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Ein Wettbewerb ist überall dort wünschenswert, wo definierbar ist, was eine Verbesserung darstellt und wo diese uneingeschränkt wünschenswert ist. Das gilt für Infrastruktur, Entbürokratisierung, Qualifizierung der Arbeitskräfte, Versorgung etc. Er ist dort nicht wünschenswert, wo es einander widerstrebende Anforderungen von Volk und Wirtschaft gibt, z. B. bei den Löhnen, den Unternehmenssteuern, den Arbeiterrechten etc.

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Ich sehe die Argumentation ein, bei der Besteuerung von natürlichen Personen, bei Unternehmen ist der Wettbewerbsfaktor aber durchaus wichtig.Original von Montgomery Scott
Ein Wettbewerb ist überall dort wünschenswert, wo definierbar ist, was eine Verbesserung darstellt und wo diese uneingeschränkt wünschenswert ist. Das gilt für Infrastruktur, Entbürokratisierung, Qualifizierung der Arbeitskräfte, Versorgung etc. Er ist dort nicht wünschenswert, wo es einander widerstrebende Anforderungen von Volk und Wirtschaft gibt, z. B. bei den Löhnen, den Unternehmenssteuern, den Arbeiterrechten etc.
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Herr Imperialkanzler,
Ich stimme Ihnen zu, dass eine unionsweite Regelung getroffen werden muss, die verhindert, dass die Besteuerung zu hoch wird, insbesondere von Seiten der Union. Das scheint mir eine Frage der Steuergesetzgebung zu sein; die Frage einheitlicher Landessteuern scheint mir davon aber nicht berührt.
Herr Unionskanzler,
Freistein lehnt eine Beteiligung an Unionssteuern ab. Wir bestehen auf unser Recht, die Wege unserer Finanzierung selbst zu regeln.
Ich stimme Ihnen zu, dass eine unionsweite Regelung getroffen werden muss, die verhindert, dass die Besteuerung zu hoch wird, insbesondere von Seiten der Union. Das scheint mir eine Frage der Steuergesetzgebung zu sein; die Frage einheitlicher Landessteuern scheint mir davon aber nicht berührt.
Herr Unionskanzler,
Freistein lehnt eine Beteiligung an Unionssteuern ab. Wir bestehen auf unser Recht, die Wege unserer Finanzierung selbst zu regeln.
Sophia Kreittmayr (FVP), Präsidentin des Unionsrates
Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein
Unionsministerin des Inneren a.D.
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Das Volk und die Wirtschaft kann man nicht so trennen. Sowohl sind Unternehmer auch Bürger, als Arbeitnehmer auch ein wichtiger Teil der Wirtschaft. Daher ist im Sinne der Sozialpartnerschaft ein Ausgleich der Interessen geboten. Der Staat sollte hier vernünftige Rahmenbedingungen setzen. Aber auch nicht alles regeln.Original von Montgomery Scott
...wo es einander widerstrebende Anforderungen von Volk und Wirtschaft gibt
Dort dürfte eine sinnvolle Regelung möglich sein. Allerdings ist das primär bzw. erst einmal die Aufgabe der Sozialpartner, nicht der Politik.z. B. bei den Löhnen, den Unternehmenssteuern, den Arbeiterrechten etc.
Victoria Virginia Sewell
Gründungsmitglied der ehrenwerten KDU
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Wie viele haben Sie denn?
[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]
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[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
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Ich meinte Volk im Sinne von Allgemeinwohl und Wirtschaft im Sinne von Partikularinteressen. Zu niedrige Unternehmenssteuern gehen ganz klar gegen das Allgemeinwohl, auch wenn sie für das Kapital wünschenswert sind.Original von Victoria Sewell
Das Volk und die Wirtschaft kann man nicht so trennen. Sowohl sind Unternehmer auch Bürger, als Arbeitnehmer auch ein wichtiger Teil der Wirtschaft. Daher ist im Sinne der Sozialpartnerschaft ein Ausgleich der Interessen geboten. Der Staat sollte hier vernünftige Rahmenbedingungen setzen. Aber auch nicht alles regeln.
Die Landessteuern sind aber nun mal Sache der Landespolitik.Dort dürfte eine sinnvolle Regelung möglich sein. Allerdings ist das primär bzw. erst einmal die Aufgabe der Sozialpartner, nicht der Politik.

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