Verfasst: Fr 12. Feb 2010, 08:46
Ich befürworte diese Initiative und hoffe, dass damit endlich Dynamik in die Diskussion um die Reform der Legislative kommen kann.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Nein, nein, damit schwächen Sie viel mehr den föderalen Gedanken, da sich die Länder nicht mehr in dem jetzigen Maße zusammen artikulieren können.Original von Hajo Poppinga
Ja, genau das würde in diesem Konstrukt Ausdruck finden. Sieben Ländervertreter stünden gleichberechtigt sieben Unionsvertretern gegenüber.
Können Sie mal dieser Hetze aufhören? Danke!Original von Joeli Veitayaki
Noch weniger artikulieren geht nicht
Herr Veitayaki ist rechenschaftspflichtig. Von ihm hat man nicht viel gesehen, außer dass er in den Boxring gestiegen ist und der Anwalt für einen starken Zentralstaat war, selbst aber in den Positionen, die er bekleidete doch kaum in Erscheinung trat und damit seine Forderungen konterkarierte. Und dann stellt er sich als die sprichwörtliche beleidigte Leberwurst hin und meint, alle würden nur auf ihn einschlagen. Zu Recht sagen Wir aber. Wenn es darum geht, die Länder und den Unionsrat, die letzte Bastion der offiziellen Ländervertretung auf Unionsebene niederzumachen, steht er vornan. Das ist aber sein einziger Glanzpunkt...Original von SRM
Foul!
Mit Verlaub, Herr Behrens-Nilsson, aber das Wort unausgegoren war noch sehr freundlich formuliert: mit der einfachen Verkleinerung des Unionsparlaments wären in Zukunft die Wahlergebnisse noch weiter verzerrt worden, weil eine Ausdifferenzierung gemäß Wahlewrgebnis nicht mehr möglich wäre.Original von Patrick Behrens-Nilsson
Herr Heen, der Antrag war nicht unausgegoren, sondern ein Minimalkompromiss. Sie sollten sich schämen überhaupt den Mund aufzumachen, da Sie sich an der Debatte nicht beteiligt haben.
Das ist prinzipiell eine gute Idee. Die Umsetzungsvorschläge dazu sind jedoch manchmal recht unterschiedlich.Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Unserem Herzblut versehen zu einem neuen friedlichen, demokratischen und solidarischen Staat machen sollten, in den jeder in Freiheit, Wohlstand und Gerechtigkeit leben kann.
Das findet vom Ideal her meine Unterstützung. Jedoch: In einer Gesellschaft gibt es immer auch Konflikte (latente/manifeste; Interessenskonflikte, verschiedene Prioritäten in Wirtschaft und Gesellschaft, kulturelle Unterschiede etc.). Diese Konflikte auf eine möglichst gewaltfreie Art auszutragen ist auch eine Aufgabe der Zivilisation und die Demokratie zumindest Mittel und Form der Regulierung des Konflikts als Zustand.Er sollte ein Netzwerk werden aus den allen Kulturen der Unionsländer, und allen politischen Richtungen der Parteien, friedlich und solidarisch verwebt und verknüpft zu einem wunderschönen Teppich auf dem,... - äh... - zu einem wunderschönen Staat in dem es sich für jeden gut leben lässt, ohne Angst vor Gewalt oder Pöbeleien haben zu müssen!