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Verfasst: Di 29. Sep 2009, 17:54
von Heinrich Julius von Jagonburg
Original von Lord of Macshire
Die gesellschaftliche Anerkennung von Homosexualität ist doch ein Zeichen der Dekadenz. Daß diese in der Geschichte immer gab und gibt, ist unbestritten, woran auch der Konservativismus nichts ändern kann. Ob Homosexualität eine genetische Veranlagung oder eine Krankheit ist, darüber können Philosophen, Psychologen und Mediziner streiten. Allerdings sollte man eines doch nicht machen: So etwas zu tolerieren und anzuerkennen. Nein, so etwas muß scharf kritisiert werden als widernatürliche Unzucht. Solches Verhalten ist auch kein Vorbild für Kinder, insofern kann und darf es ein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare nicht geben.
Unter dem Deckmantel des Liberalismus und einer großmöglichsten Freizügigkeit meint man alles hinnehmen und tolerieren zu müssen. Aber das ist eine falsche Toleranz ! Man muß nicht alles gutheißen und akzeptieren. Pädophilie oder Sodomie wird ja auch zurecht und aus guten Grund nicht toleriert.
Was schlägst du vor? Hinrichtung, Arbeitslager, beides?
Verfasst: Di 29. Sep 2009, 18:12
von Josh Newitt
Die Wahl von mir Analysiert?
HIIIIIIIIIIIIIIILLLLLLLFFFFFFEEEEE
Verfasst: Di 29. Sep 2009, 18:39
von Damian Fuller
Original von Lord of Macshire
Allerdings sollte man eines doch nicht machen: So etwas zu tolerieren und anzuerkennen.
Nicht tolerieren, also dulden, hieße dagegen kämpfen. Dafür ist mir meine Zeit zu schade, gegen Dinge zu kämpfen, die es immer gab und geben wird. Die andere Frage ist, wie weit man solche sexuellen oder anderen Abweichungen von der Masse gesellschaftlich offen gelebt sein lässt oder eher exklusiv in den privaten Bereich verschiebt.
Man muß nicht alles gutheißen und akzeptieren.
Richtig, gutheißen und akzeptieren (im Wortsinn: also anerkennen, dass es so gut ist) muss man gar nichts. Aber tolerieren, also dulden, dass andere Menschen andere Dinge tun, als man selbst, ja.
Pädophilie oder Sodomie wird ja auch zurecht und aus guten Grund nicht toleriert.
Hier ist allerdings der Unterschied, dass es sich um keine auf Freiwilligkeit aller Beteiligten beruhende Sexualität handelt. Vergewaltigung ist auch unter heterosexuellen Menschen strafbar. Deshalb ist das, egal was man von der Homosexualität hält, eine andere Kategorie.
Verfasst: Di 29. Sep 2009, 20:05
von Richard Stresemann
Original von Stigman
Dann kam noch die staatliche Kindererziehung dazu. Was diese bei der heutigen Wirtschaftslage mit Ent-Konservatisierung zu tun hat verstehe ich auch nicht.
Das natürliche Recht und die natürliche Pflicht zur Erziehung liegt bei den Eltern - bei sonst niemandem.
Und was die Wirtschaftslage angeht: Wir hätten keine Arbeitslosigkeit mehr, wenn wir wieder funktionierende familiäre Arbeitsteilung hätten.
Verfasst: Di 29. Sep 2009, 20:43
von Heinrich Julius von Jagonburg
Original von Richard Stresemann
Das natürliche Recht und die natürliche Pflicht zur Erziehung liegt bei den Eltern - bei sonst niemandem.
Da ich in diesem Bereich tätig bin, kann ich dir versichern, dass einige Eltern das scheinbar vergessen haben. Das ist zwar nicht richtig, aber es erfordert doch, dass man das irgendwie kompensiert, gerade damit sich dieses Problem nicht noch verschärft.
Verfasst: Di 29. Sep 2009, 21:33
von Richard Stresemann
Original von Heinrich Julius von Jagonburg
Da ich in diesem Bereich tätig bin, kann ich dir versichern, dass einige Eltern das scheinbar vergessen haben. Das ist zwar nicht richtig, aber es erfordert doch, dass man das irgendwie kompensiert, gerade damit sich dieses Problem nicht noch verschärft.
Es kann aber nicht sein, dass man wie in einer Planwirtschaft anfängt, es zum Ziel auszugeben, dass
30 % aller Kinder in staatlichen Verwahranstalten stecken müssen.
Verfasst: Di 29. Sep 2009, 21:42
von Felipe Gutierrez
Kinder in gesunden Familien wären natürlich ideal. Bei der Verantwortungsunfähigkeit vieler Eltern heute ist das allerdings oft nicht mehr Realität. Dafür wären genossenschaftliche Lösungen wie selbsorganisierte Kindergärten, Ganztagsschulen etc. allerdings besser als staatliche Großanstalten.
Verfasst: Di 29. Sep 2009, 22:01
von Montgomery Scott
Dabei geht es ja nicht darum, die Quote als Endziel auszurufen sondern den angenommenen Bedarf zu decken.
Verfasst: Di 29. Sep 2009, 22:06
von Richard Stresemann
Original von Montgomery Scott
Dabei geht es ja nicht darum, die Quote als Endziel auszurufen sondern den angenommenen Bedarf zu decken.
Es gibt überhaupt keinen Bedarf an Betreuungsplätzen.
Verfasst: Di 29. Sep 2009, 22:21
von Felipe Gutierrez
Original von Richard Stresemann
Es gibt überhaupt keinen Bedarf an Betreuungsplätzen.
Naja, die Supernanny kann nicht überall überforderte Familien wieder zu vernünftigen Sozialverbänden machen.