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Verfasst: Fr 12. Feb 2010, 08:46
von Montgomery Scott
Ich befürworte diese Initiative und hoffe, dass damit endlich Dynamik in die Diskussion um die Reform der Legislative kommen kann.

Verfasst: Fr 12. Feb 2010, 11:16
von Pandora Friedmann
Original von Hajo Poppinga
Ja, genau das würde in diesem Konstrukt Ausdruck finden. Sieben Ländervertreter stünden gleichberechtigt sieben Unionsvertretern gegenüber.
Nein, nein, damit schwächen Sie viel mehr den föderalen Gedanken, da sich die Länder nicht mehr in dem jetzigen Maße zusammen artikulieren können.

Verfasst: Fr 12. Feb 2010, 13:00
von Joeli Veitayaki
Noch weniger artikulieren geht nicht

Verfasst: Fr 12. Feb 2010, 13:37
von Pandora Friedmann
Original von Joeli Veitayaki
Noch weniger artikulieren geht nicht
Können Sie mal dieser Hetze aufhören? Danke!

Verfasst: Fr 12. Feb 2010, 15:38
von Reichsgraf Perry II. von Montary
Original von SRM

Foul!
Herr Veitayaki ist rechenschaftspflichtig. Von ihm hat man nicht viel gesehen, außer dass er in den Boxring gestiegen ist und der Anwalt für einen starken Zentralstaat war, selbst aber in den Positionen, die er bekleidete doch kaum in Erscheinung trat und damit seine Forderungen konterkarierte. Und dann stellt er sich als die sprichwörtliche beleidigte Leberwurst hin und meint, alle würden nur auf ihn einschlagen. Zu Recht sagen Wir aber. Wenn es darum geht, die Länder und den Unionsrat, die letzte Bastion der offiziellen Ländervertretung auf Unionsebene niederzumachen, steht er vornan. Das ist aber sein einziger Glanzpunkt...

Verfasst: Fr 12. Feb 2010, 16:10
von SRM
Nein, ich möchte eines betonen: Es geht nicht darum, die Unionsländer zu entmachten, sondern diese gar zu stärken. Anstatt bisher isoliert zu stehen, würden sie gleichberechtigte Entscheidungsträger in einem Einkammernparlament.

Verfasst: Fr 12. Feb 2010, 22:24
von Joeli Veitayaki
Das ewige Rumgenöhle derer von Roldem kann und will eh keiner mehr hören

Verfasst: Sa 13. Feb 2010, 02:27
von Michael Heen
Original von Patrick Behrens-Nilsson
Herr Heen, der Antrag war nicht unausgegoren, sondern ein Minimalkompromiss. Sie sollten sich schämen überhaupt den Mund aufzumachen, da Sie sich an der Debatte nicht beteiligt haben.
Mit Verlaub, Herr Behrens-Nilsson, aber das Wort unausgegoren war noch sehr freundlich formuliert: mit der einfachen Verkleinerung des Unionsparlaments wären in Zukunft die Wahlergebnisse noch weiter verzerrt worden, weil eine Ausdifferenzierung gemäß Wahlewrgebnis nicht mehr möglich wäre.

Verfasst: Sa 13. Feb 2010, 06:43
von Târâ Kasturbai Gyatso
Ein Verfassungskonvent ist eine gute Idee, aber wieso sind nur die Fraktionsvorsitzende der Fraktionen im Unionsparlament, die Mitglieder des Unionsrates und die Regierungschefs der Unionsländer eingeladen und nicht alle wahlberechtigen aktiven Bürger? - Schließlich wird es nicht viel helfen ein wenig Schräubchen des Unionsparlamentes und Stellchen des Unionsrates zu verdrehen,... - sondern was wir brauchen ist ein kompletter Neuanfang, weg vom unbeliebten Bürokratelon hin zu einer Demokratischen Union von ? - Ja von was eigentlich? - Wenn wir schon einmal dabei sind können wir den Ding auch gleich einen vernünftigen Namen geben. - Aber was ich eigentlich sagen wollte ist daß wir den Staat mit Hilfe Unserer Kreativität, Unserer Leidenschaft, Unserem Herzblut versehen zu einem neuen friedlichen, demokratischen und solidarischen Staat machen sollten, in den jeder in Freiheit, Wohlstand und Gerechtigkeit leben kann. - Er sollte ein Netzwerk werden aus den allen Kulturen der Unionsländer, und allen politischen Richtungen der Parteien, friedlich und solidarisch verwebt und verknüpft zu einem wunderschönen Teppich auf dem,... - äh... - zu einem wunderschönen Staat in dem es sich für jeden gut leben lässt, ohne Angst vor Gewalt oder Pöbeleien haben zu müssen!

Verfasst: Sa 13. Feb 2010, 11:26
von Ot Helfsen
Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Unserem Herzblut versehen zu einem neuen friedlichen, demokratischen und solidarischen Staat machen sollten, in den jeder in Freiheit, Wohlstand und Gerechtigkeit leben kann.
Das ist prinzipiell eine gute Idee. Die Umsetzungsvorschläge dazu sind jedoch manchmal recht unterschiedlich.
Er sollte ein Netzwerk werden aus den allen Kulturen der Unionsländer, und allen politischen Richtungen der Parteien, friedlich und solidarisch verwebt und verknüpft zu einem wunderschönen Teppich auf dem,... - äh... - zu einem wunderschönen Staat in dem es sich für jeden gut leben lässt, ohne Angst vor Gewalt oder Pöbeleien haben zu müssen!
Das findet vom Ideal her meine Unterstützung. Jedoch: In einer Gesellschaft gibt es immer auch Konflikte (latente/manifeste; Interessenskonflikte, verschiedene Prioritäten in Wirtschaft und Gesellschaft, kulturelle Unterschiede etc.). Diese Konflikte auf eine möglichst gewaltfreie Art auszutragen ist auch eine Aufgabe der Zivilisation und die Demokratie zumindest Mittel und Form der Regulierung des Konflikts als Zustand.