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Verfasst: So 27. Feb 2011, 22:17
von Hans Sack
Original von Finja Hohenburg

Man sollte vielleicht erwähnen, dass wir keine nationale Oppositionsbewegung sind. Langfristig ist es unausweichlich, den Sozialismus in allen Ländern der Welt umzusetzen, damit die Menschheit den Zustand des Kommunismus erreichen kann. Das der Sozialismus in den reaktionären und kapitalistischen Systemen der Welt und das sind fast alle, durch bloße Reform "eingeführt" werden kann, bezweifle ich allerding. ;)
Sollange es Menschen wie sie gibt, bez. überhaupt Menschen gibt welche einen Sozialismus oder Kommunismus umsetzen wollen, so lange werde ich mit vollster Überzeugung selbige Menschen bekämpfen.

Sie sehen also wie haben ähne intentionen, nur eben in verschiedene richtungen.

Verfasst: So 27. Feb 2011, 22:20
von Palin Waylan-Majere
Herr Sack, bei allem Respekt, das ist auch eines ihrer großen Probleme. Sie kämpfen nicht für eine Idee (bzw. GEGEN eine andere), sondern gegen Menschen. Machen Sie sich mal keine Illusionen darüber, dass die Wähler so etwas beim nächsten Wahlgang zum Senator von Katista vergessen haben.

Verfasst: Mo 28. Feb 2011, 03:32
von Hans Sack
Original von Palin Waylan-Majere
Herr Sack, bei allem Respekt, das ist auch eines ihrer großen Probleme. Sie kämpfen nicht für eine Idee (bzw. GEGEN eine andere), sondern gegen Menschen. Machen Sie sich mal keine Illusionen darüber, dass die Wähler so etwas beim nächsten Wahlgang zum Senator von Katista vergessen haben.
Herr Majere man kämpft immer gegen Menschen, den Ideen und Ideologien entspringen aus Menschen und werden von selbigen vertreten. Somit kämpft man im kampf gegen Ideologische verblendung stets gegen jene welche diese verteidigen.

Und zum Thema Wähler. Ich verstehe nicht was sie mir hier die ganze Zeit zu vermitteln versuchen? Sie scheinen noch immer nicht begriffen zu haben das ich mich an dieser Widerlichen Unart der Selbstzensur zur Wählermoblisierung nicht beteilige.

Ich Verachte Kommunisten und Sozialisten. Und dies bekunde ich auch stets mit großer freude in der Öffentlichkeit und wer das für nicht tragbar hält der kann mich eben nicht wählen. Was täte es denn bringen wenn ich meine eigene Meinung und Überzeugung beschönige nur um ein par Wählerstimmen mehr zu bekommen ? Ich finde der Wähler sollte offen und Ehrlich wissen wen er wirklich wählt.

Also werde ich um meine Meinung auch weiterhin keinen Hehl machen.

Verfasst: Mo 28. Feb 2011, 03:39
von Palin Waylan-Majere
Dann frag ich mich allerdings, was so einer wie sie in der Politik sucht. Die Arbeit auf einer Giftmülldeponie würde viel besser zu Ihnen passen.

Verfasst: Mo 28. Feb 2011, 03:41
von Hans Sack
Original von Palin Waylan-Majere
Dann frag ich mich allerdings, was so einer wie sie in der Politik sucht. Die Arbeit auf einer Giftmülldeponie würde viel besser zu Ihnen passen.
Also wenn wir so anfangen dürften meiner Meinung nach Menschen iherer gesinnung garnicht an der Politik teilnehmen, aber das sind eben Subjektive eindrücke. Auch ein Politiker ist ein freier Mensch und hat somit das Recht zu verachten wen er möchte.

Verfasst: Mo 28. Feb 2011, 04:26
von Orla von der Katzenburg
Naja, und ich verachte Nationalisten. So ist das im Leben.
Dennoch beschimpfe ich diese Menschen nicht einfach.

Verfasst: Mo 28. Feb 2011, 10:34
von Helen Bont
Original von Palin Waylan-Majere
Die Unionsregierung reagiert, indem Sie einen Botschafter ernennt.
Schön und gut, doch was ist die Linie des Kabinetts? Der Verteidigungsminister findet es beschämend, der Finanzminister kann sich noch kein Urteil bilden, das Außenministerium hat offenbar keine Probleme damit. Klarheit sieht anders aus.
Klarheit sieht genauso aus: bevor die Unionsregierung sich offiziell äußert, wird sie sich Klarheit über die Situation verschaffen. Unter anderem auch dafür ist Franz Sperling als Botschafter nach Dreibürgen geschickt worden: damit er sich informiert und danach dem Auswärtigen Amt Bericht erstattet. Und erst dann haben wir wirklich Klarheit.

Verfasst: Mo 28. Feb 2011, 10:43
von Helen Bont
Original von Finja Hohenburg
Der sicherlich völlig unpolitisch und neutral ist. ;)
Es ist doch kein Geheimniss, dass es Ziel und Mittel aller kapitalistischen Systeme ist, Einfluss auf die Presse zu nehmen. Und bei den Systemen gibt es keinen Unterschied, ob man nun in Dreibürgen oder in der Demokratischen Union über die andere Nation schimpft, das System ist genau das gleiche und das Ziel des Sozialismus ist deren Überwindung. :daumen:
Ob nun ein Kaiser, König oder ein Präsident herrscht. Eine sozialistische und basisdemokratische Reform ist in jedem Fall nötig. Bild
Unpolitich vielleicht nicht, was aber die Neutralität angeht, habe ich großes Vertrauen in die Berichterstattung von RTF. Und wo ein Medienorgan, wie zum Beispiel der "Vorwärts" parteipolitisch dominiert wird, wird es deutlich gemacht.

Was aber ist denn Ihrer Meinung nach das Ziel des "demokratischen Systems" der Demokratischen Union?

Verfasst: Mo 28. Feb 2011, 15:18
von Der Merkur
Nur mal so zur Klarstellung, der Merkur ist eine ratelonische Zeitung, welche überparteilich und unabhängig ist. Was aber nicht verbietet Missstände anzuprangern und/oder Sachverhalte zu bewerten. Da der Merkur sich zur Demokratie, den Menschenrechten und der Rechtsstaatlichkeit bekennt und müssen Verstöße dagegen benannt werden. Auch wenn die sozialistischen Ideen einem teilweise suspekt erscheinen, haben wir diese neutral erwähnt und eine Demokratie muss solche Dinge aushalten. Da die Fürsten aber mit Repression reagieren und das Verbotsverfahren anders als dargestellt durch die Machthaber getragen wird und nicht von einer hundertprozent unabhängigen Jusitz ausgegangen werden kann, hat der Merkur das entsprechend gewertet.

Verfasst: Di 1. Mär 2011, 00:01
von Kamler Johanssen
Original von Finja Hohenburg
Man sollte vielleicht erwähnen, dass wir keine nationale Oppositionsbewegung sind.
Also schon mal keine Fassallianer. ;)
Langfristig ist es unausweichlich, den Sozialismus in allen Ländern der Welt umzusetzen, damit die Menschheit den Zustand des Kommunismus erreichen kann.
Also erst mal ein Land und dann im Dominoeffekt die ganze Welt, oder alle gleichzeitig?
Das der Sozialismus in den reaktionären und kapitalistischen Systemen der Welt und das sind fast alle, durch bloße Reform "eingeführt" werden kann, bezweifle ich allerding. ;)
Ich interpretiere Ihre Worte einmal so: Die "Reform der Welt" als Ziel, die Methode dafür (aber) die "Revolution".
Das wäre eine Art Synthese zwischen Revisionismus und Revolutionismus. Aber ist das möglich? Und, frei nach Schwartzwälder: Ist das nötig?

Grüße