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Registriert: Sa 28. Jun 2008, 15:33
Original von Isabelle Corinne de La Fayette
Die KPDU hat ein Programm mit einigen sehr gut klingenden Zielen. Insgesamt ist sie mir aber doch deutlich zu links. Herr Schulze sagte zutreffend, es gibt viel Freiraum zwischen rechts und links. Ich finde, es gibt auch viel Raum innerhalb von Links. Und da gehöre ich klar ins Kontinuum der Sozialisten, nicht der Kommunisten. Und der Vorsitzende der Linken Liste mag die Grünen wohl auch nicht.
Wir sind auf jedenfall für neue Ideen offen und freuen uns über neue Impulse. Besonders wenn es darum geht, die KPDU nach rechts zu öffnen und reformistische Positionen einziehen zu lassen. In einer gewissen Art und Weise sind wir ja revisionistisch durch unsere Mitarbeit in der Linken Liste.

Die Linke Liste ist eine Sammlung parteiunabhänger SozialistInnen und der sozialistischen PEP und der KPDU.

Zu dem Vorwurf, dass ich die Grünen nicht mag, ich sage nur meine Meinung, und die ist, dass die Grünen nicht links sind, obwohl manche es meinen und einige Mitglieder so tuen als ob. Die Grünen sind allenfalls linksliberal mit Öko-Orientierung.

Wie PBN bloß auf die Idee kommt, dass SozialistInnen den Liberalismus sexy finden. Aber mit der Verkonsertivierung der SPDU hat er recht.
 

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Wolfgang Müller
Imperialkanzler der Republik Imperia a.D.
Stellvertretender Vorsitzender der Linken Liste e.V.
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Go' aften und willkommen in der Demokratischen Union! :)

Als Leiter des Amtes für Einwohnerangelegenheiten heiße ich Sie herzlich willkommen. Sollten Sie Fragen oder Probleme haben, wenden Sich einfach an einen der Bürger. Eine Antwort bekommen Sie bestimmt.
 

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Ministerpräsident des Landes Salbor-Katista
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Original von Fabian Montary
Die haben ihre Strafe bekommen, ansonsten hat die Familie viel zu bieten: albernischer Hochadel und cranberrischer Fastkönig, Verwandtschaft mit dem untergegangenen leduveiischen Kaiserhaus, imperianische und novarische Grafen und Kleinadelige, freisteinischer Kleinadel, harbothensische Fürsten. ;)
Das klingt in der Tat beeindruckend. Wie ist denn der Stand im weitesten Sinne "linker" Montarys im Familienverband? Sitzen die bei Familienfeiern am Katzentisch, oder wird aufrichtiger Pluralismus gelebt? Die Familie de La Fayette pflegt seit der frühen Neuzeit das humanistische Gedankengut, und in dessen Geist bejaht und fördert sie seit bald hundertfünfzig Jahren auch die Ziele der Arbeiterbewegung. De La Fayettes sind glühende Verfechter der christlichen Soziallehre, vielfach eher noch des christlichen Sozialismus!

Und wie halten die Montarys es mit der Religion? Dem Lexikon habe ich entnommen, dass Ihre Familie episkopal ist. Die de La Fayettes sind stolze Katholiken. Zugegeben, die Geburtenziffer in unserer Familie legt nahe, dass der Heilige Vater in den Schlafzimmern der Familienmitglieder Sendepause hat. ;) Maria war auch noch nie übermäßig populär bei uns. Die Natur homosexueller Familienmitglieder wird akzeptiert. Man könnte sagen, gerade unser tiefer Glaube daran, dass Gott jeden Menschen individuell erschafft und einen Plan für ihn hat, macht uns in persönlichen Dingen ausgeprägt liberal. Aber trotzdem, unsere Identifikation mit der katholischen Tradition und Liturgie ist sehr hoch. Bislang ist meines Wissens jeder einheiratende Nichtkatholik konvertiert. Könnte das zum Problem werden?
Ich kann Ihnen nach der Fertigstellung das Montaryer Adelsbuch zukommen lassen. ;)
Das wäre sehr interessant. Vielen Dank. :)
 

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Original von Palin Waylan-Majere
Der Majere Clan hat auch noch Platz für Einheiratungen. :D
Ich sag's Ihnen gleich, so perversen Schweinkram wie zusammen frühstücken gibt es mit mir nicht! Keine Macht der Porno-Sim! =) ;)
 

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Jungs, ihr seit echt schlimm. Die Dame ist gerade mal einen halben Tag da, und ihr tut schon wieder so, als wäre sie die letzte Frau auf Erden.
Lasst ihr doch ein wenigstens ein wenig Zeit sich einzugewöhnen.
 

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Ministerpräsident des Landes Salbor-Katista
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Original von Patrick Behrens-Nilsson
Zugleich bin ich der Unionsvorsitzende der Freien Demokratischen Union (FDU). Wir sind eine soziale, ökologische linksliberale Partei. Mit Hilfe unseres aktuellen Wahlprogramms können Sie sicher einen guten Eindruck von uns bekommen.

Die Grünen haben kein Profil, die Linke Liste ist keine Partei, die PEP gibt es nur in Heroth, die KPDU ist Ihnen zu links und die SPDU ist kaum aktiv und pseudo-links. Denn welcher Linker würde gegen die Homo-Ehe stimmen? Sie sehen selbst: Die einzige Wahl kann nur die FDU sein! :daumen: 8)
Wie ich der Diskussion über das aktuelle Wahlprogramm der FDU entnehmen konnte, scheint man sich inhaltlich gut mit der Linken Liste zu verstehen. Warum arbeitet die FDU nicht an diesem Projekt mit, um die Sammelbewegung der fortschrittlichen, sozialen und ökologischen Kräfte weiter zu stärken?

Ich tendiere nach meinen bisherigen Erkenntnissen dazu, mich als Einzelmitglied der Linken Liste anzuschließen. Ich sehe gerade in diesem Zusammenschluss verschiedenster linker Kräfte und Strömungen vielfältige Chancen und Möglichkeiten. Zudem scheint der christliche Sozialismus dort noch nicht repräsentiert zu sein, was ich gerne übernehmen würde. Eine linksliberale Partei wäre doch ebenfalls eine Bereicherung und würde dazu beitragen, immer breitere Bevölkerungsschichten anzusprechen und zu erreichen? :)
 

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Kaiser
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Registriert: Mi 28. Mär 2007, 20:25
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Kaiser

Beitrag von Kreittmayr »

Ich bin auch noch Single. :evil:
 

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Sophia Kreittmayr (FVP), Präsidentin des Unionsrates
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Unionsministerin des Inneren a.D.
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Original von Wolfgang Müller
Wir sind auf jedenfall für neue Ideen offen und freuen uns über neue Impulse. Besonders wenn es darum geht, die KPDU nach rechts zu öffnen und reformistische Positionen einziehen zu lassen. In einer gewissen Art und Weise sind wir ja revisionistisch durch unsere Mitarbeit in der Linken Liste.

Die Linke Liste ist eine Sammlung parteiunabhänger SozialistInnen und der sozialistischen PEP und der KPDU.
Nun, wie ich bereits sagte tendiere ich derzeit dazu, mich der Linken Liste anzuschließen. Das böte dann ja Möglichkeiten, miteinander ins Gespräch zu kommen und die gegenseitigen Horizonte im Dialog zu erweitern.

Ich weiß durchaus, dass Sozialisten und Kommunisten vieles verbindet, und dass man gemeinsam stark ist. Ich habe da gar keine Berührungsängste. Aber dennoch, ich stehe auch in der Tradition solcher sozialistischen Strömungen, die die parlamentarische Demokratie mit freiem Mandat und Gewaltenteilung der Rätedemokratie vorziehen. Die eine Marktwirtschaft befürworten, in der Grundstoffindustrien und Einrichtungen der Daseinsvorsorge in Gemeineigentum stehen. Die Arbeitnehmer durch Mitbestimmungsrechte in Entscheidungen einbinden. Die durch Regularien z. B. zum Kündigungsschutz, zum Mindestlohn, zum gleichen Zugang aller zu höherer Bildung Marktwirtschaft gerecht und solidarisch gestaltet. Ich bin keine Kommunistin, ich bin "nur" Sozialistin. ;)
Zu dem Vorwurf, dass ich die Grünen nicht mag, ich sage nur meine Meinung, und die ist, dass die Grünen nicht links sind, obwohl manche es meinen und einige Mitglieder so tuen als ob. Die Grünen sind allenfalls linksliberal mit Öko-Orientierung.
Das sollte gar nicht als Vorwurf gemeint sein. :)

Ich versuche nur herauszufinden und mir zu merken, wer mit wem kann und warum (nicht). Um Fettnäpfe meiden zu können und möglichst niemanden vor den Kopf zu stoßen. ;)
 

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Registriert: Di 30. Dez 2008, 15:55
Original von Bodo von Kurzschluss
Go' aften und willkommen in der Demokratischen Union! :)

Als Leiter des Amtes für Einwohnerangelegenheiten heiße ich Sie herzlich willkommen. Sollten Sie Fragen oder Probleme haben, wenden Sich einfach an einen der Bürger. Eine Antwort bekommen Sie bestimmt.
Vielen Dank, Herr von Kurzschluss. :)

Momentan suche ich eigentlich nur noch eine Heimatstadt auf den Westlichen Inseln. Aber die Frage danach werde ich wohl am besten mal direkt vor Ort anbringen. ;)
 

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Original von Kreittmayr
Ich bin auch noch Single. :evil:
Wie kommt's? ;)
 

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