Verfasst: Mi 27. Aug 2008, 11:34
Wie wäre es mit "Republikanische Volkspartei"?Original von Michael Schneider
Nur würd das R derzeit nicht passen. Und auch inhaltlich ist nicht alles passend.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Wie wäre es mit "Republikanische Volkspartei"?Original von Michael Schneider
Nur würd das R derzeit nicht passen. Und auch inhaltlich ist nicht alles passend.
Erinnert eher an die RCL diese Begriffe.Original von Fabian Montary
Rotte vaterlandsloser Patrioten?
Tatsächlich? Die RCL weiß, was Vaterland ist...Original von Michael Schneider
Erinnert eher an die RCL diese Begriffe.
Möchte man bezweifeln.Original von Fabian Montary
Tatsächlich? Die RCL weiß, was Vaterland ist...
Ein künstliches Konstrukt ist kein Vaterland, sondern nur ein Staat.Original von Michael Schneider
Möchte man bezweifeln.
Ich glaube auch, dass eine Mehrparteien-Konstellation derzeit das bürgerliche Lager handlungsfähiger macht. Eine große Sammlungspartei gab es schon öfter, manchmal erfolgreich, aber oft auch schon bald wieder verschiedener inhaltlicher Positionen oder auch persönlichen Streits wegen aufgelöst bzw. gespalten.Original von Michael Schneider
Da verteilen sich Strömungen einfach nicht gut genug in einer Partei, wie das bei 100.000 Mitgliedern der fall wäre. Außerdem hat sich gezeigt, daß viele Parteien zusammen auf mehr Stimmen für die Bürgerlichen kommen, als eine große Partei auf Dauer.
Original von Fabian Montary
Ein künstliches Konstrukt ist kein Vaterland, sondern nur ein Staat.

Dem Stimme ich zu. Wichtig ist finde ich nur, dass eine Partei nicht ihre Ideale für eine andere Aufgibt nur um in der Regierung zu bleiben. Oder, dass die große Partei die kleine unterdruck setzt. Wenn es zu viele Partein sind, gibt es immer zu viele Streitpunkte, zu viele Meinungen,die man nicht verbinden kann.Original von Victoria Sewell
Ich glaube auch, dass eine Mehrparteien-Konstellation derzeit das bürgerliche Lager handlungsfähiger macht. Eine große Sammlungspartei gab es schon öfter, manchmal erfolgreich, aber oft auch schon bald wieder verschiedener inhaltlicher Positionen oder auch persönlichen Streits wegen aufgelöst bzw. gespalten.
Wenn die bürgerlichen Parteien unabhängig voneinander klare Programme formuliert haben können sie sich selbstbewusst treffen und über Zusammenarbeit und Koalition reden.