehl am Platz und unter ihrem sonstigen Diskussionsniveau.