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Verfasst: Do 5. Aug 2010, 13:42
von Helen Bont
[urkunde=Unionskanzleramt]
Unionskanzleramt
Unionsstraße 1
Manuri
Debatte über internationale Rüstungskontrolle
Manuri, den 05.08.2010 Zu Beginn der gestern begonnenen Debatte in der Generalversammlung des Rats der Nationen hat Unionskanzlerin und Aussenministerin Helen Bont in ihrer Eigenschaft als Delegierte der Demokratischen Union folgende Erklärung abgegeben:
"Exzellenzen,
ich begrüsse durchaus die von Exzellenz Falke angestossene Diskussion über eine internationale Rüstungskontrolle, zumal diese erfolgversprechender ist als irraitonale Diskussionen über isolierte Waffentests einzelner Staaten.
Angesichts der Erfolgsmedungen über neue militärtechnische Errungenschaften weltweit und angesichts der verheerenden Folgen, die inbesondere der Einsatz von Massenvernichtungswaffen nach sich ziehen, stellt sich der Regierung der Demokratischen Union zunächst zwei grundsätzliche Fragen: die eine, ob der weltweite Rüstungsprozess a. politisch beherrschbar und b. politisch gewollt ist und zweitens inwiefern mit dem Prozess der Rüstungskontrolle auch eine Eskalation eines Konfliktes verhindert werden kann.
Diese beiden Fragestellungen ergeben sich aus der Überzugung heraus, dass Rüstungskontrolle nicht auf eine reine Inspektion von Waffenbeständen reduziert werden, sondern auch eine aktive Steuerung des Rüstungsprozesses beinhalten sollte.
Wenn man also Rüstungskontrolle umfassender definiert als die reine Inspektionstätigkeit, so sollte diese nicht nur zum Ziel haben, künftige militärische Operationen kalkulierbarer zu machen, sondern generell zum Ziel haben, die Gefahr militärischer Konflikte zu reduzieren, die Rüstungskosten weltweit zu senken und diese "Friedensdividende" in weltweite entwicklungspolitische Projekte zu investieren, die dazu beitragen können, das Lebensniveau der Menschen anzuheben, Konflikte, wie zum Beispiel Verteilungskonflikte, zu reduzieren und so zu mehr Stabilität in der Welt beizutragen.
Im Falle der Eskalation eines Konfliktes hin zu einem bewaffneten Konflikt hat Rüstungskontrolle - nach Ansicht der Regierung der Demokratischen Union - darüber hinaus die Aufgabe, das Ausmass an menschliches Leid und Zerstörung zu mindern."
[/urkunde]
Verfasst: Mi 11. Aug 2010, 14:39
von Helen Bont
[urkunde=Unionskanzleramt]
Unionskanzleramt
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Manuri
Unionsregierung lehnt Ausschluss Andros aus RdN ab
Manuri, den 11.08.2010 Im Namen der Unionsregierung hat Unionskanzlerin Helen Bont vor der Generalversammlung des Rats der Nationen erklärt, dass die Demokratische Union einem Ausschluss der Föderalen Republik Andro aus dem Rat der Nationen nicht zustimmen wird.
Hintergrund ist der Antrag Auroras, Andro die beobachtende Mitgliedschaft abzuerkennen.
Wörtlich lautet der Antrag:
Beschluss über den Ausschluss Andros
Die Generalversammlung des Rats der Nationen beschließt
1. dass Andro die in Kap. V (2) definierten Voraussetzungen für die beobachtende Mitgliedschaft nicht länger erfüllt und bei Beantragung nicht erfüllt hat;
2. dass Andro damit laut Kap V. (8.1) ausgeschlossen wird;
3. dass dieser Beschluss unverzüglich in Kraft tritt.
Unionskanzlerin Helen Bont erklärte daraufhin:
"Exzellenzen,
angesichts der Tatsache, dass es im zweiten Absatz von Kapitel V Absatz 2 wörtlich heisst:" Sobald die Reservierung auf der CartA in eine Eintragung umgewandelt ist, kann das Mitglied durch einfache Erklärung vor der Generalversammlung seine beobachtende in eine Vollmitgliedschaft umwandeln.", kann ich für die Regierung der Demokratischen Union erklären:
Da die Charta der Nationen die Umwandlung eines Beobachterstatus in eine Vollmitgliedschaft nach Erfüllung der genannten Voraussetzung lediglich als Kann-Bestimmung aufführt, nicht aber zwingend vorschreibt, ist nicht erkennbar, dass die Föderale Republik Andro die Voraussetzungen für eine beobachtende Mitgliedschaft im Rat der Nationen nicht erfüllt.
Darüber hinaus gebe ich zu bedenken, dass es in unser aller Interesse ist, wenn so viele Staaten der CartA wie möglich Mitglied im RdN sind. Jeder Versuch, an Buchstabe und Geist der RdN-Charta vorbei, Druck auszuüben, ist kontraproduktiv für die Erreichung dieses Ziels.
Ich appelliere daher an die Generalversammlung, diesem Antrag nicht zuzustimmen."
[/urkunde]
Verfasst: So 12. Sep 2010, 22:59
von Sean William Connor
Dr. Sean William Connor
Unionskanzler der Demokratischen Union
Unionsminister der Justiz
Mitglied des Unionsparlaments
Anschrift
Unionskanzleramt
-Poststelle-
Unionsstrasse 1
Katista | Manuri
Kontakt
ICQ: 472-509-470
ANTRITTSBESUCH DES UNIONSKANZLERS
Unionskanzler Connor wird in der nächsten Woche die G3 Staaten Albernia, die Vereinigten Staaten und Chinopien besuchen. Näheres erfahren Sie nach den Gesprächen.
Dr. Sean William Connor
Unionskanzler der Demokratischen Union
Unionsminister der Justiz
Verfasst: Do 16. Sep 2010, 17:13
von A. M. von Kurzschluss
*Fragt sich, seit wann Chinopien zu den sogenannten G3-Staaten gehört und was das Empire Uni wohl zu ihrem diesbezüglichen Rauswurf zu sagen hat.* ?(
Verfasst: Do 16. Sep 2010, 19:59
von SRM
Original von A. M. von Kurzschluss
*Fragt sich, seit wann Chinopien zu den sogenannten G3-Staaten gehört und was das Empire Uni wohl zu ihrem diesbezüglichen Rauswurf zu sagen hat.* ?(
Ach bitte, der Kriegskanzler darf sowas...
Verfasst: Fr 17. Sep 2010, 12:46
von A. M. von Kurzschluss
So wie Sie Gedanken lesen?

Verfasst: Di 15. Mär 2011, 22:56
von Helen Bont
[urkunde=Unionskanzleramt]
Unionskanzleramt
Unionsstraße 1
Manuri
Bont und Cunningham einig über Ausbau der G4
Heißer Draht zwischen Unionskanzleramt und Weißem Haus
Manuri/Astoria-City, den 15.03.2011 Während ihres Staatsbesuchs in den Vereinigten Staaten von Astor, haben Unionskanzlerin Helen Bont und US-Präsident Paul Cunningham sich über die Weiterentwicklung der G4 geeinigt. Beide einigten sich auf die Einrichtung einer ständigen Konferenz, die zu einer Verbesserung der Kommunikation zwischen den G4-Partnern führen soll.
Auf einer, demnächst in Astor stattfinden G4-Konferenz, soll dieser Vorschlag den Regierungen Albernias und des Vereinigten Kaiserreichs erläutert werden.
Bont und Cunningham einigten sich zudem darauf, den im Grundlagenvertrag vereinbarten "Heißen Draht" zwischen dem Unionskanzleramt in Manuri und dem Weißen Haus in Astoria-City, baldmöglichst einzurichten.
[/urkunde]
Verfasst: Mo 28. Mär 2011, 12:45
von Helen Bont
[urkunde=Unionskanzleramt]
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Manuri
Bont und Mjanja einig über Grundlagenvertrag
G4-Treffen in Astoria-State
Manuri/Nyumba/Astoria-City, den 28.03.2011 Unionskanzlerin Helen Bont und der nambewische Präsident Karl Baakir Mjanja haben sich bei einem Treffen in der nambewischen Hauptstadt Nyumba auf den Abschluss eines Grundlagenvertrags geeinigt.
Während des Gesprächs betonte Unionskanzlerin Helen Bont die Bereitschaft der Demokratischen Union, Nambewe, das erst vor Kurzem ein diktatorisches Apartheidsregime überwunden hatte, auf dem Weg zu einer gefestigten Demokratie zu unterstützen. Dabei sollten insbesondere Projekte zum Aufbau der Infrastruktur oder zum Aufbau eines effizienten Gesundheits- und Bildungssystems im Vordergrund stehen.
Unionskanzlerin Helen Bont, die die Gespräche mit Präsident Karl Baakir Mjanja als sehr offen und freundschaftlich bezeichnete, reiste nach Abschluss der Gespräche zum G4-Treffen nach Astoria-City (USA) weiter.
Hauptthema dieses Treffens ist die Bildung einer dauerhaften Gesprächsplattform, mit deren Hilfe die Kommunikation innerhalb der G4 verbessert werden soll.
[/urkunde]
Verfasst: So 17. Jul 2011, 22:49
von Helen Bont
G4 beendet Treffen mit Abschlusserklärung
Demokratische Union übernimmt Vorsitz
Astoria-City/Manuri, den 17.07.2011 Die G4 hat auf ihrem ordentlichem Treffen in Astoria-City weitreichende organisatorische Entscheidungen getroffen. So sollen die Treffen - sowohl die ordentlichen Quartalstreffen als auch eventuelle außerordentliche Treffen - in Bellevue, im Vereinigten Kaiserreich, stattfinden.
Zudem einigte man sich darauf, ein Ständiges Sekretariat einzurichten, dessen Vorsitz unter den vier G4-Staaten quartalsmäßig rotieren soll. Vereinbarungsgemäß übernimmt die Demokratische Union im dritten Quartal den Vorsitz.
Das Ständige Sekretariat soll die ordentlichen Quartalstreffen vorbereiten und dient zudem als Archiv für die Beschlüsse der G4 und anderer Dokumente der G4.
In einer kurzen Stellungnahme zeigte sich Unionsministerin Helen Bont zufrieden mit dem Ergebnis. Zwar habe sich die G4 diesmal ausschließlich nur mit sich selbst beschäftigt, doch sei das Ergebnis ein Zeichen dafür, dass die G4-Partner an einer freundschaftlichen und kontinuierlichen Arbeit interessiert seien und diese schrittweise und angemessen auszubauen bereit seien.
Verfasst: Mo 18. Jul 2011, 16:00
von Anaïs Gribonne-Fritz
Simoff: Warum nutzt du nicht den Briefkopf wie er auf meinem Server liegt?