Es wäre schöner (und gerecht), wenn ich nach meiner Meinung handeln könnte, ohne mir um Politik Gedanken machen zu müssen. Das ist nämlich nur noch selten der Fall (und beim Alkoholkonsum kann ich das alles noch verstehen).Original von Michael Schneider
Es steht dir frei zu versuchen deine Meinung durchzusetzen und dich dafür für ein politisches Mandat zu bewerben.
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Du musst es, so wie ich, häufiger machen.Original von Julia Elián
Und ne Frage: Ist "Komasaufen" an sich denn wirklich ein Problem. Also ganz ehrlich: Hab ich schon oft gemacht, sowohl mit 15, als auch jetzt mit fast 25. Und? Ich habe trotzdem bald mein Studium fertig.
Mit etwas Glück schaffe ich mein Diplom, wenn auch nur FH, zum 23 Geburtstag.
Freundlichst,
Dr. h.c. Matt Suchard
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Dr. h.c. Matt Suchard
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Deine Freiheit endet da wo die eines anderen beginnt. Politik bedeutet dabei nichts weiter, als das durch gesellschaftlich legitimierte Macht Situationen in einer Gemeinschaft zur Änderung angedacht werden udn evtl. umgesetzt werden.Original von Baudouin de Billancourt
Es wäre schöner (und gerecht), wenn ich nach meiner Meinung handeln könnte, ohne mir um Politik Gedanken machen zu müssen. Das ist nämlich nur noch selten der Fall (und beim Alkoholkonsum kann ich das alles noch verstehen).
Wenn Du das so willst wie du sagst darfst du nicht unter Menschen leben. Denn es ist schon Politik, wenn Du dir überlegst wie du deinen Vermieter im Treppenhaus begrüßt (nur hat das weniger Auswirkung auf den Rest Deutschlands, was aber allein auf grundlage der größenbegrenzung liegt... Welt-Kontinent-Land-Bundesland-Gemeinde-Stadt-Stadtteil-Haus-Familie...)
Letztendlich dürft ihr die Schuld denjenigen geben, die es versaubeuteln. Wenn man sieht was mit Alkohol für Mißbrauch getrieben wird ist der Wunsch diesen zu beenden nur zu selbstverständlich (ich jedenfalls teile diesen durchaus, da ich nicht sage "mir doch scheißegal wenn andere durch nicht fahrtaugliche Autofahrer plattgefahren werden, solange ich nicht das Opfer bin."). Gäbe es keinen Mißbrauch/negative Auswirkungen bzw. würden die herrschenden Gesetze ausreichen und Wirkung zeigen gäbe es keinen Wunsch das zu ändern.
Es geht also nicht darum was ein "Staat" will, sondern was in der gesellschaft real getan wird. Und solange wir nicht zurückwollen in germanische Stammestraditionen, die ein erhebliches Maß an Freiheit hatten (inklusive Blutfehde allerdings), könnt ihr euch im system engagieren um etwas zu verändern anstatt dauernd nur rumzumeckern. Und wer auswandern will: ich werd ihn garantiert NICHT aufhalten.
Zuletzt geändert von Michael Schneider am Fr 18. Apr 2008, 10:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Korrekt.Original von Michael Schneider
Deine Freiheit endet da wo die eines anderen beginnt.
In der Politik geht es darum, Gewalt auszuüben. Gewalt ist keine konstruktive, sondern eine rein zerstörerische Kraft. Darum darf diese Gewalt nur Gewalt vergelten - durch Polizei, Militär und Justiz. Mehr nicht. Mit meinem Vermieter betreibe ich solange keine "Politik", bis ich ihn betrüge, legal enteigne, schlage oder töte.Mir unverständliche Aussagen über Politik
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Und das ist falsch. Ohne Gewalt wird kein Bildhauer ein Werk erschaffen können, ohne Gewalt werden keine Bauwerke errichtet. etc.Original von Baudouin de Billancourt
In der Politik geht es darum, Gewalt auszuüben. Gewalt ist keine konstruktive, sondern eine rein zerstörerische Kraft.
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Ist das als ein Werturteil zu verstehen oder als Einwand zum Thema Gewalt?Original von Konrad Grimm
Menschen sind auch nur eine Anballung von Materie
@ Schneider: Es sollte im Kontext klar werden, dass es hier um die Gewalt gegenüber Menschen geht - und dass es sowohl unmoralisch als auch unpraktisch ist, mit Menschen durch Gewalt umzugehen.
Zuletzt geändert von Baudouin de Billancourt am Sa 19. Apr 2008, 18:45, insgesamt 2-mal geändert.
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Warum ist es unmoralisch? Wenn ich Kinder erziehe verwende ich auch "Gewalt" (nur nicht körperlich). Willste mir erklären dass entsprechende Erziehung (also mit Verboten etc.) unmoralisch ist?Original von Baudouin de Billancourt
Ist das als ein Werturteil zu verstehen oder als Einwand zum Thema Gewalt?
@ Schneider: Es sollte im Kontext klar werden, dass es hier um die Gewalt gegenüber Menschen geht - und dass es sowohl unmoralisch als auch unpraktisch ist, mit Menschen durch Gewalt umzugehen.