Seite 4 von 6
Verfasst: Do 2. Apr 2009, 12:24
von SRM
Original von Rex Marker
Bitte fragen Sie Herrn Rousseau-Mason, die Formulierungen wurden aus dem Arbeitsvertrag entnommen der unter seiner Kanzlerschaft mit dem damaligen Kulturbeauftragten geschlossen wurde.
Im übrigen hab ich ja jetzt verstanden dass Sie kein Fan des Kulturbeauftragten sind...ansonsten sehe ich die Union durchaus als eine Nation an bei der verschiedene Partikularinteressen, hier die der Unionsländer, immer angemessen berücksichtigt werden müssen.
Es gab unter meiner Führung keinen Kulturbeauftragten.

RE: [Stellenausschreibung] Kulturbeauftragte/r der Union
Verfasst: Do 2. Apr 2009, 12:30
von Thorstein Richter
Original von Fabian Montary
Boar, wenn man keine Ahnung hat, sollte man es sein lassen... X(
Dann frage ich mich, warum Sie überhaupt noch im Amt sind, zumal Sie in Roldem selbst sowieso nicht allzuviel tun. Wer glaubt, er könne Roldem allein im Unionsrat voranbringen, irrt. Aber in dieser Hinsicht haben Sie sich ja konstant als beratungsresistent erwiesen. Zudem hat niemand Choleriker lieb, also lassen Sie Ihre Wutausbrüche lieber bleiben.
Zudem ist es mir unerklärlich, was an der Fortführung der erfolgreichen Arbeit, die damals Fiete Schulze geleistet hat, falsch sein soll. Er hat nicht nur eine hervorragende Arbeit geleistet, sondern sie war zudem überparteilich akzeptiert, geachtet und gewünscht. Niemand hat dieses Zuständigkeitsgeplänkel hervorgequengelt. Zumal Fiete Schulze sich auch klar an Kompetenzverteilungen gehalten hat. Hier hat doch niemand vor, ohne Absprache mit den Ländern zu agieren. Diese Befürchtungen bei einigen arten ja schon fast in Verfolgungswahn aus. Hat man damals auch nicht getan. Die Vertretungsgesetzgebung gibts nach wie vor, da kann die Union agieren, Sie wissen aber genauso gut wie ich, dass die Länder diese Regelungen außer Kraft setzen lassen können, wenn sie Ihnen nicht passen. Ich fasse diese Diskussion daher eher als gescheiterte politische Muskelprozerei auf. Nur wenn man kaum Muskelmasse hat, sollte man sich vielleicht nicht beim Body Buildung Contest anmelden.
Verfasst: Do 2. Apr 2009, 12:33
von Rex Marker
Original von SRM
Es gab unter meiner Führung keinen Kulturbeauftragten.
Stimmt, entschuldigen Sie, ich meinte Maximilian von Rohan-Mason...
RE: [Stellenausschreibung] Kulturbeauftragte/r der Union
Verfasst: Do 2. Apr 2009, 12:34
von Rex Marker
Original von Thorstein Richter
Dann frage ich mich, warum Sie überhaupt noch im Amt sind, zumal Sie in Roldem selbst sowieso nicht allzuviel tun. Wer glaubt, er könne Roldem allein im Unionsrat voranbringen, irrt. Aber in dieser Hinsicht haben Sie sich ja konstant als beratungsresistent erwiesen. Zudem hat niemand Choleriker lieb, also lassen Sie Ihre Wutausbrüche lieber bleiben.
Zudem ist es mir unerklärlich, was an der Fortführung der erfolgreichen Arbeit, die damals Fiete Schulze geleistet hat, falsch sein soll. Er hat nicht nur eine hervorragende Arbeit geleistet, sondern sie war zudem überparteilich akzeptiert, geachtet und gewünscht. Niemand hat dieses Zuständigkeitsgeplänkel hervorgequengelt. Zumal Fiete Schulze sich auch klar an Kompetenzverteilungen gehalten hat. Hier hat doch niemand vor, ohne Absprache mit den Ländern zu agieren. Diese Befürchtungen bei einigen arten ja schon fast in Verfolgungswahn aus. Hat man damals auch nicht getan. Die Vertretungsgesetzgebung gibts nach wie vor, da kann die Union agieren, Sie wissen aber genauso gut wie ich, dass die Länder diese Regelungen außer Kraft setzen lassen können, wenn sie Ihnen nicht passen. Ich fasse diese Diskussion daher eher als gescheiterte politische Muskelprozerei auf. Nur wenn man kaum Muskelmasse hat, sollte man sich vielleicht nicht beim Body Buildung Contest anmelden.
:klatsch:
Verfasst: Do 2. Apr 2009, 12:40
von SRM
Original von Rex Marker
Stimmt, entschuldigen Sie, ich meinte Maximilian von Rohan-Mason...
Oh Gott, da muss man ja das Lexikon bemühen, um sich daran noch zu erinnern

Verfasst: Do 2. Apr 2009, 12:45
von Antonio Sandro
Ein völlig überflüssiges Amt.
Kultur ist Ländersache. Da gehört der Schwerpunkt hin.
Warum die geringen "Rahmenaktivitäten", die der Unionsregierung überhaupt zu stehen, nicht vom für Kultur zuständigen Fachminister erledigt werden können, sondern einen Staatssekretär erfordern, erschließt sich mir nicht.
Verfasst: Do 2. Apr 2009, 12:53
von Rex Marker
Das Amt soll überparteilich geführt werden durch einen Beamten, damit auch bei einem politischen Wechsel die Kontinuität der kulturellen Arbeit gewährleistet wird.
Verfasst: Do 2. Apr 2009, 13:00
von Antonio Sandro
Das rechtfertigt diese Aufgabenauslagerung trotzdem nicht.
Mich würde mal interessieren, wie das Unionsministerium seine Arbeit generell versteht, ohne den Ländern in ihren Kompetenzbereich einzugreifen?
Verfasst: Do 2. Apr 2009, 13:09
von Rex Marker
Im Bereich der Kultur sieht sich das Ministerium als Moderator, der auch über die Vertretungsgesetzgebung versucht Rahmenbedingungen zu schaffen. Zudem ist es Aufgabe die gemeinsame Unionskultur und-geschichte zu fördern.
Verfasst: Do 2. Apr 2009, 13:12
von SRM
Original von Antonio Sandro
Das rechtfertigt diese Aufgabenauslagerung trotzdem nicht.
Mich würde mal interessieren, wie das Unionsministerium seine Arbeit generell versteht, ohne den Ländern in ihren Kompetenzbereich einzugreifen?
Viel interessanter dürfte die haushaltspolitische Bedeutung dieser Doppelbesetzung sein.