Original von SRM
Gab es nicht, dafür ist die aktuelle Spielleitung politisch viel zu diversifiziert.
1. Gab es, das ist so eindeutig, dass es peinlich ist, das einfach zu verleugnen.
2. Das kann sein. Die Spielleitung (SL) hat aber aufgrund einer vorher gelaufenen Kampagne entschieden und die war alles andere als ausgewogen, sondern persönlich beleidigend und ideologisch motiviert.
Was war das Ergebnis dieses „Verfahrens“ gegen die „Angeklagten“? (In Anführungszeichen, weil es weder ein Verfahren gab, welches sich neutral für den Sachverhalt interessierte, noch die Angeklagten irgend eine Chance zur Verteidigung hatten und sich vor dem Urteil nicht mehr zur Sache äußern konnten.)
Alle drei Angeklagten wurden gemäß der von einer bestimmten Gruppe Rauswurfs-Forderung gesperrt.
Weil die SL sich der Einseitigkeit bewusst war und sich zumindest gegen logische Kritik absichern wollte, “verwarnte“ man noch einen Angehörigen der Gruppe, die die ganze Sperrungsaktion angezettelt und in kurzer Zeit durch ihr lautstarkes Auftreten voll durchgesetzt hatte.
Das Ergebnis war:
- Die von der Sperrungslobby erklärtermaßen aus ideologischen Motiven und nicht aus „Respektgründen“ oder anderer moralischer Vorwände geforderte Sperrung: 100%ig von der SL umgesetzt.
- Praktische/Tatsächliche Konsequenzen für die von der Kampagnengruppe geäußerten Beleidigungen gegenüber den „bösen“ Angeklagten und für die bewusst an den offensichtlichen Tatsachen vorbei geführte persönliche Kampagne gegen streitbare Mitspieler: keine (1 Alibi-Bewährungsstrafe, die keinerlei Konsequenzen hat.)
Die ganze Sperrungsaktion war von Seiten der Sperrungslobby bezeichnend, aber ideologisch motiviert als politischer Kampf gegen falsche Meinungen erklärbar. Aber von Seiten der Spielleitung war es eine absolut unfaire Vorgehensweise und ein einseitig die lautstarke Lobby-Kampagne umsetzendes Gesinnungsurteil.
Aber wie sagte einer der Initiatoren der Kampagne noch mal so bezeichnend:
Original von Palin Waylan-Majere
Es ist mir ehrlich gesagt zu blöd, in den Beiträgen zwischen rechtskonservativen, nationalchauvinistischen und faschistoiden Äußerungen zu unterscheiden. Das wäre Scheiße nach Geruch zu sortieren, um mal einen ehemaligen Ministerpräsidenten zitieren.
Und das, nämlich zu differenzieren, herauszufinden, was die "Angeklagten" wirklich gesagt und gemeint haben (was ganz einfach gewesen wäre, sie haben es nämlich hinterher extra noch einmal konkretisiert und erklärt), was von Seiten der "Anklage" an Beleidigungen gegen die "Nazis" kam, und der jedem, der die Mitspieler ein bisschen kennt, ersichtliche Fakt, dass diese nicht mal Nazis sind wurden von der Spielleitung komplett ignoriert. Es wurde einfach die ideologische und sachlich nicht belegte Anklageschrift der Sperrungs-Lobby übernommen.