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Verfasst: Di 12. Jan 2010, 23:15
von Hans Sack
Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Die Bedrohung ist die Lüge!
Eventuell in ihrer Roten Traumwelt.

Man bedroht hier wervolle Rohstoffe der DU ( bitte verschonen sie mich mit ihrem Hippie müll, bezüglich des wertes von Öl). Desweiteren Droht man eben damit, das Territorium der Du anzugreifen. Dies ist eine Dreiste Bedrohung, die, sollte sie umgesetzt werden, mit aller Gewalt zu beantworten ist.

Verfasst: Mi 13. Jan 2010, 00:15
von Târâ Kasturbai Gyatso
Eben nicht, man bedroht weder Erdöl noch Territorium der DU, das will uns die Regierung nur weis machen, stimmt aber nicht!

Verfasst: Mi 13. Jan 2010, 00:25
von Hans Sack
Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Eben nicht, man bedroht weder Erdöl noch Territorium der DU, das will uns die Regierung nur weis machen, stimmt aber nicht!
Natürlich, niemand bedroht irgendetwas, alle sind Freudlich und Nette Menschen. alles das ist nur von der regierung erfunden worden. Wollen sie auch einen Zug vom Joint ? :rolleyes: :rolleyes:

Frau Gyasto kommen sie doch bitte vom Bumen Kommunismus in die Realität zurück und besehen sie die fakten.

Verfasst: Mi 13. Jan 2010, 00:53
von Târâ Kasturbai Gyatso
Das tue ich ja, aber alle Informationen die mir zugänglich sind, also auch die, die nicht von der Unionsregierung stammen.

Verfasst: Mi 13. Jan 2010, 05:25
von Hans Sack
Aldo kurz um, sollte Futuna die öl Reserven der Du angreifen ist mit Militärischen mitteln zu antworten. Da darf es kein Zugeständnis geben.

Verfasst: Mi 13. Jan 2010, 06:52
von Helen Bont
Zuerst: Frau Kollegin Gyatso, ich weise den Vorwurf, die Unionsregierung würde Volk und Parlament belügen, entschieden zurück und fordere Sie auf, entweder konkrete Beweise vorzulegen oder sich für diesen ungeheurlichen Vorwurf zu entschuldigen.

Zweitens, und damit komme ich zum erfreulicheren Teil meines Beitrags: dank der von der Unionsregierung eingeleiteten Maßnahmen, hat Futuna seine Aktionen in der Antarktis allem Anschein nach abgebrochen.

Werte Kolleginnen und Kollegen,
noch ist es zu früh, um endgültige Gewissheit zu haben, dass die Bedrohung durch das irrationale Vorgehen der futunischen Führung gebannt ist, weshalb wir die Situation in der Antarktis genau unter Beobachtung behalten werden.
Aber eines lassen Sie mich an dieser Stelle sagen: so schön es auch wäre, wenn wir in einer Welt leben würden, die von Frieden, Völkerverständigung und freundschaftlicher Kooperation geprägt ist, müssen wir doch zu Kenntnis nehmen, dass wir nicht in einer solchen Welt leben.
Das irrationale Agieren der futunischen Führungsclique, die in ihrer Arroganz glaubt, am futunischen Wesen solle die Welt genesen und der Weltgemeinschaft ihren Willen diktieren zu können, zeigt, dass wir in diesem anarchischen internationalen System, welches derzeit vom Rat der Nationen nur höchst unvollkommen und auch nur ansatzweise befriedet wird, in Situationen kommen können, in denen man sich entscheiden muss, ob man seinen Werten und Prinzipien treu bleibt, ob man bereit ist, für seine vitalen Interessen notfalls auch zum letzten Mittel der Gewalt zu greifen, oder ob man sich Nötigung, Terror und Gewalt beugt.
Ich habe großes Verständnis, wenn viele Menschen hier im Lande der Anwendung oder auch nur der Androhung von Waffengewalt nicht nur mit gemischten Gefühlen, sondern auch mit Angst gegenüberstehen. Waffengewalt, Krieg, sind schreckliche Dinge. Nicht wenige haben Väter oder Söhne in den Unionsstreitkräften, um die sich große Sorgen gemacht wird. Was ist, wenn er verletzt oder gar getötet wird?
Die Unionsregierung nimmt diese Sorgen sehr ernst, und sie, allen voran Unionsverteidigungsminister Graf von Falkenstein,haben sich die Entscheidung alles andere als leicht gemacht.
Angesichts der Fortgeschrittenheit der futunischen Übergriffspläne, die kurz vor der Ausführung standen, stand die Unionsregierung unter enormen Entscheidungs- und Handlungsdruck. Wir haben uns entschieden, die Angst zu überwinden und für unsere Werte und Prinzipien aber auch für unsere vitalen Interessen einzustehen, und unseren Verpflichtungen aus dem Antarktis-Vertrag gerecht zu werden.
Und während sich Futuna selbst international ins Abseits manövrierte, hat die Demokratische Union für ihr Vorgehen international Verständnis gefunden. So sprach unter anderem die albernische Delegierte im Rat der Nationen vor der dortigen Generalversammlung davon, dass die Demokratische Union ihre legitimen Interessen verteidigt - nicht mehr und nicht weniger.
Die Unionsregierung verschließt sich nicht der vorgebrachten Kritik, sie verschließt sich nicht den Ängsten im Volk. Niemand muss sich seiner Angst schämen. Aber Angst ist ein schlechter Ratgeber. Sie macht uns wankelmütig, entscheidungsschwach und unseren Staat zum Spielball fremder Mächte. Der Versuch Futunas, über unsere Köpfe hinweg zu bestimmen, was für uns richtig und gut ist oder unsere vitalen Interessen zu bedrohen, wird nicht der letzte Versuch einer ausländischen Macht gewesen sein. Und auch in Zukunft wird es Situationen geben, in denen wir gefordert sind klar zu machen, dass wir bereit sind, unsere Freiheit oder unsere vitalen Interessen notfalls auch mit der Waffe zu verteidigen.
Um so wichtiger ist es zu wissen, dass wir Ängste überwinden können, durch Weitsicht, Klugheit, Besonnenheit, Mut, aber auch durch innere Stärke sowie die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen und für diese die Verantwortung zu tragen. Die von mir geführte Unionsregierung wird auch in Zukunft nach diesem Prinzip entscheiden und handeln.

Verfasst: Mi 13. Jan 2010, 08:05
von Joeli Veitayaki
:klatsch:

Verfasst: Mi 13. Jan 2010, 10:27
von Târâ Kasturbai Gyatso
Es wird fleißig weiter gelogen!

Verfasst: Mi 13. Jan 2010, 10:41
von Târâ Kasturbai Gyatso
Nach meinen Informationen verfügt das Schahtum Futuna nicht über Technik eine solche Waffe zu bauen, und es hat nach meinen Informationen auch nicht die finanziellen Mittel eine solche Waffe zu erwerben. Folglich müssen Sie lügen.

Verfasst: Mi 13. Jan 2010, 11:15
von Hans Sack
Allein eine solche drohung ist grund genug, diesen Menschen zu zeigen wo ihr Platz ist.