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Verfasst: So 14. Dez 2008, 17:58
von Brian Mason
Wer hat denn damit begonnen, Helen Bonts Plakate als Realsatire zu "brandmarken"?

Verfasst: So 14. Dez 2008, 18:01
von Wolfgang Müller
Da ging es um die politischen Inhalte, die darüber gebracht werden. Das war ihre Arbeit in der letzten Legislatur bezogen.

Verfasst: So 14. Dez 2008, 22:53
von Helen Bont
Original von Wolfgang Müller
Haben Sie für solche Behauptungen irgendwelche Beweise?

Zu Tchino, Xinhai und Co., dass ist kein Kommunismus, sondern Linksfaschismus.
Natürlich nicht. Sobald Kommunisten ein kommunistisches Regime errichtet haben, sind sie in den Augen der Kommunisten, die noch nicht so weit sind, plötzlich keine Kommunisten mehr.
Aber schauen Sie sich doch die Politik Ihrer Genossen in Heroth an. Wäre Unionsrecht nicht davor, hätten die doch schon längst eine Verstatlichungskampagne ersten Ranges angefangen.
Es sind doch die Kommunisten, wie Sie zum Beispiel, die zunächst eine grundlegende Systemkritik üben, wie zum Beispiel die Kritik am parlamentarisch-demokratischen System, die vermeintlichen Vorzüge eines Rätesystems hochjubeln, um anschließend, sobald sie die Mittel und Möglichkeiten in der Hand haben, unter Ausschaltung des politischen Gegners, eine kommunistische Diktatur zu errichten. Die Kommunisten nennen das Ganze "Diktatur des Proletariats", etablieren in Wirklichkeit aber nichts anderes als die Diktatur der kommunistischen Parteienbürokratie.

Verfasst: So 14. Dez 2008, 23:03
von Fiete Schulze
Luft holen nicht vergessen, sonst fallen Sie noch um.

Verfasst: So 14. Dez 2008, 23:05
von Montgomery Scott
Original von Helen Bont
Es sind doch die Kommunisten, wie Sie zum Beispiel, die zunächst eine grundlegende Systemkritik üben, wie zum Beispiel die Kritik am parlamentarisch-demokratischen System, die vermeintlichen Vorzüge eines Rätesystems hochjubeln, um anschließend, sobald sie die Mittel und Möglichkeiten in der Hand haben, unter Ausschaltung des politischen Gegners, eine kommunistische Diktatur zu errichten. Die Kommunisten nennen das Ganze "Diktatur des Proletariats", etablieren in Wirklichkeit aber nichts anderes als die Diktatur der kommunistischen Parteienbürokratie.
Machen Sie sich nicht lächerlich. Tchino ist längst nicht mehr so präsent in der Welt, als dass man den Unionsbürgern noch Angst vor der roten Gefahr machen könnte, um die linke Opposition klein zu halten. Das ist demokratiefeindlich.

Verfasst: So 14. Dez 2008, 23:08
von Fiete Schulze
Und mal ehrlich...seit dem es dieses Land gibt gab es immer sozialistische und kommunistische Parteien in Ratelon. Und meist waren es diese Parteien die immer an der Seite der DU standen, im Gegensatz zu den Puschisten und Metternichts dieser Welt.

Verfasst: So 14. Dez 2008, 23:10
von Montgomery Scott
Original von Fiete Schulze
Und mal ehrlich...seit dem es dieses Land gibt gab es immer sozialistische und kommunistische Parteien in Ratelon. Und meist waren es diese Parteien die immer an der Seite der DU standen, im Gegensatz zu den Puschisten und Metternichts dieser Welt.
:klatsch: :klatsch: :klatsch:

Verfasst: So 14. Dez 2008, 23:13
von Wolfgang Müller
Original von Helen Bont

Natürlich nicht. Sobald Kommunisten ein kommunistisches Regime errichtet haben, sind sie in den Augen der Kommunisten, die noch nicht so weit sind, plötzlich keine Kommunisten mehr.
Aber schauen Sie sich doch die Politik Ihrer Genossen in Heroth an. Wäre Unionsrecht nicht davor, hätten die doch schon längst eine Verstatlichungskampagne ersten Ranges angefangen.
Es sind doch die Kommunisten, wie Sie zum Beispiel, die zunächst eine grundlegende Systemkritik üben, wie zum Beispiel die Kritik am parlamentarisch-demokratischen System, die vermeintlichen Vorzüge eines Rätesystems hochjubeln, um anschließend, sobald sie die Mittel und Möglichkeiten in der Hand haben, unter Ausschaltung des politischen Gegners, eine kommunistische Diktatur zu errichten. Die Kommunisten nennen das Ganze "Diktatur des Proletariats", etablieren in Wirklichkeit aber nichts anderes als die Diktatur der kommunistischen Parteienbürokratie.
Selten so einen Blödsinn gehört. Die Diktatur des Proletariats wird nur von einem Teil der ArbeiterInnenbewegung gefordert, und wird von KommunstInnen, wie sie bei der KPDU zu finden sind abgelehnt. Die Parteienbürokratie wird von noch einem kleineren Teil gefordert. Und auch bleibt festzuhalten, dass dies als Übergang zum Sozialismus gefordert wird, welches eine Vorstufe zum Kommunismus ist.

Sie beweisen somit, dass Sie sich in keinster Weise mit der Programmatik der KPDU oder der Programmatik der PEP beschäftigt haben. Was natürlich wieder Ihre Inkompetenz in der Amtsführung bestätigt.

Und von Ideologien der politischen Linken verstehen Sie überhaupt nichts, außer irgendwelches Halbwissen. Im Fach Politologie gilt deshalb für Sie, Setzen, Sechs.

Verfasst: Mo 15. Dez 2008, 09:11
von Michael Schneider
@Müller

Immer mehr wie Du! 8)

Verfasst: Mo 15. Dez 2008, 09:25
von Antonio Sandro
Original von Fiete Schulze
Luft holen nicht vergessen, sonst fallen Sie noch um.
Da kommen bei mir schlimme Erinnerungen hoch. An Frau Fords ewig lange Monologe, die eh kein Schwein gelesen hat, weil sie einfach keinen Punkt kannte ...