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Verfasst: Mo 28. Jan 2013, 15:55
von Helen Bont
Herr Präsident, Hohes Haus,
der barnstorvische Premierminister und ich haben uns auf die folgende Wortwahl geeinigt:

1.
Beide Parteien erkennen das Staats- und Hoheitsgebiet des jeweils anderen als legitim und unantastbar. Sie anerkennen den jeweils anderen als eigenständig in seinen inneren und äußeren Belangen und nehmen von unangemessenen Einmischungen in diese Belange Abstand.

2.
Beide Parteien anerkennen das Staats- und Hoheitsgebiet des jeweils anderen als legitim und unantastbar. Keine der Parteien wird Schritte unternehmen, welche direkt oder mittelbar die Abtrennung von Teilen des Staatsgebietes oder sonstiger territorialer Besitzungen gegen den Willen der jeweils anderen Partei zum Ziel haben oder bewirken, noch werden beide Parteien derartige Bestrebungen auf welche Weise auch immer unterstützen oder anerkennen.

Die Karte in Anlage eins entfällt komplett.

Verfasst: Mo 28. Jan 2013, 16:27
von Massimiliano Napolitani
Barnstorvia plant gerade einen Angriffskrieg und droht seinen Nachbarn offen mit militärischen Schlägen und einer Zwangs-Annexion. Das ist kein Vertragspartner für die Demokratische Union. Das was Sie hier vorstellen ist das Papier nicht Wert ist, auf dem es steht. Sie öffnen Krieg, Elend und Not Tür und Tor. Schämen Sie sich!

Verfasst: Mo 28. Jan 2013, 16:43
von Helen Bont
Original von Massimiliano Napolitani
Barnstorvia plant gerade einen Angriffskrieg und droht seinen Nachbarn offen mit militärischen Schlägen und einer Zwangs-Annexion. Das ist kein Vertragspartner für die Demokratische Union. Das was Sie hier vorstellen ist das Papier nicht Wert ist, auf dem es steht. Sie öffnen Krieg, Elend und Not Tür und Tor. Schämen Sie sich!
Herr Premierminister, wer solche Anschuldigungen erhebt, der sollte diese auch beweisen können.

Verfasst: Mo 28. Jan 2013, 16:53
von Draga Markievic
Da haben Sie sich in Absatz 2, Satz 2 ja ein schönes Kuckucksei ins Nest legen lassen! Damit legitimieren Sie die Ansprüche Barnstorvias auf Turanien und Mérolie durch die Hintertür.

Frau Unionskanzlerin, ich appelliere nachdrücklich an Sie, diesen Fehler nicht zu begehen!

Verfasst: Di 29. Jan 2013, 15:21
von Helen Bont
Original von Draga Markievic
Da haben Sie sich in Absatz 2, Satz 2 ja ein schönes Kuckucksei ins Nest legen lassen! Damit legitimieren Sie die Ansprüche Barnstorvias auf Turanien und Mérolie durch die Hintertür.

Frau Unionskanzlerin, ich appelliere nachdrücklich an Sie, diesen Fehler nicht zu begehen!
Man könnte es so interpretieren. Die Unionsregierung hat jedoch deutlich gemacht, dass sie das Existenzrecht souveräner Staaten nicht in Frage stellt.
Wir sind ja noch im Gespräch.

Verfasst: Mi 30. Jan 2013, 09:14
von Draga Markievic
Die Botschaft hör' ich wohl...

Verfasst: Mi 30. Jan 2013, 17:24
von Helen Bont
Original von Draga Markievic
Die Botschaft hör' ich wohl...
Frau Ministerpräsidentin, wäre dem nicht so, hätte ich bestimmt nicht mit dem turanischen Außenminister einen Grundlagenvertrag ausgehandelt.

Verfasst: Sa 2. Feb 2013, 11:22
von Bernardo Macaluso
Gibt es noch Gesprächsbedarf? Wenn nicht, beginnt morgen die Abstimmung.

Verfasst: Sa 2. Feb 2013, 12:41
von Kamler Johanssen
Original von Helen Bont
Man könnte es so interpretieren. Die Unionsregierung hat jedoch deutlich gemacht, dass sie das Existenzrecht souveräner Staaten nicht in Frage stellt.
Wir sind ja noch im Gespräch.
Wird das in einem gesonderten Vertrag klargestellt oder sonstwie deutlich gemacht? Oder wird es noch in den Vertrag aufgenommen oder im Vertrag etwas geändert?