Verfasst: So 14. Dez 2008, 17:04
Das rate ich Ihnen auch. Es ist nicht die Zeit für diplomatische, keine Meinung einnehmende Wichser.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Ihre Definition der Aufgaben des Unionspräsidenten würde ich sofort unterschreiben. Trotzdem lehne ich den Weg ab, den Sie gehen. Die Demokratische Union braucht starke Parteien, um die öffentliche Streitkultur, die wir alle über die Jahre so geschätzt haben, aufrecht zu erhalten. Das Land braucht keine karrieregeilen Individualpolitiker, die egozentrische Karriereziele durchdrücken wollen. Wir brauchen Unterordnung unter die Parteien, Kompromissbereitschaft und daraus resultierend starke Parteien, die miteinander streiten. Das macht die Demokratische Union aus und diesen Zustand müssen wir wiederherstellen. Das ist Aktivitätsgarant und gut für das Land.Original von Gustav von Struve
Vielleicht habe ich mich ungenau ausgedrückt Herr Mason. Unparteiisch bedeutet nicht, dass ich keine Meinung habe oder immer diplomatisch bin.
Ein Unionspräsident, sofern er nicht abgeschafft wird, sollte nicht die Meinung der Regierungsparteien oder die der Opposition nachplappern. Er sollte auf Missstände hinweisen und die Finger direkt in die Wunde legen. Nur so kommt dieses Land weiter. Ein Unionspräsident, welcher sich überall vornehm zurückhält oder gar ausschließlich auf sein eigenes Parteibuch schwört, ist sicherlich nicht verfassungsgemäß. Das meinte ich mit unparteiisch.
Ihre Worte in allen Ehren, doch in Zeiten des Wahlkampfes ist dies etwas schwierig.Original von Gustav von Struve
Das kann ich durchaus nachvollziehen. Was ich in den vergangenen Tagen hier erlebt habe, ist teilweise schon hanebüchen. Parteien, die sich gegenseitig bekämpfen statt um ihre eigene Wählerschaft zu buhlen. Offensichtlich inhaltlose Wahlprogramme werden hochgelobt, Programme mit Zielen werden von der Gegenseite ohne nachzudenken vom Tisch gewischt. Anstatt, dass man gemeinsam daran arbeitet, dieses Land voranzubringen. Ich bin durchaus nicht Harmonie süchtig, aber ein gewisses Maß an "GEMEINSAM" sollte doch möglich sein.
Es gibt doch viel, wogegen es sich zu kämpfen lohnt, nicht?Original von Gustav von Struve
Man fixiert sich wohl grundsätzlich bei dem Wort Wahlkampf zu sehr auf die Silbe KAMPF
Wir befinden uns nun mal gerade in einer Phase, die dazu dienen soll, den Wählern die Entscheidung zwischen den Kandidaten zu erleichtern. Da wäre es grob undemokratisch, die Einheit der politischen Klasse heraufzubeschwören.Original von Gustav von Struve
Das kann ich durchaus nachvollziehen. Was ich in den vergangenen Tagen hier erlebt habe, ist teilweise schon hanebüchen. Parteien, die sich gegenseitig bekämpfen statt um ihre eigene Wählerschaft zu buhlen. Offensichtlich inhaltlose Wahlprogramme werden hochgelobt, Programme mit Zielen werden von der Gegenseite ohne nachzudenken vom Tisch gewischt. Anstatt, dass man gemeinsam daran arbeitet, dieses Land voranzubringen. Ich bin durchaus nicht Harmonie süchtig, aber ein gewisses Maß an "GEMEINSAM" sollte doch möglich sein.