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Verfasst: So 23. Nov 2008, 20:40
von Brian Mason
Oh nein, ich sehe förmlich wie dieser Namenswettstreit ausufern wird. Ich werde morgen den Grundstein zur Welthauptstadt Kalmarsteinia legen.
Verfasst: So 23. Nov 2008, 20:53
von Rincewind
Original von Brian Mason
Die können froh sein, dass die Masons hier wenigstens noch ab und zu kommentieren. Auch wenn nur einer von ihnen wirklich Klasse hat. 8)
Stimmt, JP hat als einziger Kultstatus erreicht. 8)
Verfasst: So 23. Nov 2008, 21:14
von SRM
Original von Brian Mason
Inwiefern?
Ich habe lediglich betont, dass die FLA bei der Regierungsbildung durchaus ein Wörtchen mitsprechen wird

Verfasst: So 23. Nov 2008, 22:04
von Brian Mason
Alles andere wäre schade.
Verfasst: Mo 24. Nov 2008, 13:55
von SRM
Original von Brian Mason
Alles andere wäre schade.
Rot-Grün ist Geschichte.

Verfasst: Mo 24. Nov 2008, 14:20
von Helen Bont
Betritt ebenfalls das Podium:
Liebe Freunde, liebe Gäste, meine Damen und Herren,
nach den einleitenden Worten von Brian Mason, heiße ich Euch und Sie herzlich in den neuen Räumlichkeiten der Union für Freiheit und Demokratie willkommen. Ich freue mich besonders, einen Ehrengast begrüßen zu dürfen, nämlich den Sohn des ehemaligen Unionskanzler Hermann Kalmarstein, Heimeran von Kalmarstein - willkommen in unserer Mitte.
Mit der Namensgebung für die Zentrale der Union für Freiheit und Demokratie ehren wir einen Mann, der maßgeblich an der Schaffung der politischen Heimat für Konservative beteiligt war: Hermann Kalmarstein. Wir, die Union für Freiheit und Demkratie, stehen in der Tradition und der Nachfolge der Vorgängerparteien NKI und RVP. Indem wir unsere Parteizentrale, das Herzstück der Partei, nach Hermann Kalmarstein benennen, nehmen wir dieses Erbe an.
Nach enormem Mitgliederverlust stand die Partei, die wie keine andere für Wertkonservatismus steht, kurz vor dem endgültigen Untergang. Ich bin heute meinem Mitstreiter Michael Heen zutiefst dankbar dafür, dass er mich in meinem Entschluss, die Union für Freiheit und Demokratie am Leben zu erhalten, ermutigt hat, als andere nur noch mit Spott oder bestenfalls Mitleid reagierten und Rechtspopulisten darangingen, eine mehr schlecht als rechte Kopie des Konservatismus zu erstellen.
Und, liebe Freunde, die Ausdauer hat sich gelohnt: die Union für Freiheit und Demokratie hat in jüngster enormen Zulauf bekommen. Was die Mitgliederzahl angeht, stehen wir auf Platz zwei und der erste Platz rückt in greifbare Nähe.
An diesem Namensgebungstag lade ich alle Menschen, die sich dem konservativen Weltbild verpflichtet fühlen, die für Freiheit, Demokratie und wirtschaftliche Wohlfahrt eintreten, ein, Mitglied der Union für Freiheit und Demokratie zu werden. Es lohnt sich, sich aktiv in die Poltik einzbringen, für die gemeinsame Idee der Freiheit und für das Wohlergehen unserer großartigen Demokratischen Union, auf die wir alle zu recht stolz sind.
Verfasst: Mo 24. Nov 2008, 14:58
von Hajo Poppinga
Original von Helen Bont
Wir, die Union für Freiheit und Demkratie, stehen in der Tradition und der Nachfolge der Vorgängerparteien NKI und RVP.
Betonen Sie es gebetsmühlenartig, bennen Sie Ihr Haus nach dem ersten konservativen Unionskanzler und machen Sie sich von mir aus große Schildchen. Ideologisch steht nur eine Partei in RVP-Tradition: die VU. Wir haben große Teile der Führungsriege übernommen, wir sind auch heute noch antisozialistisch, wertkonservativ und wirtschaftsliberal. Wir sind die konservative, ratelonische Volkspartei, wir sind die VU.
Verfasst: Mo 24. Nov 2008, 15:50
von Victoria Sewell
Original von Hajo Poppinga
Wir sind die konservative, ratelonische Volkspartei, wir sind die VU.
So sehe ich das auch. Dass allerdings das bürgerliche Lager insgesamt wieder im Aufwind ist und mit UFD und FLA weitere dynamische Komponenten hat ist zu begrüßen.
Verfasst: Mo 24. Nov 2008, 15:51
von Hajo Poppinga
Absolut.
Verfasst: Mo 24. Nov 2008, 15:53
von Rincewind
Original von Victoria Sewell
So sehe ich das auch. Dass allerdings das bürgerliche Lager insgesamt wieder im Aufwind ist und mit UFD und FLA weitere dynamische Komponenten hat ist zu begrüßen.
Die "bürgerlichen" Grünen als inzwischen größte Partei ebenso.
