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Verfasst: Mi 29. Sep 2010, 08:07
von Matthias Schmelzer
Original von A. M. von Kurzschluss
Es gibt kein internationales Seerecht, insofern sind diese Teile unserer Welt eigentumsfrei.
Das stimmt so dann nicht, wer einen Teil des Meeres beansprucht und diesen Anspruch auch verteidigen kann, der ist quasi "Inhaber" des Meeres, bis ein anderer kommt und es ihm Weg nimmt.

Wobei ich es nicht verstehen kann, warum man es bislang noch nicht geschafft hat eine Internationale Seerechtsordnung zu verfassen, denn die Offenheit des Meeres ist eine unabdingbare Vorraussetzung für einen fairen Internationalen Handel.

Des weiteren ist es abscheulich, dass es heutzutage immer noch Staaten gibt, die Kriegsmethoden aus dem Mittelalter anweden...

Verfasst: Mi 29. Sep 2010, 16:11
von Wesirat für Äußeres
Wo haben hier Staaten mit Langbogenschützen, Rittern und Landsknechten agiert?

Verfasst: Mi 29. Sep 2010, 16:36
von Cameron Philips
Wobei ich es nicht verstehen kann, warum man es bislang noch nicht geschafft hat eine Internationale Seerechtsordnung zu verfassen, denn die Offenheit des Meeres ist eine unabdingbare Vorraussetzung für einen fairen Internationalen Handel.
Eine solche die unser Recht auf das Meer zwischen unseren Landesteilen nicht bestätigt wird es auch nicht geben.
Andererseits ist die Frage warum nicht eine gute.

Verfasst: Do 30. Sep 2010, 11:39
von A. M. von Kurzschluss
Original von Matthias Schmelzer

Das stimmt so dann nicht, wer einen Teil des Meeres beansprucht und diesen Anspruch auch verteidigen kann, der ist quasi "Inhaber" des Meeres, bis ein anderer kommt und es ihm Weg nimmt.
Das ist das vermeintliche Recht des Stärken, aber kein Seerecht. Weder haltbar noch einklagbar.
Wobei ich es nicht verstehen kann, warum man es bislang noch nicht geschafft hat eine Internationale Seerechtsordnung zu verfassen, denn die Offenheit des Meeres ist eine unabdingbare Vorraussetzung für einen fairen Internationalen Handel.
Das wäre doch mal eine schicke Aufgabe für die neuen Delegierten der DU im RdN oder nicht? 8)

Verfasst: Do 30. Sep 2010, 13:22
von Matthias Schmelzer
Original von Wesirat für Äußeres
Wo haben hier Staaten mit Langbogenschützen, Rittern und Landsknechten agiert?
Der Einsatz von Blutködern, wie in der Öffentlichkeit erwähnt ist für micht auch eine Methode aus dem Mittelalter. Diese sollten genauso wie Säure- oder Gasmunition in den Geschichtsbüchern bleiben und nicht auf's Schlachtfeld gehören.

Verfasst: Do 30. Sep 2010, 13:26
von Matthias Schmelzer
Original von Cameron Philips

Eine solche die unser Recht auf das Meer zwischen unseren Landesteilen nicht bestätigt wird es auch nicht geben.
Andererseits ist die Frage warum nicht eine gute.
Solang die Befahrung der Gewässer im Sinne des Welthandels frei ist, ist ein Anspruch auf diese Gewässer doch auch legitim, man muss ja keine Marineeinheiten von einem nicht neutral gesinnten Staat in seinem Vorgarten akzeptieren.

Verfasst: Do 30. Sep 2010, 14:52
von Cameron Philips
Original von Matthias Schmelzer

Solang die Befahrung der Gewässer im Sinne des Welthandels frei ist, ist ein Anspruch auf diese Gewässer doch auch legitim, man muss ja keine Marineeinheiten von einem nicht neutral gesinnten Staat in seinem Vorgarten akzeptieren.
Ich glaube Sie haben uns verstanden! :)

Wir sind definitiv für den freien Warenhandel unter den Völkern und Nationen.

Verfasst: Do 30. Sep 2010, 16:32
von Wesirat für Äußeres
Original von Matthias Schmelzer

Der Einsatz von Blutködern, wie in der Öffentlichkeit erwähnt ist für micht auch eine Methode aus dem Mittelalter. Diese sollten genauso wie Säure- oder Gasmunition in den Geschichtsbüchern bleiben und nicht auf's Schlachtfeld gehören.
Auch nicht schlimmer als der Besitz von Atomwaffen. Im Übrigen ist es eigentlich egal, ob man nun durch Säure oder eine Kugel stirbt, umenschlich ist beides.

Verfasst: Do 30. Sep 2010, 17:45
von Matthias Schmelzer
Original von Wesirat für Äußeres
Auch nicht schlimmer als der Besitz von Atomwaffen. Im Übrigen ist es eigentlich egal, ob man nun durch Säure oder eine Kugel stirbt, unmenschlich ist beides.
Das der Tod durch Gewalt dritter per se unmenschlich ist, steht außer Frage.

Der Besitz von ABC-Waffen an sich ist nun nichts unmenschliches, solange sie nicht angewandt werden. Allerdings sollte man in der Fortsetzung der Diplomatie nun schon darauf achten, mit welchen Mitteln man vorgeht, denn der Tod durch die zuvor genannten Waffen ist für das Individuum zumeist qualvoller als durch eine Kugel.

Verfasst: Do 30. Sep 2010, 17:47
von Matthias Schmelzer
Original von Cameron Philips
Ich glaube Sie haben uns verstanden! :)
Ich bin der letzte der jemanden mit einer Waffe in seinem Haus akzeptiert, es sei denn er will sie kaufen. ;)