Antworten
Kaiser
Beiträge: 1153
Registriert: Sa 24. Nov 2007, 18:54
Benutzeravatar
Kaiser

Beitrag von Michael Heen »

Original von Konrad Grimm
Heidenberg wird kein Bein auf den Boden bekommen. Wir werden diese Regierung an die Wand nageln. Wir werden sie auf allen Ebenen angreifen, im Parlament, im Rat, vor Gericht.

Die mögen formal die Macht haben, aber faktisch haben sie heute einen Krieg angezettelt. Ich bestreite die Legitimität dieser Regierung und betrachte ab heute jeden demokratischen Grundkonsens als aufgekündigt.
Die Neugründung der UFD war, wie ich sehe, ein absolut richtiger Schritt. Parteien, die den demokratischen Grundkonsens aufkündigen und von Bürgerkrieg faseln, nur weil sie den Sprung an die Macht nicht geschafft haben, gehören nicht in ein Parlament, sondern so bald wie möglich verboten. Ich hoffe doch, dass unser Land über eine genügend wehrhafte Demokratie verfügt, um sich gegen jegliche extremistischen Angriffe zu verteidigen.
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Michael Heen
Präsident des Unionsparlaments

Ministerpräsident der Republik Imperia a.D.
Erleuchteter
Beiträge: 10113
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:56
Benutzeravatar
Erleuchteter

Beitrag von Helen Bont »

Original von Fabian Montary

Sie hätten einer unfähigen FDU wahrscheinlich alle Ministerposten gegeben. Sehr verantwortungsvoll! =)

Aber Sie haben Recht: Was kümmert mich die Union?
Kann man von Ihnen, außer irgendwelcher aus der Luft gegriffenen Vermutungen, auch mal etwas Konstruktives hören? Aber um Ihre Frage zu beantworten: Nein.
Origoinal Klaus Quistorp
Na toll, eine neue, ideenlose, völlig überflüssige Splitterpartei. Es lebe das Sektierertum!
Eine Parteiendemokratoe lebt vom Parteienpluralismus, nicht davon, dass sich Einheitsparteien bilden. Ich denke, dass das Festhalten an der UFD als wertkonservative Kraft von mir ausreichend begründet worden ist.
Original Albert von Romanow-Bernstein
Es zeigt wieder einmal, dass die konservativen Kräfte dieses Landes nicht in der Lage sind miteinander zu arbeiten.

Man muss sich hier einmal die demokratische Linke zum Vorbild neben. Für die Sozialdemokratie gab es in diesem Land niemals eine ernstzunehmende Konkurrenz in ihrer eigenen sozialdemokratischen Klientel. SBP, PDS, KPR etc. waren meiner Meinung nach Parteien einer anderen (sozialistischen) Ideologie.

Wenn ich mich aber erinnere wieviele Parteien es parallel zur RVP/VFD gab...
CSD, NPR, SUR .... seit Jahren schaffen es die Konservativen nicht sich zu verbünden. Ursachen waren bis jetzt größenteils persönliche Ressentiments gegen über anderen Konservativen.
Zunächst, Herr von Romanow-Bernstein, habe ich in den letzten Tagen erhebliche Zweifel bekommen, was die VU angeht. Sie ist in meinen Augen weniger eine konservative, sondern eher eine rechtspopulistische Partei. Das hat mit einem wertkonservativem Gedankengut, wie sie von der UFD vertreten wird, nichts gemeinsam.

Zweitens, schließt dies mögliche Kooperationen nicht aus. Wogegen ich mich jedoch entschieden wehre sind Bestrebungen, alles was rechts von der Sozialdemokratie steht und sich irgendwie bürgerlich-konservativ gibt, in eine Einheitspartei vereinen zu wollen. Wie gesagt: ich betrachte die VU nicht als konservative, sondern als rechtspopulistische Partei. Als solche mag sie ihre Daseinsberechtigung haben, diese beanspruche ich jedoch genauso für die UFD, die sich als die wertkonservative politische Kraft in der Demokratischen Union versteht.
Original Anastasia Metternich
Ich hoffe doch stark, dass Frau Bont nicht so verblendet ist, die Ideologie und Programmatik der VU eins zu eins zu übernehmen. Was diesem Land zunehmend fehlt, ist eine pragmatische Volkspartei der Mitte, die politische Gemeinsamkeiten nicht von pesönlichen Eitelkeiten überdecken lässt.
Keine Bange, dass wird die UFD gewiss nicht tun. Würde sie die Programmatik der VU kopieren, verlöre die UFD ihre Daseinsberechtigung.
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
Antworten

Zurück zu „Öffentliches Leben“