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Verfasst: Mo 15. Jun 2009, 13:28
von Michael Schneider
Aha.
Blubb.
Sehr qualifizierte Auseinandersetzung.
Verfasst: Mo 15. Jun 2009, 13:30
von Gustav von Struve
Staatsrechtlich ein bedenklicher Fall, wenn der Unionspräsident sich derart in einmischt. Das Volk der Demokratischen Union und die Parteien einer großen Koalition haben beschlossen, dass ein bestimmter Mann Kanzler werden soll.
Die Entscheidung des Unionspräsident scheint von persönlicher Antipathie getragen zu sein. Belege für seine charakterliche Einschätzung kann er offensichtlich nicht vorlegen, seine Entscheidung kam aus dem Bauch heraus.
Laut Verfassung sollte er Mittler zwischen den Staatsorganen und den gesellschaftlichen Gruppen innerhalb des Staates sein, und hat sich auch einer politischen Bewertung der Maßnahmen der Unionsregierung zu enthalten. Hier aber wurde massiv in die Politik eingegriffen, dadurch ist ein Schaden für das Amt und das Ansehen des Unionspräsidenten entstanden, der sicherlich auch bis ins Ausland Auswirkungen haben wird.
Verfasst: Mo 15. Jun 2009, 13:34
von Palin Waylan-Majere
Die kruden Äußerungen des Verschwörungstheoretikers Veitayaki sollten ein deutlicher Hinweis darauf sein, dass er tatsächlich nicht geeignet ist. Schneider und links - wären die Umstände nicht so bitter, könnte man darüber fast schon lachen.
Verfasst: Mo 15. Jun 2009, 13:34
von SRM
Original von Michael Schneider
Aha.
Blubb.
Sehr qualifizierte Auseinandersetzung.
Da Sie dem Vorwurf nicht widersprechen, scheine ich ins Schwarze getroffen zu haben.
Verfasst: Mo 15. Jun 2009, 13:36
von Erik Schott
Original von SRM
Da Sie dem Vorwurf nicht widersprechen, scheine ich ins Schwarze getroffen zu haben.
Sie haben ja auch unheimlich stichhaltige Beweise für Ihre Behauptung präsentiert.
Verfasst: Mo 15. Jun 2009, 13:38
von Joeli Veitayaki
Schneiders entscheidung dient ausschließlich dazu, sich wieder ins Gespräch zu bringen und den Beifall der Roten Horden einzuheimsen.
Verfasst: Mo 15. Jun 2009, 13:38
von Joeli Veitayaki
Original von Erik Schott
Sie haben ja auch unheimlich stichhaltige Beweise für Ihre Behauptung präsentiert.
Schneiders Beweise dagegen sind hieb- und stichhaltig?
Verfasst: Mo 15. Jun 2009, 13:39
von Fiete Schulze
Original von Erik Schott
Sie haben ja auch unheimlich stichhaltige Beweise für Ihre Behauptung präsentiert.
Und in seiner Rede hat der Unionspräsi dazu eigentlich auch deutliche Worte gesagt. Aber wenn man das nicht hören möchte....
Verfasst: Mo 15. Jun 2009, 13:39
von Fiete Schulze
Original von Joeli Veitayaki
Schneiders entscheidung dient ausschließlich dazu, sich wieder ins Gespräch zu bringen und den Beifall der Roten Horden einzuheimsen.
:wall:
Verfasst: Mo 15. Jun 2009, 13:40
von Michael Schneider
Original von Gustav von Struve
Staatsrechtlich ein bedenklicher Fall, wenn der Unionspräsident sich derart in einmischt. Das Volk der Demokratischen Union und die Parteien einer großen Koalition haben beschlossen, dass ein bestimmter Mann Kanzler werden soll.
Die Entscheidung des Unionspräsident scheint von persönlicher Antipathie getragen zu sein. Belege für seine charakterliche Einschätzung kann er offensichtlich nicht vorlegen, seine Entscheidung kam aus dem Bauch heraus.
Laut Verfassung sollte er Mittler zwischen den Staatsorganen und den gesellschaftlichen Gruppen innerhalb des Staates sein, und hat sich auch einer politischen Bewertung der Maßnahmen der Unionsregierung zu enthalten. Hier aber wurde massiv in die Politik eingegriffen, dadurch ist ein Schaden für das Amt und das Ansehen des Unionspräsidenten entstanden, der sicherlich auch bis ins Ausland Auswirkungen haben wird.
Das Volk hat ganz sicher nicht ihn zum Unionskanzler gewählt. Wenn ich die Direktwahl dazu verpasst habe möge man mich bitte entschuldigen.
Wer Belege benötigt dem empfehle ich besonders die Lektüre des Unionsrates, des Unionsparlamentes, der Protokolle der Westlichen Inseln und die TV-Archive.
Was ich besonders krude finde ist mir politische Einflußnahme vorzuwerfen, da ich mich in keinerlei Hinsicht zur Politik sondern allein zur Einzeleignung einer Person positioniert habe. Und ebsonders einer person die noch kein Mitglied einer Unionsregierung ist.
Ich komme imme rmehr zu dem Schluß dass in keinem Fall ICH dem Amt schade, sondern sich gewisse Damen und Herren (bisher Herren) dem Amt des Unionspräsidenten schaden möchten, weil ich mich nicht zum Handlanger und blind folgenden Schergen machen lasse. Hätte die regierungskoalition JEDEN anderen ausser gerade diesem Mann benannt hätte ich ganz sicher anders gehandelt und wäre dem Votum gefolgt.
Sollte die potentielle Regierung das noch ändern wollen würde ich mich freuen und einen neuen Kandidaten vorschlagen.