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Verfasst: Do 16. Jul 2009, 01:54
von pjotr
Original von Michael Schneider
Ihre Vergleiche sind hanebüchen.
Meine Vergleiche sind vergleichbar, wohingegen Ihr Gegenargument nur aus dem Wort "hahnebüchen" besteht.

Verfasst: Do 16. Jul 2009, 04:12
von Hans Sack
Also erst einmal ist jede form von Religion (ausgenommen der Buddhismus den kann man ja noch halbwegs nachvollziehen) lächerliche Fiktion der man keinerlei Beachtung schenken sollte. Aber gerade in Politischen Angelegenheiten muss ich verdeutlichen, Religion hat für die Politik wertlos zu sein.

Demokratie soll dem willen der Bürger und nicht Ideologischer Verblendung dienen.

Wenn mancher eine Ehe mit mehren Partnern Möchte , soll er doch. Tut das etwa Wirtschaftlich oder Politisch irgend wem etwas zu leide ?.

Verfasst: Do 16. Jul 2009, 10:23
von Michael Schneider
Original von pjotr

Meine Vergleiche sind vergleichbar, wohingegen Ihr Gegenargument nur aus dem Wort "hahnebüchen" besteht.
Hanebüchen.

Ihre vergleiche sind vielelicht vergleichbar mit kafkischen Parabeln und Gleichnissen, aber entbehren jeglicher realistischer Bewertung.

Verfasst: Do 16. Jul 2009, 10:26
von Michael Schneider
Original von Hans Sack

Wenn mancher eine Ehe mit mehren Partnern Möchte , soll er doch. Tut das etwa Wirtschaftlich oder Politisch irgend wem etwas zu leide ?.
Ja. Meistens einem der Ehepartner. Und zumeist körperlich und seelisch.

Verfasst: Do 16. Jul 2009, 10:35
von pjotr
Original von Michael Schneider
Ihre vergleiche sind vielelicht vergleichbar mit kafkischen Parabeln und Gleichnissen, aber entbehren jeglicher realistischer Bewertung.
Gut, dann erklären Sie mir bitte, was der Unterschied zwischen einem Tatbestand und einem Tatbestand ist.

Verfasst: Do 16. Jul 2009, 10:43
von Michael Schneider
Original von pjotr

Gut, dann erklären Sie mir bitte, was der Unterschied zwischen einem Tatbestand und einem Tatbestand ist.
Typisch Jurist. Sie haben Polygamie mit Mord verglichen. Fertig. Und anschließend versucht daraus zu konstruieren, daß man durch Nichtanwendung ja auch dem Unionspräsidenten verfassungsrechte nehmen könnte... jeder normale Mensch kann hier nur den kopf schütteln über ihre Scheinargumentationskette.

Verfasst: Do 16. Jul 2009, 11:15
von pjotr
Das einzige über was man hier der Kopf schütteln kann, sind Sie.

Verfasst: Do 16. Jul 2009, 23:32
von Richard Stresemann
Original von Hans Sack
Demokratie soll dem willen der Bürger und nicht Ideologischer Verblendung dienen.
Was soll das heissen? Differenzieren wir jetzt nach gutem und schlechtem Volkswillen?

Unsere Verfassung garantiert die Freiheit der Religion. Jeder hat ein Recht darauf, dass seine religiösen Einstellungen respektiert werden, und niemand darf deswegen diskriminiert werden.

Verfasst: Do 16. Jul 2009, 23:48
von Fabian Montary
Original von Joeli Veitayaki
Gesetze sollen für die Allgemeinheit gelten und nicht für irgendwelche Minderheiten [...]
Gut, wann kommt die Abschaffung des Strafrechts? Oder wollen Sie den Bürgern in den Ländern der Union vorwerfen, sie seien alle Verbrecher? Gesetze gelten für unbestimmt viele Einzelfälle, nicht für diejenigen und die anderen dann nicht...

Verfasst: Fr 17. Jul 2009, 00:08
von Lord Macshire
Original von Michael Schneider
Typisch Jurist. Sie haben Polygamie mit Mord verglichen. Fertig. Und anschließend versucht daraus zu konstruieren, daß man durch Nichtanwendung ja auch dem Unionspräsidenten verfassungsrechte nehmen könnte... jeder normale Mensch kann hier nur den kopf schütteln über ihre Scheinargumentationskette.
Also wenn ich die Diskussion richtig verfolgt habe, dann haben Sie damit argumentiert, daß dieser Gesetzesvorstoß sinnlos sei, weil es ja gar keine polygamen Lebensbeziehungen geben würde. Darauf hat ihnen Herr Jerkov den Spiegel vorgehalten und Sie haben - wahrscheinlich nichtmal ohne es zu wissen - dem entsprochen oder um es auf deutsch zu sagen, Sie sind drauf reingefallen. Natürlich ist es quatsch, dem Unionspräsidenten verfassungsmäßiggeschützte Rechte zu nehmen, nur weil er Sie nicht ausübt. Damit ist klar, die Existenz eines Gesetzes hängt nicht (nur) davon ab, ob es tatsächlich Anwendung findet. Etwas anderes hat Herr Jerkov auch nicht gesagt, um mich zu wiederholen, Sie haben ihm da voll zugestimmt und damit Ihre ursprüngliche Argumentation ad absurdum geführt.
Original von Michael Schneider

Ja. Meistens einem der Ehepartner. Und zumeist körperlich und seelisch.
Das ist Spekulation. Oder um es im Sinne der Aequivalenztheorie zu beantworten, auch in einer monogamen Beziehung gibt es Gewalt unter den Partnern.