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Verfasst: So 28. Okt 2007, 15:44
von Rainer Zufall
Naja, was heißt schon Diskriminierung.....wenn ich mir nen BMW kaufe, diskriminiere ich Benz.......

Verfasst: So 28. Okt 2007, 15:47
von Oliver von Palm
Du hast ja so Recht, Rainer Zufall. Aber diese WeibergleichstellungsfanatikerInnen meinen, Frauen müßten gleich gemacht werden.

Verfasst: So 28. Okt 2007, 15:48
von Rainer Zufall
Menschen sind nicht gleichzumachen, denn sie sind nicht gleich.
Man kann sie gleichstellen, rechtlich etwa, aber das ist was anderes. Man kann ihnen auch Vorraussetzungen bieten, die ihnen annähernd gleiche Startvorraussetzungen geben, aber nachträglich regulieren is nich.

Verfasst: So 28. Okt 2007, 15:49
von Oliver von Palm
Glechheit gehört nur vor dem Gesetz durchgesetzt, aber nicht im Privaten.

Verfasst: So 28. Okt 2007, 15:52
von Amber Marie Ford
Original von Oliver von Palm
Du hast ja so Recht, Rainer Zufall. Aber diese WeibergleichstellungsfanatikerInnen meinen, Frauen müßten gleich gemacht werden.
Ich korrigiere: sie meinen, Frauen müssten mindestens gleichgemacht werden - eine Bevorzugung und Bevorteilung von Frauen gegenüber Männern ist nach ihren Dogmen weder Diskriminierung, noch verstößt diese gegen die politische Korrektheit.

Beispiel die Satzung der Partei Bündnis 90/Die Grünen: auf deren Landeslisten dürfen Männer nur auf geraden Listenplätzen kandidieren, Frauen hingegen auf allen! Ergebnis: Männer können bequem von allen aussichtsreichen Plätzen ferngehalten werden (denn in bevölkerungsschwachen Ländern wie z. B. Mecklenburg-Vorpommern zieht bei Parteien wie den Grünen meist nur Platz eins, in etwas bevölkerungsreicheren Ländern wie Berlin sind es vielleicht die Plätze eins bis drei).

Verfasst: So 28. Okt 2007, 15:53
von Rainer Zufall
Die ganze Chause verfolgt übrigens eine Theorie: Nur wegen des vermeintlichen Patriarchats sei die Welt so schlecht, das Matriarchat brächte Frieden, Freiheit, Glück und ewigen Sonnenschein für alle....

Verfasst: So 28. Okt 2007, 17:58
von Amber Marie Ford
Tja, es ist einfach so: dumme hässliche Männer akzeptieren dass es eben Gewinner und Verlierer im Leben gibt und geben muss, dass sie nun einmal zu den Verlierern gehören, und werden Müllkutscher oder Gabelstaplerfahrer. Dumme hässliche Frauen hingegen werden "Feministinnen", und tyrannisieren die Welt mit ihren Verschwörungstheorien von Patriarchaten und gläsernen Decken.

Der Feminazismus ist, wie letztlich alle linksradikalen Ideologien und Strömungen (und wer bezweifelt dass der Feminazismus ein Arm der radikalen Linken ist, der lese das Grundsatzprogramm der Feministischen Partei DIE FRAUEN), eigentlich nur eine Ausgeburt des Selbsthasses seiner Anhängerinnen (und Anhänger). Vulgo: die meisten Feminazistinnen sind meiner Meinung nur frustriert, weil sie keiner bumsen will! Ich habe es gerade erst an anderer Stelle in diesem Forum gesagt, ich bin weiß Gott kein "Frauenheld", und ich verwahre mich gegen jedwede pseudowissenschaftlichen Ergüsse denen zu Folge ich Frauen nur als potenzielle Sexualpartnerinnen wahrnähme! Aber gewisse Dinge müssen einmal, ganz brutal und provokativ, ausgesprochen werden ;)

Und ernsthaft, warum z. B. kann man Supermodels zwar mit dem Zauberwort "Pelz" dazu bringen, sich sofort willig die Kleider vom Leib zu reißen, um sich zum Ausdruck ihres Protestes gegen Tierquälerei splitternackt fotografieren zu lassen, vernimmt aber niemals und nirgendwo Meldungen ob eines "feministischen" Engagements einer dieser Damen? Sind ihnen Robben und Nerze wichtiger als ihre sog. "Geschlechtsgenossinnen"? Das sicherlich nicht, aber das dem Feminazismus zu Grunde liegende Denken, diese Systematik sich selbst zum Opfer zu machen, sich selbst zu bemitleiden und anderen die Schuld für die angeblich missliche eigene Situation zu geben, ist ihnen fremd. Denn sie sind ja erfolgreich, Multimillionärinnen die ihre eigenen Regeln machen, und denen die Männer zu Füßen liegen.

Okay, Supermodels sind jetzt ein extremes Beispiel, aber auch wiederum nur die Spitze eines Eisberges - mit dem beruflichen Erfolg einer Frau nimmt ihr Hang zum Feminazismus rapide, exponenziell ab. Denn selbst wenn eine Frau "nur" eine gute Ausbildung erfolgreich absolviert, einen attraktiven Arbeitsplatz findet, finanziell unabhängig und gut gestellt ist und vielleicht noch eine glückliche Partnerschaft eingehen kann, braucht sie keinen Männerhass schürenden Feminazismus mehr - sie ist ihren Weg gegangen, sie hat Hindernisse überwunden, Konkurrentinnen und Konkurrenten ausgeschaltet, sie hat sich etwas erarbeitet, und andere Menschen schauen zu ihr in ihrer verdienten Position auf.

Wer sind eigentlich die dogmatischen Feminazistinnen? Sich bewusst hässlich machende, einsame Diplom-Soziologinnen und Leiterinnen von Frauenbüros, Frauenforschungsstätten, Frauenbibliotheken, Frauencafés, Frauenberatungsstellen... - übetrieben dargestellt ;) Nähme man die mal an die Hand, ginge mit ihnen zum Friseur, ins Kosmetikstudio und in einen Outlet-Store, so "runderneuert" dann in eine Bar oder Discothek, wo man sie mal einem Macker entgegenschubst, so dass es sich vielleicht ergibt, dass... - das würde sicherlich viele Feminazistinnen von ihrem Tripp herunterholen. Denn so wie neun von zehn Neonazis eigentlich nur einen Job, einen Übungsleiterposten im Sportverein und eine nette Freundin brauchen, so brauchen neun von zehn Feminazistinnen eigentlich nur eine Typberatung, eine Stärkung ihres individuellen, und nicht geschlechtsgruppenbezogenen Selbstbewusstseins und das Erlebnis, dass sie mal einen Mann treffen der mit ihnen in die Kiste will...

Edit: lexikalischer Fehler

Verfasst: So 28. Okt 2007, 18:12
von Literoy Goldheart
Dem stelle ich Alice Schwarzer entgegen, die ihrerseits schon immer in glücklichen Beziehungen mit gutaussehenden Männern lebte.

Feminismus hat seine Gründe, vor allem wenn man überlegt mit welchem Frauenbild bis in den siebziger Jahren Frauen indoktriniert wurden. Und wenn man sieht, mit welcher Frauenverachtung und Reduzierung aufs Fleisch heute noch so manches Presseorgan mit dem Weibe umgeht.

Heute stellt sich das vielleicht etwas anders dar. Witzigerweise wohne ich direkt neben dem "Frauenzentrum" der Stadt Darmstadt. Die feiern Samstags ziemlich heftig, manchmal muss ich Sonntagmorgens die Verkaterten und Betrunkenen aus der Hofeinfahrt wischen.
Als Kerl ist mir das Betreten des Zentrums, einer ehemaligen Schule verboten. Das hatte witzige Auswirkungen, als das Gebäude renoviert werden musste und die Stadt als Besitzer versuchte einen weiblichen Auftragnehmer zu finden, mit entsprechendem weiblichen Personal. Aber das ist ein anderes Kapitel.

Nun, die Grünen wollen vor allem Frauen auf ihren Listen sehen? Hey, sie haben darüber abgestimmt und es so beschlossen, dann soll es eben so sein. Trotzdem erinnert man sich in zehn Jahren nicht an die Kühnast, sondern an Fischer und Trittin und vielleicht sogar noch den Ströbele.

Verfasst: So 28. Okt 2007, 20:51
von Rainer Zufall
Tja, es ist einfach so: dumme hässliche Männer akzeptieren dass es eben Gewinner und Verlierer im Leben gibt und geben muss, dass sie nun einmal zu den Verlierern gehören, und werden Müllkutscher oder Gabelstaplerfahrer. Dumme hässliche Frauen hingegen werden "Feministinnen", und tyrannisieren die Welt mit ihren Verschwörungstheorien von Patriarchaten und gläsernen Decken.

Der Feminazismus ist, wie letztlich alle linksradikalen Ideologien und Strömungen (und wer bezweifelt dass der Feminazismus ein Arm der radikalen Linken ist, der lese das Grundsatzprogramm der Feministischen Partei DIE FRAUEN), eigentlich nur eine Ausgeburt des Selbsthasses seiner Anhängerinnen (und Anhänger). Vulgo: die meisten Feminazistinnen sind meiner Meinung nur frustriert, weil sie keiner bumsen will! Ich habe es gerade erst an anderer Stelle in diesem Forum gesagt, ich bin weiß Gott kein "Frauenheld", und ich verwahre mich gegen jedwede pseudowissenschaftlichen Ergüsse denen zu Folge ich Frauen nur als potenzielle Sexualpartnerinnen wahrnähme! Aber gewisse Dinge müssen einmal, ganz brutal und provokativ, ausgesprochen werden Augenzwinkern

Und ernsthaft, warum z. B. kann man Supermodels zwar mit dem Zauberwort "Pelz" dazu bringen, sich sofort willig die Kleider vom Leib zu reißen, um sich zum Ausdruck ihres Protestes gegen Tierquälerei splitternackt fotografieren zu lassen, vernimmt aber niemals und nirgendwo Meldungen ob eines "feministischen" Engagements einer dieser Damen? Sind ihnen Robben und Nerze wichtiger als ihre sog. "Geschlechtsgenossinnen"? Das sicherlich nicht, aber das dem Feminazismus zu Grunde liegende Denken, diese Systematik sich selbst zum Opfer zu machen, sich selbst zu bemitleiden und anderen die Schuld für die angeblich missliche eigene Situation zu geben, ist ihnen fremd. Denn sie sind ja erfolgreich, Multimillionärinnen die ihre eigenen Regeln machen, und denen die Männer zu Füßen liegen.

Okay, Supermodels sind jetzt ein extremes Beispiel, aber auch wiederum nur die Spitze eines Eisberges - mit dem beruflichen Erfolg einer Frau nimmt ihr Hang zum Feminazismus rapide, exponenziell ab. Denn selbst wenn eine Frau "nur" eine gute Ausbildung erfolgreich absolviert, einen attraktiven Arbeitsplatz findet, finanziell unabhängig und gut gestellt ist und vielleicht noch eine glückliche Partnerschaft eingehen kann, braucht sie keinen Männerhass schürenden Feminazismus mehr - sie ist ihren Weg gegangen, sie hat Hindernisse überwunden, Konkurrentinnen und Konkurrenten ausgeschaltet, sie hat sich etwas erarbeitet, und andere Menschen schauen zu ihr in ihrer verdienten Position auf.

Wer sind eigentlich die dogmatischen Feminazistinnen? Sich bewusst hässlich machende, einsame Diplom-Soziologinnen und Leiterinnen von Frauenbüros, Frauenforschungsstätten, Frauenbibliotheken, Frauencafés, Frauenberatungsstellen... - übetrieben dargestellt Augenzwinkern Nähme man die mal an die Hand, ginge mit ihnen zum Friseur, ins Kosmetikstudio und in einen Outlet-Store, so "runderneuert" dann in eine Bar oder Discothek, wo man sie mal einem Macker entgegenschubst, so dass es sich vielleicht ergibt, dass... - das würde sicherlich viele Feminazistinnen von ihrem Tripp herunterholen. Denn so wie neun von zehn Neonazis eigentlich nur einen Job, einen Übungsleiterposten im Sportverein und eine nette Freundin brauchen, so brauchen neun von zehn Feminazistinnen eigentlich nur eine Typberatung, eine Stärkung ihres individuellen, und nicht geschlechtsgruppenbezogenen Selbstbewusstseins und das Erlebnis, dass sie mal einen Mann treffen der mit ihnen in die Kiste will...
In 5 Worten:

Nur wer unglücklich ist, haßt. 8)

Verfasst: So 28. Okt 2007, 21:04
von Amber Marie Ford
Original von Literoy Goldheart
Dem stelle ich Alice Schwarzer entgegen, die ihrerseits schon immer in glücklichen Beziehungen mit gutaussehenden Männern lebte.
Ah so? 8o Meines Wissens lehnt sie überhaupt jede Aussage dazu, Personen welchen Geschlechtes sie als Sexualpartner präferiert, ab (Quelle).
Feminismus hat seine Gründe, vor allem wenn man überlegt mit welchem Frauenbild bis in den siebziger Jahren Frauen indoktriniert wurden. Und wenn man sieht, mit welcher Frauenverachtung und Reduzierung aufs Fleisch heute noch so manches Presseorgan mit dem Weibe umgeht.
Hier muss man zunächst einmal zwischen dem aus libertarianischer Sicht zu bejahenden und zu unterstützenden Kampf um die rechtliche Gleichstellung der Frau, für die Chancengleichheit für Frauen einer-, und dem Feminazismus als einer linksfaschistischen, totalitären und männerverachtenden Ideologie andererseits unterscheiden. Jeder Mensch, ob Mann oder Frau hat das gottgebene Recht seine Persönlichkeit frei und ungehindert zu entfalten, und nach seinem Glück zu streben. Geschlechterrollen und Geschlechterklischees sind damit nur insoweit vereinbar, wie der oder die Einzelne sie spielen und ausführen will, sich frei dafür entscheidet. So weit gehe ich mit dir konform.

Allerdings sind wir längst in ein Stadium eingetreten, in dem es nicht mehr um die Entfaltungsfreiheit aller Menschen geht, sondern die systematische Erniedrigung und Unterdrückung von Männern, bei gleichzeitiger Überhöhung und Verherrlichung von Frauen.

Stell dir einmal vor, an der Spitze der Hitparade stünde ein Lied mit dem Titel "Frauen sind Schweine", die Beststellerliste führte der Roman "Nur eine tote Frau ist eine gute Frau" an, an jeder Tankstelle gäbe es Sticker mit der Aufschrift "Ich bremse auch für Frauen", der Spiegel machte mit dem Titelthema auf "Warum gibt es Frauen?", Bündnis 90/Die Grünen würben mit einem Plakat, das eine auf dem Rücken auf der Couch liegende Frau zeigt, auf der Rückenlehne sitzt ein Mann, stellt seine Füße auf ihren Bauch und der Werbespruch lautet: "Die Hälfte der Macht für Frauen", eine Modemarke wirbt mit einem TV-Spot, in welchem zu sehen ist wie ein Mann im Auto vor einem Haus vorfährt, klingelt, der Frau die ihm freudig strahlend öffnet in den Unterleib tritt, sich umdreht und wieder geht, der Werbespruch dazu lautet: "Dress for the moment", und die Arbeitsgemeinschaft christlich-demokratischer Chauvinisten fordert, dass es zukünftig einen Zwangsdienst nur für Frauen geben soll.

Das kann man sich irgendwie gar nicht mehr vorstellen, weil real niemand auf solche Ideen käme, denn Politik und Parteien, Kirchen und Gewerkschaften, Medien und Verbände, Hans und Erika Mustermann wären sich einig, dass solcherlei Dinge einfach nur geschmacklos, beleidigend, frauenverachtend, vorsintflutlich, volksverhetzerisch usw. sind - aber sie sind tatsächlich Realität, nur geht es eben nicht um Frauen, sondern um Männer. Und darum regt es auch niemanden auf, sondern ist im Gegenteil "originell", "witzig", "frech", "geistreich" oder gar "politisch unkorrekt" (sic!). Denn das freiheitswidrige Frauenbild verganganer Jahrzehnte ist längst einem modischen und allgegenwärtigen Männerhass gewichen, der vom dogmatischen Feminazismus propgaiert, genährt und weiter angefeuert wird.
Heute stellt sich das vielleicht etwas anders dar. Witzigerweise wohne ich direkt neben dem "Frauenzentrum" der Stadt Darmstadt. Die feiern Samstags ziemlich heftig, manchmal muss ich Sonntagmorgens die Verkaterten und Betrunkenen aus der Hofeinfahrt wischen.
Als Kerl ist mir das Betreten des Zentrums, einer ehemaligen Schule verboten. Das hatte witzige Auswirkungen, als das Gebäude renoviert werden musste und die Stadt als Besitzer versuchte einen weiblichen Auftragnehmer zu finden, mit entsprechendem weiblichen Personal. Aber das ist ein anderes Kapitel.

Nun, die Grünen wollen vor allem Frauen auf ihren Listen sehen? Hey, sie haben darüber abgestimmt und es so beschlossen, dann soll es eben so sein. Trotzdem erinnert man sich in zehn Jahren nicht an die Kühnast, sondern an Fischer und Trittin und vielleicht sogar noch den Ströbele.
Tja, im Grunde sehe ich das ja alles ganz ähnlich, bin ich doch Verfechter des Rechts auf Diskriminierung! Was ich nur beklage ist: irgendein "Frauenzentrum" untersagt Männern, deiner Beschreibung nach selbst Handwerkern welche sich dort nicht würden kulturell betätigen oder sozialisieren, sondern arbeiten wollen ( =) :rolleyes: ) den Zutritt, und keinen stört es. Mich auch nicht, ich würde da nicht einmal reingehen wenn man mich einlüde ;) Angenommen, ich betriebe eine Diskothek, aus eigenen Mitteln und ohne Subventionen aus Steuermitteln: ich würde als erstes alle unter 25-Jährigen, und danach Angehörige gewisser ethnischer Gruppen aussperren. Die, die herein dürften, würden meinen Laden lieben, glaub mir. Na, das gäbe vielleicht ein Geschrei und Theater, im antifaschistischen Spielmobil würden Molotow-Cocktails gebastelt um sie mir durch die Scheiben zu werfen, und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte würde mich wegen Verstoßes gegen diverse Antidiskriminierungsrichtlinien zum Tode verurteilen.

Denn die Regeln sind klar: bei Todesstrafe verbotene "Diskriminierungen" können sich definitonsgemäß nur gegen Frauen, Kinder, Senioren, Muslime, Araber, Afrikaner, Schwule und Lesben, Vegetarier, Kommunisten usw. richten, die Diskriminierung von erwachsenen Männern, hellhäutigen Europäern, Christen, Muttersprachlern der Amtssprache ihres Aufenthaltslandes usw. sind prinzipiell und kategorisch ausgeschlossen, im Gegenteil, diese Leute sind ja die Bösen, vor denen die vorgenannten Gruppen mittels "positiver Diskriminierung" beschützt werden müssen. Das klage ich an!

Edits: lexikalischer Fehler, Satzbau