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Verfasst: So 21. Sep 2008, 15:30
von Wolfgang Müller

Verfasst: So 21. Sep 2008, 15:50
von Joseph A. Gladstone
Beim Kampf gegen Rechtsextremismus auf die Antifa zu vertrauen ist sowieso schlicht unlogisch. Feuer mit Feuer bekämpfen klappt ja nicht überall.

Verfasst: So 21. Sep 2008, 15:54
von Damian Fuller
Original von Joseph A. Gladstone
Beim Kampf gegen Rechtsextremismus auf die Antifa zu vertrauen ist sowieso schlicht unlogisch. Feuer mit Feuer bekämpfen klappt ja nicht überall.
Das eine ist "gutes" Feuer, das darf man nicht vergessen. Auch wenn es mal Kollateralschäden wie eingeschränkte Meinungsfreiheit oder auf der Straße durchgesetzte Kundgebungsverbote gibt.

Verfasst: So 21. Sep 2008, 15:54
von Wolfgang Müller
Original von Joseph A. Gladstone
Beim Kampf gegen Rechtsextremismus auf die Antifa zu vertrauen ist sowieso schlicht unlogisch. Feuer mit Feuer bekämpfen klappt ja nicht überall.
Mache ich auch nicht, ich kritisiere selber die Aktionsformen mancher sogenannter Autonomer, Antifas und Antiimps.

Friedlicher Protest ist dagegen eine legitime Form der Unmutsäußerung.

Verfasst: So 21. Sep 2008, 15:55
von Wolfgang Müller
Original von Damian Fuller

Das eine ist "gutes" Feuer, das darf man nicht vergessen. Auch wenn es mal Kollateralschäden wie eingeschränkte Meinungsfreiheit oder auf der Straße durchgesetzte Kundgebungsverbote gibt.
Man darf nicht vergessen, dass es Veranstalter gibt, die einfach zu strunzdoof-amateurhaft sind um mit der Polizei zusammenzuarbeiten.

Verfasst: So 21. Sep 2008, 15:58
von Joseph A. Gladstone
Original von Wolfgang Müller

Friedlicher Protest ist dagegen eine legitime Form der Unmutsäußerung.
Richtig. Aber ein Großteil der aktiven Antifa-Gruppen wird nicht friedlich protestieren.

Verfasst: So 21. Sep 2008, 16:02
von Stigman
Original von Rainer Zufall
Eine angemeldete, friedliche Demonstration (ob man den Inhalt gut findet, darüber kann man sich streiten, der Inhalt ist aber irrelevant) konnte nicht durchgeführt werden, weil linke Randalierer, Autonome und Antifas ("Deutschland verrecke" auf den Lippen) und Anhänger das nicht wollten. Das hat mich arg schockiert.
Sehe ich auch so!

Verfasst: So 21. Sep 2008, 16:02
von Wolfgang Müller
Original von Joseph A. Gladstone

Richtig. Aber ein Großteil der aktiven Antifa-Gruppen wird nicht friedlich protestieren.
Naja, die gewaltbereiten Gruppen sind klein und im Vergleich zur restlichen Linken und antifaschistischen/antirassistischen Bündnissen verschwindend gering.

Verfasst: So 21. Sep 2008, 16:58
von Michael Schneider
Original von Wolfgang Müller

Achja, weißt du wegen einer solchen Einstellung konnte sich der Nationalsozialismus in Deutschland durchsetzen. Und gerade die ProKöln-Leute wollen anderen Ihre Meinung aufzwängen. Und ich will niemanden meine Meinung aufzwingen. Ich halte es für legitim gegen sowas zu protestieren.

Und die Antifa bestimmt nicht was gegen die Menschlichkeit verstösst. Sondern das weiß jeder mit gesunden Menschenverstand selber.
WER hat Steine geschmissen?
WER hat das Demonstrationsrecht mit Füßen getreten?

Nicht die Rechtspopulisten da. Das war das linke Pack.

Ich freue mich dich mal zu treffen. Am besten mit einem Stein. Das ist ja kein "Meinung aufzwingen" deiner Defintion nach.

Ihr seid schuld, warum junge Ostdeutsche zu den Nazis laufen, weil sie es satt haben von EUCH zu einer Meinung gezwungen zu werden.

Verfasst: So 21. Sep 2008, 17:07
von Wolfgang Müller
Original von Michael Schneider

WER hat Steine geschmissen?
WER hat das Demonstrationsrecht mit Füßen getreten?

Nicht die Rechtspopulisten da. Das war das linke Pack.
Wie geschrieben, gibt es über all' einen soziologischen Durchschnitt.
Ich freue mich dich mal zu treffen. Am besten mit einem Stein. Das ist ja kein "Meinung aufzwingen" deiner Defintion nach.
Oh, Androhung einer Straftat.
Ihr seid schuld, warum junge Ostdeutsche zu den Nazis laufen, weil sie es satt haben von EUCH zu einer Meinung gezwungen zu werden.
Noch mehr Dünnpfiff.

Komm mal wieder runter. Deine Verbalextremismus und Populismus ist ja einfach nur idiotisch.