Verfasst: Fr 24. Okt 2008, 23:26
Diese Aussage würde keine der zahlreichen sozialwissenschaftlichen Strömungen teilen.Original von Konrad Grimm
Und der über Systeme auch nicht. Systeme sind nur die Summe ihrer Teile.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Diese Aussage würde keine der zahlreichen sozialwissenschaftlichen Strömungen teilen.Original von Konrad Grimm
Und der über Systeme auch nicht. Systeme sind nur die Summe ihrer Teile.
Schön. Ich ziehe das Wort "nur" zurück und bleibe aber dabei, dass wir über individuelle Verantwortung reden sollten statt über Systeme.Original von Montgomery Scott
Diese Aussage würde keine der zahlreichen sozialwissenschaftlichen Strömungen teilen.
Ist das ein Widerspruch zu mir, oder was sagt uns das nun?Original von Montgomery Scott
Und ich bleibe dabei, dass ein System, dass das beste für uns ist, die Menschen als das auffassen muss, was sie sind.
Nein, ich sage, wir sollten die Veränderung beim einzelnen anfangen, dann ändert sich schon das System mit, wenn das gelingt. Du scheinst zu meinen, man (wobei sich die Frage stellt, wer denn dann "man" ist) müsse das System ändern, dann würden sich schon die Individuen ändern.Original von Montgomery Scott
Du sagst, wir sollen das System so lassen wie es ist und die Einzelpersonen verurteilen. Ich sage, primär für die Politik muss sein, ein politisches System zu schaffen, dass unsere ethischen Ideale verwirklicht.
Fazit für mich: Es kehre jeder erstmal vor der eigenen Tür. Individuum.Original von Montgomery Scott
Wie es der Zufall will, sehe ich gerade einen sehr passenden Fernsehbeitrag zum Thema System vs. Individuum.