Verfasst: Di 2. Mär 2010, 14:15
Mein Vorschlag, geteilte Wahlen nach Liste und Person durchzuführen hat keinen interessiert.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Mit der FLA wird es dieses Konstrukt bei der nächsten Wahl nicht mehr geben.Original von Franz Sperling
Ich denke, es bildet den Wählerwillen sehr wohl ab: zum einen können die Stimmen auf Kandidaten kumuliert und über verschiedenen Listen panaschiert (verteilt) werden, zum anderen kommen die Stimmen der Kandidaten einer Liste dieser gesamten Liste zugute, so dass das Ergebnis auch das tatsächliche Wahlergebnis - bezogen auf die Listen - wiederspiegelt.
Ich habe den Eindruck, Signore, dass sich die FLA etwas zu wichtig nimmt.Original von SRM
Mit der FLA wird es dieses Konstrukt bei der nächsten Wahl nicht mehr geben.
Da möchte ich Signore Sperling recht geben. Die Parlamentswahl ist keine Personenwahl. Man wählt, wieviele Personen welcher Liste ins Parlament einziehen sollen. Außerdem kann man entscheiden, wer zuerst einziehen soll. Ein Beispiel, das verdeutlicht, welcher Sinn dahinter steckt: Bei der Wahl kandidieren zwei Listen:Original von SRM
Nein, es verdeutlicht, was ich schon seit Ewigkeiten sage: Dieses System ist nicht demokratisch und bildet NICHT den Wählerwillen ab.
Mitnichten. Die Liberale Fraktion ist zweitstärkste Kraft und damit gestaltende Macht im Parlament.Original von Fiorella Venuti
Ich habe den Eindruck, Signore, dass sich die FLA etwas zu wichtig nimmt.
Noch nicht.Original von Bernardo Macaluso
Die Parlamentswahl ist keine Personenwahl.
Eine gestaltende Macht im Parlament unter mehreren, ja. Insofern finde ich Ihr Auftreten ein wenig vermessen - als ob Sie die absolute Mehrheit besäßen und eine entsprechende Umgestaltung des Wahlrechtes reine Formsache wäre.Original von SRM
Mitnichten. Die Liberale Fraktion ist zweitstärkste Kraft und damit gestaltende Macht im Parlament.
Falsch. Die Einführung des Personenwahlrechts in Kombination mit einer Reform der Legislative erhöht den Wettbewerb, ohne die Handlungsfähigkeit zu reduzieren.Original von Fiorella Venuti
Eine solche (Umgestaltung vom Listen- zum reinen Personenwahlrecht) hielte ich außerdem für fatal. Sie würde die gerade einigermaßen überwundene Tendenz zur Zersplitterung im Parlament wieder befeuern und die Regierbarkeit der Union erschweren.
Verzeihung, Signore, aber das ist eine inhaltsleere Platitüde. Wettbewerb herrscht zwischen Listen genauso wie zwischen Einzelkandidaten, und ich bezweifle, dass das Engagement der Personen, die auch im aktuellen Wahlkampf kaum einen Finger gerührt haben, bei der Notwendigkeit von Einzelbewerbungen stiege.Original von SRM
Falsch. Die Einführung des Personenwahlrechts in Kombination mit einer Reform der Legislative erhöht den Wettbewerb, ohne die Handlungsfähigkeit zu reduzieren.