Verfasst: So 14. Dez 2008, 17:58
Wer hat denn damit begonnen, Helen Bonts Plakate als Realsatire zu "brandmarken"?
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Natürlich nicht. Sobald Kommunisten ein kommunistisches Regime errichtet haben, sind sie in den Augen der Kommunisten, die noch nicht so weit sind, plötzlich keine Kommunisten mehr.Original von Wolfgang Müller
Haben Sie für solche Behauptungen irgendwelche Beweise?
Zu Tchino, Xinhai und Co., dass ist kein Kommunismus, sondern Linksfaschismus.
Machen Sie sich nicht lächerlich. Tchino ist längst nicht mehr so präsent in der Welt, als dass man den Unionsbürgern noch Angst vor der roten Gefahr machen könnte, um die linke Opposition klein zu halten. Das ist demokratiefeindlich.Original von Helen Bont
Es sind doch die Kommunisten, wie Sie zum Beispiel, die zunächst eine grundlegende Systemkritik üben, wie zum Beispiel die Kritik am parlamentarisch-demokratischen System, die vermeintlichen Vorzüge eines Rätesystems hochjubeln, um anschließend, sobald sie die Mittel und Möglichkeiten in der Hand haben, unter Ausschaltung des politischen Gegners, eine kommunistische Diktatur zu errichten. Die Kommunisten nennen das Ganze "Diktatur des Proletariats", etablieren in Wirklichkeit aber nichts anderes als die Diktatur der kommunistischen Parteienbürokratie.
:klatsch: :klatsch: :klatsch:Original von Fiete Schulze
Und mal ehrlich...seit dem es dieses Land gibt gab es immer sozialistische und kommunistische Parteien in Ratelon. Und meist waren es diese Parteien die immer an der Seite der DU standen, im Gegensatz zu den Puschisten und Metternichts dieser Welt.
Selten so einen Blödsinn gehört. Die Diktatur des Proletariats wird nur von einem Teil der ArbeiterInnenbewegung gefordert, und wird von KommunstInnen, wie sie bei der KPDU zu finden sind abgelehnt. Die Parteienbürokratie wird von noch einem kleineren Teil gefordert. Und auch bleibt festzuhalten, dass dies als Übergang zum Sozialismus gefordert wird, welches eine Vorstufe zum Kommunismus ist.Original von Helen Bont
Natürlich nicht. Sobald Kommunisten ein kommunistisches Regime errichtet haben, sind sie in den Augen der Kommunisten, die noch nicht so weit sind, plötzlich keine Kommunisten mehr.
Aber schauen Sie sich doch die Politik Ihrer Genossen in Heroth an. Wäre Unionsrecht nicht davor, hätten die doch schon längst eine Verstatlichungskampagne ersten Ranges angefangen.
Es sind doch die Kommunisten, wie Sie zum Beispiel, die zunächst eine grundlegende Systemkritik üben, wie zum Beispiel die Kritik am parlamentarisch-demokratischen System, die vermeintlichen Vorzüge eines Rätesystems hochjubeln, um anschließend, sobald sie die Mittel und Möglichkeiten in der Hand haben, unter Ausschaltung des politischen Gegners, eine kommunistische Diktatur zu errichten. Die Kommunisten nennen das Ganze "Diktatur des Proletariats", etablieren in Wirklichkeit aber nichts anderes als die Diktatur der kommunistischen Parteienbürokratie.
Da kommen bei mir schlimme Erinnerungen hoch. An Frau Fords ewig lange Monologe, die eh kein Schwein gelesen hat, weil sie einfach keinen Punkt kannte ...Original von Fiete Schulze
Luft holen nicht vergessen, sonst fallen Sie noch um.