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Verfasst: Mi 29. Jul 2009, 13:18
von Kathryn Janeway
Original von Montgomery Scott
Ihr Problem ist es nicht, klar. Deshalb reagieren sie ja auch mit Unverständnis auf die Bekungen desjenigen, der sich da beschwert.
Die einzig richtige Reaktion wäre: Sie sehen es so, ich sehe es anders, Ende der Diskussion.
Verfasst: Mi 29. Jul 2009, 13:33
von pjotr
Du würdest dich also damit abfinden, wenn jemand dich mit Äußerungen bewirft, die du beleidigend findest?
Verfasst: Mi 29. Jul 2009, 13:50
von Kathryn Janeway
Original von pjotr
Du würdest dich also damit abfinden, wenn jemand dich mit Äußerungen bewirft, die du beleidigend findest?
Wenn ich mit meiner Auffassung allein dastehe, werde ich damit leben müssen, ja.
Verfasst: Mi 29. Jul 2009, 14:13
von pjotr
Original von Kathryn Janeway
Wenn ich mit meiner Auffassung allein dastehe
Das tun die Leute aus dem Artikel ja ganz offensichtlicherweise nicht
RE: erschüttert derzeit Österreich
Verfasst: Mi 29. Jul 2009, 14:40
von Richard Stresemann
Original von Lady Enigma
Die Leute hier sind nach den Meinungsäusserungen in Presse und Netz in ihrer überwiegenden Mehrheit nich gerade darüber amüsiert, sich ihre Sprache von ... nun ja... vorscheiben zu lassen.
In Deutschland hätte längst ein "Aufstand der Anständigen" die Räume der verantwortlichen Werbeagentur angezündet. Da ist Österreich doch besser dran. Aber da trauen sich die Menschen ja auch noch, in ihrem nationalen Interesse zu wählen.
Verfasst: Mi 29. Jul 2009, 15:10
von pjotr
Die Kombination aus nationalem Interesse und Österreich hat ja immer ganz gut funktioniert :rolleyes:
Verfasst: Mi 29. Jul 2009, 17:14
von Montgomery Scott
Original von Kathryn Janeway
Die einzig richtige Reaktion wäre: Sie sehen es so, ich sehe es anders, Ende der Diskussion.
Also sorry aber das ist einfach Quatsch. Es geht hier nicht um theoretische Sichtweisen, es geht um die Grundsätze des Zusammenlebens. Und in machen Fragen kann man sich auf die persönliche Freiheit berufen, zu tun, was man will, in anderen sind eben Andere betroffen und dann ist Rücksichtnahme geboten.
Verfasst: Mi 29. Jul 2009, 17:38
von Kathryn Janeway
Original von Montgomery Scott
Also sorry aber das ist einfach Quatsch. Es geht hier nicht um theoretische Sichtweisen, es geht um die Grundsätze des Zusammenlebens. Und in machen Fragen kann man sich auf die persönliche Freiheit berufen, zu tun, was man will, in anderen sind eben Andere betroffen und dann ist Rücksichtnahme geboten.
Inwiefern ist jemand betroffen, wenn man einen Nachtisch nicht umbenennt?
Verfasst: Mi 29. Jul 2009, 17:48
von Lady Enigma
Original von pjotr
Bitte ankreuzen:
[ ] Ich habe pjotr's Beitrag nicht verstanden
[ ] Ich habe pjotr's Beitrag nicht verstanden
Ich habe mich nicht über Heimatwörter ausgelassen. Aber wenn jemand damit ankommt, dass "Neger" oder "Mohr" aus seiner Heimatsprache stammen würden, ist das schlichter Schmarrn, wie ich in meiner Heimatwörter sagen würde...
Dass jegliche weitere Diskussion mit dir in der Sache ja sinnlos sein wird hast du mir schon oft bewiesen. Ich werde mich deswegen jetzt nicht bemühen, dein Zeug hier zu widerlegen.
Abstimmungszettel dieser Art hättet ihr wohl gern.
Aber mal ernsthaft, Ahnung von dem, worüber du redest, hast du anscheinend nicht. Und Textverständnis? Na ja....
Erstens habe ich den Begriff "Heimatwort" nicht verwendet. Aus gutem Grund.
Ich sagte "Heimatsprache". Und die besteht nun mal aus den Worten, die in den allgemeinen Sprachgebrauch eingegangen sind. Dazu gehören eben auch Lehnswörter. 'Mauer, Keller, Gurke... Nach deiner Theorie alles keine Heimatsprache. Wie lange sollte denn ein Wort benutzt und den örtlichen sprachlichen Regeln unterworfen werden, bis man es zur Heimatsprache rechnen kann?
Aber man sollte den Usus aliener Termini auf ein Minimum reduzieren....
Verfasst: Mi 29. Jul 2009, 17:50
von Lady Enigma
Original von pjotr
Die Kombination aus nationalem Interesse und Österreich hat ja immer ganz gut funktioniert :rolleyes:
In Pavlovs Hundekäfig geht die Glühbirne an.... :rolleyes:
Und
Nachtrag