Ja ne ist klar. NDPD wurd ja nur von der SED gebastelt, um die NSDAP-Kader aufzunehmen und so.... Rechtsextreme Parteien mal vom Staat gefördert. DAS hingegen gibts im heutigen Deutschland nicht.Original von Fiete Schulze
Das stimmt so nicht, Rechtsradikalismus wurde in der DDR überhaupt nicht gedultet...es war undenkbar, dass Parteien wie NPD oder DVU überhaupt eine Chance gehabt hätten...
Quelle: http://www.kas.de/proj/home/events/90/1 ... index.htmlSeit Anfang der 80er Jahre waren auch unter Jugendlichen in der DDR rechtsextreme Ideen verbreitet. Gruppen von Skinheads oder Faschos, wie sie sich selbst nannten, schändeten jüdische Friedhöfe, griffen Ausländer an, überfielen Veranstaltungen der Bürgerrechtsgruppen. Dieser Rechtsextremismus ähnelte in der Form zwar dem in der Bundesrepublik und anderen Ländern; seine Ursachen aber hatte er im autoritären und totalitären System der DDR. Die Machthaber der SED wollten das nicht wahrhaben und versuchten, die rechtsextremen Ausschreitungen zu vertuschen und zu verharmlosen.
Der Rechtstrend unter Jugendlichen in Ostdeutschland heute hat seine Wurzeln auch in der ungenügenden Auseinandersetzung der DDR-Gesellschaft mit dem Totalitarismus. Andere Ursachen, z.B. die mangelnde Erfahrung mit bürgerlichen Freiheiten oder die soziale Schieflage in Deutschland, kommen hinzu.
Im Kern aber sind es die Nachwirkungen der andauernden Verdrängung und die Schwäche der Demokratie im wiedervereinigten Deutschland, die totalitäre Ideologien bis heute für junge Menschen attraktiv erscheinen lassen. Die genaue Analyse allein genügt zur Abwehr nicht. Der Bericht über die persönliche Erfahrung mit einem totalitären Regime kann ebenso hilfreich sein.
Wenn man DDR und Rechtsextremismus bei google eingibt bekommt man genug Ergebnisse.
Achja noch was lustiges zu der Linken in Niedersachsen und Hessen:
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 77,00.html
Viel Spaß mit den Altkommunisten und Geisteskranken, Fiete...aber daran gewöhnt man sich nach paar Jahren in der PDS, ne?