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Verfasst: Di 30. Sep 2008, 14:33
von Susan Jefferson
Rechtlich konstituiert sich das Spiel selbst, durch sein Sein. Die Spielregeln tun das noch nicht einmal deklaratorisch.

Verfasst: Di 30. Sep 2008, 14:39
von Fabian Montary
... und schaffen damit die Grundlage des Rechts des Spiels.

Verfasst: Di 30. Sep 2008, 14:53
von Susan Jefferson
Hmm? Wenn du meinen Satz und deine Ergänzung zusammensetzt erhältst du folgende Aussage:

"Die Spielregeln tun das noch nicht einmal deklaratorisch, und schaffen damit die Grundlage des Rechts des Spiels."

Klar, dass das schon syntaktisch keinen Sinn ergibt, oder? ;)

Verfasst: Di 30. Sep 2008, 14:55
von Fabian Montary
Tut es nicht, mein Fehler, fehlende Konzentration...

Wie kann es sich rechtlich durch sich selbst konstituieren?

Verfasst: Di 30. Sep 2008, 14:58
von Susan Jefferson
Das tut es ja gar nicht rechtlich, sondern tatsächlich. Das Spiel ist kein Rechtsverhältnis, das durch einen Rechtsetzungsakt geschaffen wird.

Verfasst: Di 30. Sep 2008, 15:15
von Fabian Montary
Ach was. ;)

Verfasst: Di 30. Sep 2008, 16:13
von Susan Jefferson
Wir können es auch mit Ayn Rand fomulieren: "Existenz existiert".

Verfasst: Di 30. Sep 2008, 16:19
von Fabian Montary
Wir können es aber auch sein lassen.

Verfasst: Di 30. Sep 2008, 16:21
von Susan Jefferson
Und es statt dessen mit Susan Jefferson sagen - was das bedeutet, dürfte klar sein...? :evil:

Verfasst: Di 30. Sep 2008, 16:22
von Fabian Montary
Ich würde eher sagen, wir hören mit dieser Diskussion auf. Sie bringt einfach nichts...