Original von Sean William Connor
Entweder war die Regierungsarbeit einwandfrei oder die Parteien in der Demokratischen Union funktionieren nicht so, wie sie es einst taten.
Für die mittelmäßige politische Elite, die unser Land so mehr schlecht als recht vor sich hin verwaltet, mag die Arbeit vielleicht einwandfrei gewesen sein. Recht behalten Sie leider mit dem zweiten Teil ihrer Aussage.
Wenn man die 3 größten Parteien sich anschaut, trifft man auf grassierende Inaktivität oder zumindest schwere Lustlosigkeit.
Die Generalsekretäre von UFD und SPDU sind vollends verschwunden, die Protagonistin der Ford'schen Union ist abseits der Gerichte angenehm still, der Kanzler ist müde vom Tandemfahren und will es Frau Heidenberg lieber alleine überlassen - darauf deutet die katastrophal besetze Liste der Sozialdemokraten und die Untätigkeit des Herrn Connor mehr als deutlich hin.
Und was sind die Alternativen?
Womöglich eine Partei, die fliegende Untertassen und leuchtende Lampenschirme für die größte Bedrohung der Menschheit seit der Sintflut hält, oder ein Paradiesvogel, der schon in Heroth bitter auf die Nase gefallen ist und jetzt seine letzte Möglichkeit in der Flucht nach vorn sieht. Von der VU kam bisher diffuser patriotischer Pathos, aber erfreulicherweise auch einige progressive Gedanken - ob diese Mischung so harmonisch verlaufen wird, steht in den Sternen.
Wir alle sind nicht ohne Fehler - allerdings ist es unverzeihlich, dass einige es scheinbar noch nicht begriffen zu haben, wie schlecht es der Demokratischen Union in ihrer Gesamtheit wirklich geht. Diese Krise ist nicht zuletzt der politischen Elite anzulasten - ihr entstammten sowohl die verbrecherischen Büttel des barnstorvischen Imperialismus als auch die derzeitig vor allem durch Müßiggang auffallenden Regierenden.