Verfasst: Fr 5. Sep 2008, 16:35
Ich steh eben auf den dramatischen TouchOriginal von Damian Fuller
Dann ist es aber auch etwas übertrieben, von einem Wunder der Nicht-Begegnung zu sprechen.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Ich steh eben auf den dramatischen TouchOriginal von Damian Fuller
Dann ist es aber auch etwas übertrieben, von einem Wunder der Nicht-Begegnung zu sprechen.
Das wäre vermutlich übertrieben; aber Gregor und ich sind uns eigentlich einig, dass die Clinton das kleinere Übel gewesen wäre.Original von Damian Fuller
Hilary-Fan?
Nicht nur die. Massive Wohlfahrtsprogramme und eine gerade zu verrückte Ausweitung der Entwicklungshilfe, v.a. für Afrika, ebenso.Original von Palin Waylan-Majere
So ein paar Kriege und Patriot Acts kosten halt.
Man sollte sich nicht der Illusion hingeben, unter Hussein würden die USA zu einem zweiten Schweden (und noch weniger sollte man sich der Illusion hingeben, Schweden sei gesellschaftlich liberal - ich habe es hier nur auf Grund dieses in Europa wie den USA verbreiteten Trugbildes als griffige Metapher genommen). Und andersherum sollte man auch nicht glauben, unter McCain würden die USA zu einer Art "christlichem Iran".Original von Kreittmayr
Mir persönlich ist die individuelle Freiheit wichtiger als die ökonomische. Was nutzt mir ökonomische Freiheit, wenn meine Lebensführung in allen sonstigen Aspekten kontrolliert wird?
Mit ist bekannt, wie quasi-totalitär der schwedische Wohlfahrtsstaat zumindest bis in die 80er hinein noch war. Über die neueren Zeiten nach den bürgerlichen Reformen weiß ich nichts. Für alles bis Mitte der 80er kann ich die kritische (!) Lektüre von Bernd Hennigsens "Der Wohlfahrtsstaat Schweden" empfehlen.Original von Tennessee Rockefeller
Man sollte sich nicht der Illusion hingeben, unter Hussein würden die USA zu einem zweiten Schweden (und noch weniger sollte man sich der Illusion hingeben, Schweden sei gesellschaftlich liberal - ich habe es hier nur auf Grund dieses in Europa wie den USA verbreiteten Trugbildes als griffige Metapher genommen).
Glaub ich nicht, in den USA haben se ganz andere Probleme mit Menschenrechten. Daß Abtreibung eines sei, bezweifele ich im Übrigen stark.dass das Abtreibungsrecht dann mit höchster Wahrscheinlichkeit fallen würde, was in meinen Augen ein GAU für die Menschenrechtssituation in den USA wäre.
Kaum, denn die Demokraten haben die Mehrheit im Senat, der die Richter wählt. Es wird einem republikanischen Präsidenten also nicht anderes übrig bleiben, als moderate Kandidaten aufzubieten. Andererseits wird ein demokratischer Präsident wohl aus der ganz linken Ecke auswählen, zumal Osama, der ja jede Menge Kontakte in linksextremistische Kreise hatte.Original von Kreittmayr
und drittens stehen wichtige Neubesetzungen im Supreme Court an, über die ein religiöser Faschismus, wie er derzeit die Reps dominiert, den USA noch langfristig massiv zu schaffen machen würde.