Original von SRM
Ist letztlich auch so: Wer für ein Sozialwesen des Staates eintritt, tritt die Freiheit des Einzelnen mit Füssen.
Sie sind nicht nur ethisch untragbar, sie verstehen auch grundsätzliche ökonomische Zusammenhänge nicht. Stattdessen palavern sie von der "Freiheit des Einzelnen". Man kann sich schon ausmalen, was diese "Freiheit" und die dazu passende Parole "Sozial ist, was Arbeit schafft" bedeutet, nämlich übelste neoliberale Sklavenhalterei.
Aber letztlich muss die FLA ihrem Koalitionspartner von der VU erklären, warum das Versicherungswesen in Katista die Freiheit mit Füßen tritt.