Gesperrt
Erleuchteter
Beiträge: 5381
Registriert: Do 15. Mär 2007, 12:30
Benutzeravatar
Erleuchteter

Beitrag von Montgomery Scott »

Ein Wettbewerb ist überall dort wünschenswert, wo definierbar ist, was eine Verbesserung darstellt und wo diese uneingeschränkt wünschenswert ist. Das gilt für Infrastruktur, Entbürokratisierung, Qualifizierung der Arbeitskräfte, Versorgung etc. Er ist dort nicht wünschenswert, wo es einander widerstrebende Anforderungen von Volk und Wirtschaft gibt, z. B. bei den Löhnen, den Unternehmenssteuern, den Arbeiterrechten etc.
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Bild
Benutzeravatar
SRM
Erleuchteter
Beiträge: 11945
Registriert: So 25. Mär 2007, 10:50
Benutzeravatar
Erleuchteter

Beitrag von SRM »

Original von Montgomery Scott
Ein Wettbewerb ist überall dort wünschenswert, wo definierbar ist, was eine Verbesserung darstellt und wo diese uneingeschränkt wünschenswert ist. Das gilt für Infrastruktur, Entbürokratisierung, Qualifizierung der Arbeitskräfte, Versorgung etc. Er ist dort nicht wünschenswert, wo es einander widerstrebende Anforderungen von Volk und Wirtschaft gibt, z. B. bei den Löhnen, den Unternehmenssteuern, den Arbeiterrechten etc.
Ich sehe die Argumentation ein, bei der Besteuerung von natürlichen Personen, bei Unternehmen ist der Wettbewerbsfaktor aber durchaus wichtig.
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

TRÄGER DES WALRITTERORDEN
KOMMANDEUR - EHRENLEGION
VORSTANDSVORSITZ - SPE HOLDING
Bild

Bild
Erleuchteter
Beiträge: 5381
Registriert: Do 15. Mär 2007, 12:30
Benutzeravatar
Erleuchteter

Beitrag von Montgomery Scott »

Dann würde ich Sie bitten, auch ein Argument zu nennen, das Ihrer Meinung nach meine Argumentation in diesem Punkt widerlegt.
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Bild
Kaiser
Beiträge: 2229
Registriert: Mi 28. Mär 2007, 20:25
Benutzeravatar
Kaiser

Beitrag von Kreittmayr »

Herr Imperialkanzler,

Ich stimme Ihnen zu, dass eine unionsweite Regelung getroffen werden muss, die verhindert, dass die Besteuerung zu hoch wird, insbesondere von Seiten der Union. Das scheint mir eine Frage der Steuergesetzgebung zu sein; die Frage einheitlicher Landessteuern scheint mir davon aber nicht berührt.

Herr Unionskanzler,

Freistein lehnt eine Beteiligung an Unionssteuern ab. Wir bestehen auf unser Recht, die Wege unserer Finanzierung selbst zu regeln.
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Sophia Kreittmayr (FVP), Präsidentin des Unionsrates
Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein





Unionsministerin des Inneren a.D.
Benutzeravatar
SRM
Erleuchteter
Beiträge: 11945
Registriert: So 25. Mär 2007, 10:50
Benutzeravatar
Erleuchteter

Beitrag von SRM »

War auch nur ein Brainstorming :)
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

TRÄGER DES WALRITTERORDEN
KOMMANDEUR - EHRENLEGION
VORSTANDSVORSITZ - SPE HOLDING
Bild

Bild
Haudegen
Beiträge: 587
Registriert: Sa 29. Sep 2007, 11:11
Benutzeravatar
Haudegen

Beitrag von Victoria Sewell »

Original von Montgomery Scott
...wo es einander widerstrebende Anforderungen von Volk und Wirtschaft gibt
Das Volk und die Wirtschaft kann man nicht so trennen. Sowohl sind Unternehmer auch Bürger, als Arbeitnehmer auch ein wichtiger Teil der Wirtschaft. Daher ist im Sinne der Sozialpartnerschaft ein Ausgleich der Interessen geboten. Der Staat sollte hier vernünftige Rahmenbedingungen setzen. Aber auch nicht alles regeln.
z. B. bei den Löhnen, den Unternehmenssteuern, den Arbeiterrechten etc.
Dort dürfte eine sinnvolle Regelung möglich sein. Allerdings ist das primär bzw. erst einmal die Aufgabe der Sozialpartner, nicht der Politik.
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Victoria Virginia Sewell
Gründungsmitglied der ehrenwerten KDU
Beiträge: 4430
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 14:12
Sehr geehrtes Präsidium,
meine Damen und Herren.

Ich bitte noch um etwas Aufschub, da ich mich gerade mit meinen Finanzexperten bespreche.
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Patrick van Bloemberg-Behrens
Regierender Bürgermeister der Unionshauptstadt Manuri
Sprecher der Grünen Offensive Salbor-Katista

Bild
Unionsangehörige
Beiträge: 7718
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 15:21
Benutzeravatar
Unionsangehörige

Beitrag von Fabian Montary »

Wie viele haben Sie denn?
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]

[size=85]
[/size]

[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
Erleuchteter
Beiträge: 5381
Registriert: Do 15. Mär 2007, 12:30
Benutzeravatar
Erleuchteter

Beitrag von Montgomery Scott »

Original von Victoria Sewell

Das Volk und die Wirtschaft kann man nicht so trennen. Sowohl sind Unternehmer auch Bürger, als Arbeitnehmer auch ein wichtiger Teil der Wirtschaft. Daher ist im Sinne der Sozialpartnerschaft ein Ausgleich der Interessen geboten. Der Staat sollte hier vernünftige Rahmenbedingungen setzen. Aber auch nicht alles regeln.
Ich meinte Volk im Sinne von Allgemeinwohl und Wirtschaft im Sinne von Partikularinteressen. Zu niedrige Unternehmenssteuern gehen ganz klar gegen das Allgemeinwohl, auch wenn sie für das Kapital wünschenswert sind.
Dort dürfte eine sinnvolle Regelung möglich sein. Allerdings ist das primär bzw. erst einmal die Aufgabe der Sozialpartner, nicht der Politik.
Die Landessteuern sind aber nun mal Sache der Landespolitik.
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Bild
Kaiser
Beiträge: 2229
Registriert: Mi 28. Mär 2007, 20:25
Benutzeravatar
Kaiser

Beitrag von Kreittmayr »

Aber Herr Montgommery, die Wirtschaft, das sind doch wir alle, die wir wirtschaften.
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Sophia Kreittmayr (FVP), Präsidentin des Unionsrates
Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein





Unionsministerin des Inneren a.D.
Gesperrt

Zurück zu „Unionsratsarchiv“