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Verfasst: Di 2. Okt 2007, 16:11
von SRM
Die Fähigkeit zur Selbstkritik scheint der FDU völlig abhanden gekommen zu sein. Nun denn, die FDU ist scheinbar nicht im Ansatz regierungsfähig.
Verfasst: Di 2. Okt 2007, 16:17
von Amber Marie Ford
Hallo, hören Sie anderen Leuten überhaupt zu?! Die FDU bekennt offen und ehrlich ihren Fehler, den inaktiven Unionskanzler zu lange haben gewähren zu lassen, während die Opposition sich hämisch grinsend die Hände reiben konnte.
Schließlich war es aber die FDU, die den ersten Schritt zur Beendigung der Misere getan hat, und im Kern stimmen sowohl UFD als auch, wie ich Ihnen sagen, SPDU mit ihr darin überein, dass die Leistungen von Unionskanzler Connor nicht mehr akzeptabel waren.
Die Kritik der FDU richtet sich in keiner Form gegen die SPDU, sondern einzig und allein die fehlbesetzte Personalie Connor. Jene Regierungsarbeit, welche trotz der weitgehenden Inaktivität des Regierungschefs stattfand hat gezieigt, dass SPDU, UFD und FDU gut zusammenarbeiten können, gut zusammen passen und unter einem aktiven Unionskanzler auch gute Erfolge für dieses Land erreichen könnten!
Verfasst: Di 2. Okt 2007, 16:19
von SRM
Ich sehe hierbei keine Selbstkritik, sondern lediglich Kritik an anderen.
Keine Sorge, wir werden auch ohne die FDU eine Regierung auf die Beine stellen.
Verfasst: Di 2. Okt 2007, 16:28
von Amber Marie Ford
Nochmal, extra für Sie:
Original von Amber Marie Ford
Die FDU räumt ein, diesen Schritt erst viel zu spät unternommen zu haben...
Original von Amber Marie Ford
Die FDU bekennt offen und ehrlich ihren Fehler, den inaktiven Unionskanzler zu lange haben gewähren zu lassen...
Die FDU kritisiert ferner nicht "andere", sondern ausschließlich Herrn Connor, mit dessen Leistungen als Unionskanzler selbst die SPDU-Spitze unzufrieden war.
Und eine Regierung mögen Sie ohne die FDU bilden können, aber Sie wissen genau, was SPDU, UFD und FDU zusammengeführt hat, nämlich der dringende Handlungsbedarf nach tiefgreifenden Reformen, welche nur auf breiter Basis im Parlament wie der Bevölkerung zu realisieren sein werden.
Die Zusammenarbeit hat gezeigt, dass dieses Ziel gemeinsam zu realisieren ist. Es wäre ein unentschuldbarer Fehler, jetzt aus Trotz über die Forderung nach der Absetzung eines inaktiven Kanzlers, den - Achtung, Selbstkritik! - auch die FDU mitgewählt und mitgetragen, an dessen Erfolg auch die FDU geglaubt hat, den Reformprozess erlahmen und schließlich zum Erliegen kommen zu lassen.
Wenn Sie keine Basis für eine Zusammenarbeit mit der FDU sehen, mit wem wollen Sie es schaffen, das Land endlich grundlegend zu sanieren - mit Herrn Metternich, Herrn Poppinga und Frau Kreittmayr?
Verfasst: Di 2. Okt 2007, 16:30
von SRM
Original von Amber Marie Ford
Wenn Sie keine Basis für eine Zusammenarbeit mit der FDU sehen, mit wem wollen Sie es schaffen, das Land endlich grundlegend zu sanieren - mit Herrn Metternich, Herrn Poppinga und Frau Kreittmayr?
Wenn es der einzig gangbare Weg ist, die bis dato noch destruktiven Kräfte zu bündeln und die Sezessionisten wieder an Bord zu holen, so ist das alle mal einen Versuch wert.
Außerdem gibt es noch die LL, die man nicht aus den Augen verlieren darf.
Verfasst: Di 2. Okt 2007, 16:46
von Amber Marie Ford
Sie kennen das immer gleiche Programm des Herrn Poppinga und die wie sich denke ich sagen lässt diametral gegensätzlichen Positionen der SPDU zu dessen Themen. Sie haben miterlebt, was er uns als Vorschlag einer Föderalismusreform präsentiert hat. Ich denke, manche Leute muss man einfach auf ihrem Flecken stehen lassen, bis der Zug der Geschichte sie überrollt...
Nur eine SPDU-UFD-FDU-Koalition, in welche seit Auflösung der PDS und dem Übertritt einiger Mitglieder zur SPDU ja auch vermehrt Persönlichkeiten des linken Spektrums Aufnahme gefunden haben bündelt alle reformwilligen Kräfte und berechtigt zur Hoffnung auf einen Durchbruch.
Dass wir alle, auch die FDU, uns in Herrn Connor geirrt und ihn zu lange haben gewähren lassen ist ärgerlich, aber wir sollten statt uns nun gegenseitig anzuschmollen und zu beschuldigen nach vorne blicken, und zügig gemeinsam einen neuen Unionskanzler wählen, Herr Hennrich wird Ihnen bestätigen dass die FDU das Vorgriffsrecht der SPDU in dieser Frage von vornherein anerkannt und als selbstverständlich vorausgesetzt hat.
Verfasst: Di 2. Okt 2007, 16:48
von Helen Bont
Also, ich muss mich schon sehr wundern, mit welcher Leichtigkeit hier die FDU die Koalition auf's Spiel gesetzt hat. Es ist doch nun wirklich absehbar, dass keine Partei, die etwas auf sich hält, "ihren eigenen" Kanzler stürzt und das noch aufgrund eines Ultimatums einer anderen politischen Partei. Dass mit einer solchen Reaktion des Unionskanzlers zu rechnen war, das hätten sich die Verantwortlichen in der FDU ausrechenen können, wenn nicht sogar ausrechnen müssen, auch, dass der Unionskanzler nun einen Schwenk hin zu FVP und der "Poppinga-Fraktion" vollziehen wird, um eine Mehrheit im Unionsparlament zu behalten.
Die ganze Aktion scheint mir nicht durchdacht zu sein, zumal ein klärendes Gespräch innerhalb der Koalition vieles hätte klären und bessern können. Immerhin ist diese Koalitionsregierung angetreten, um die wohl wichtigste Verfassungsreform in der Geschichte der Demokratischen Union anzugehen, und nicht, um sich wie ein Haufen pubertierender Jungs und Mädels aufzuführen, die bei jedem kleinsten Frust gleich mit Drohungen und Ultimaten kommen.
edit: Rechtschreibfehler korrigiert.
Verfasst: Di 2. Okt 2007, 16:49
von Helen Bont
...
Verfasst: Di 2. Okt 2007, 16:50
von Helen Bont
Sorry, habe aus Versehen auf Zitat statt auf Bearbeiten gedrückt.