Verfasst: Mo 9. Feb 2009, 23:05
Zu blöd nur, dass gerade Ihre Partei dieses Amt abschaffen will.Original von Christopher Adomeit
In der Tat wäre Herr Poppinga ein geeigneter Kandidat für dieses Amt.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Zu blöd nur, dass gerade Ihre Partei dieses Amt abschaffen will.Original von Christopher Adomeit
In der Tat wäre Herr Poppinga ein geeigneter Kandidat für dieses Amt.
Sie mögen das als eine furchtbar rebellische Eigenschaft sehen. Meines Erachtens ist eine kritische Einstellung gegenüber dem Gesamtstaat für einen langfristig populären und erfolgreichen Landespolitiker aber einfach ein Muss. Auch wenn er es sehr wohl besser weiß, er muss einfach so tun als ginge es "seinem Recih" auf sich gestellt besser.Original von Fabian Montary
Ich glaube nicht, dazu bin ich zu unionskritisch.
Sie können gerne der Meinung sein, Monsieur Hennrich eigne sich nicht als Unionspräsident. Inwiefern das gegen dieses Amt als solches spricht leuchtet mir jedoch in keiner Form ein. Und genau darum geht es hier doch.Original von Bodo von Kurzschluss
Kommen Sie, Herr Hennrich ist ja nun wirklich nicht als die Aktivitätsbombe bekannt. Das sieht man daran, dass er immer kurz vor der Ausbürgerung steht, und dann doch noch mal einen Spruch loslässt.
Wie Sie nun wissen bin ich aber nicht die Vaterländische Union, spreche nicht für die Partei, sondern bin nur einfaches Mitglied. Ich möchte mit meiner Aussage auch niemanden zur Kandidatur auffordern, sondern nur die Eignung herausstellen - alle anderen Nebenbedingungen habe ich ja nun bewusst nicht beobachtet.Original von Bodo von Kurzschluss
Zu blöd nur, dass gerade Ihre Partei dieses Amt abschaffen will.
Hier spricht die tief eingeschliffene Propaganda des rechten Lagers gegen das Präsidentenamt: eine Persönlichkeit mit Format, Erfahrung und im Genuss allseitigen Respekts ist nicht "zu schade" für dieses Amt. Sie ist genau richtig dafür, um es aktiv auszufüllen und seine Gestaltungsspielräume auszuschöpfen. Um dem Land zu dienen, wie es kein "Präsidialkanzler" könnte.Original von Christopher Adomeit
Es stellt sich jedoch die Frage, ob man einen Politiker solchen Formats nicht lieber in der Tagespolitik belassen sollte - da werden genau diese Leute nämlich sehr dringend gebraucht.
Sie sollten einen Arzt aufsuchen, denn Ihre Gesichtsfarbe sieht mir nicht sehr gesund aus.Original von Arthur von Mauerbach
:rolleyes:
In Zeiten, in denen kaum eine handlungsfähige Regierung gebildet werden kann, sollte doch darauf geachtet werden, dass die Spitzenpositionen da ausgefüllt werden, wo die Notwendigkeit am größten ist. Was bringt mir ein guter Unionspräsident ohne handlungsfähige und stabile Unionsregierung?Original von Isabelle Corinne de La Fayette
Hier spricht die tief eingeschliffene Propaganda des rechten Lagers gegen das Präsidentenamt: eine Persönlichkeit mit Format, Erfahrung und im Genuss allseitigen Respekts ist nicht "zu schade" für dieses Amt. Sie ist genau richtig dafür, um es aktiv auszufüllen und seine Gestaltungsspielräume auszuschöpfen. Um dem Land zu dienen, wie es kein "Präsidialkanzler" könnte.
Dann frage ich mich, was Sie dann in der VU machen, wenn Sie, so wie es aussieht, für den Erhalt des Amtes sind.Original von Christopher Adomeit
Wie Sie nun wissen bin ich aber nicht die Vaterländische Union, spreche nicht für die Partei, sondern bin nur einfaches Mitglied.
Was ist zuviel: ein Unionspräsident, oder ein 11-köpfiges Parlament und eine Unionsregierung mit 6 Mitgliedern oder mehr?Original von Christopher Adomeit
In Zeiten, in denen kaum eine handlungsfähige Regierung gebildet werden kann, sollte doch darauf geachtet werden, dass die Spitzenpositionen da ausgefüllt werden, wo die Notwendigkeit am größten ist. Was bringt mir ein guter Unionspräsident ohne handlungsfähige und stabile Unionsregierung?
Woran, Herr von Kurzschluss, machen Sie das fest? Ich habe mich nicht zu Sinn oder Unsinn des Präsidentenamts geäußert. Ich habe mich zur Eignung einer einzelnen Person geäußert, zu nichts anderem. Entsprechend dem Grundsatz, politische Kapazitäten sinnvoll zu bündeln, muss auch ernsthaft überlegt werden, in wie weit es sinnvoll ist, dass Amt des Unionspräsidenten so zu erhalten, wie es momentan vorhanden ist. Das ändert jedoch nichts daran, dass jetzt zunächst ein Kandidat gefunden werden muss, der das Amt ausfüllt - denn noch gibt es den Unionspräsidenten in dieser Form. Sobald die Abschaffungsforderung jedoch mehrheitsfähig ist sollte gehandelt werden - und ich denke, die Zeit dieser Idee wird spätestens dann kommen, wenn der aufgeblasene, politische Apparat der Demokratischen Union kollabiert.Original von Bodo von Kurzschluss
Dann frage ich mich, was Sie dann in der VU machen, wenn Sie, so wie es aussieht, für den Erhalt des Amtes sind.