Original von Wesirat für Äußeres
Ich weiß, das würde Ihnen geVallen.
Mir würde es gefallen, wenn Sie einmal inhaltlich argumentieren würden und wenn endlich die Beweise vorgelegt würden.
Original von Wesirat für Äußeres
Wieso? Das mit dem Disk(e)reditieren bekommen Sie schon allein hin.
Wie gesagt: ich würde es durchaus begrüßen, wenn Sie etwas Sachliches zur Diskussion beisteuern könnten.
Leider ist Futuna offensichtlich bis heute nicht von seiner Politik abgerückt, erst Konflikte zu schüren, um dann zu versuchen die Schuld für eine Eskalation anderen in die Schuhe zu schieben.
Sicher doch, zumal Futuna auch verlangt hat, dass sich jeder in eine harmlose Forschungsfahrt in die Antarktis einmischt. Lassen Sie mich nachdenken: Gab es damals einen normalen Gesprächsansatz oder wurde gleich von allen Seiten gedroht? Nein? Wie seltsam! An der vordersten Front war dabei eine gewisse Bont, die auch mit ihrem aktuellen Konzept der militärischen Lösung das Primat einräumt.
Aber das verwundert nicht, Christen verehren einen Toten an einem Holzkreuz, sie sind demnach besessen vom Tod. Man muss sich nur mal vor Augen führen, dass ihre Begräbniszentren direkt neben den Tempeln liegen und die Namen "Gottesacker" und "Friedhof" führen. Das lässt nur den Schluss zu, dass Christen den Tod mit Frieden gleichsetzen, wonach Leben für sie zwangsläufig Krieg ist.
Bei Ihrer Wortwahl wäre es indes besser, wenn Sie statt ins Militär in die Bildung investieren würden, das macht Futuna nämlich auch.[/quote]
Ich helfe Ihrem Gedächtnis gerne auf die Sprünge: es gab, beantragt durch die Demokratische Union, eine Debatte in der Generalversammlung des Rats der Nationen, während deren Verlauf sich die Unionsregierung, so wie die Regierungen der anderen RdN-Mitgliedsstaaten auch, gesprächsbereit zeigte. Gleichzeitig hat die Unionsregierung aber immer klar gemacht, dass die Demokratische Union ihre Verpflichtungen aus dem Antarktis-Vertrag erfüllen und Angriffe auf das dortige Öko-System nicht zulassen wird.
Dass Sie und Ihre Regierung kurz darauf erklärten, dass sei ja alles nicht so gemeint und der geplante Einsatz von Bakterien sei in Wirklichkeit nur eine harmlose Kreuzfahrt oder was auch immer, zeugt nur von eins: von der Doppelzüngigkeit futunischer Aussenpolitik.
Ich bin gespannt, wie Sie den Einsatz von Atomwaffen über Andro oder das Anlocken von Haien mit Hilfe von großen Mengen Blutes mit dem Ziel, in Seenot geratene Matrosen zusätzlich in Gefahr zu bringen, erklären.
Was Ihre verqueren Vorstellungen über das Christentum angeht, so seien sie Ihnen belassen; schade, dass eine Vertreterin einer Nation, die für sich in Anspruch nimmt, die weltweit höchstentwickelte Kulturnation zu sein, nicht die innere Haltung aufbringen kann, Respekt vor anderen Kulturen und Religionen aufzubringen.
Und zu Ihrer letzten Bemerkung: es sehr bedauerlich, dass man Ihnen die hohen Investitionen in die futunische Bildung nicht anmerkt.