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RE: FF: Wie es weiter geht - Die Analyse

Verfasst: Sa 3. Mai 2008, 09:10
von SRM
Original von vSzP
Info: Wir sind hier nicht im Krieg, sondern in der Politik!
Die Demokratie bietet uns zahlreiche Möglichkeiten, dem bereits zum Sinken verurteilten Schiff 'Ampel-Queen' einen Torpedo nach dem anderen vor den Bug zu feuern. Die Legislaturperiode wird die Regierung nicht zu Ende führen.
Aber dass VU und FLA weder Integration noch Kommunikation noch Integrität noch Achtung vor der politischen Konkurrenz kennen ist ja nichts Neues. :rolleyes:
Wir haben genug gesprochen, jetzt lassen Sie Taten folgen!

RE: FF: Wie es weiter geht - Die Analyse

Verfasst: Sa 3. Mai 2008, 09:49
von vSzP
Original von SRM

Die Demokratie bietet uns zahlreiche Möglichkeiten, dem bereits zum Sinken verurteilten Schiff 'Ampel-Queen' einen Torpedo nach dem anderen vor den Bug zu feuern. Die Legislaturperiode wird die Regierung nicht zu Ende führen.
Kaufen Sie sich mal ne Brille: sie beschießen nicht die Ampel sondern die Demokratische Union! Die Gräben die VU und FAL aufreißen sind so schnell nicht wieder zu kitten. Passen Sie bloß auf, dass sich das nicht zum Bumerang entwickelt.

RE: FF: Wie es weiter geht - Die Analyse

Verfasst: Sa 3. Mai 2008, 09:59
von SRM
Original von vSzP

Kaufen Sie sich mal ne Brille: sie beschießen nicht die Ampel sondern die Demokratische Union! Die Gräben die VU und FAL aufreißen sind so schnell nicht wieder zu kitten. Passen Sie bloß auf, dass sich das nicht zum Bumerang entwickelt.
Diese Gräben gibt es bereits seit Jahren, in denen unfähige Politiker unser Land heruntergewirtschaftet haben. Die FDU hatte die Möglichkeit, diesen Umstand zu ändern - jetzt darf sie nichts anderes erwarten.

RE: FF: Wie es weiter geht - Die Analyse

Verfasst: Sa 3. Mai 2008, 11:22
von Leandro Eickholm
Original von vSzP
Info: Wir sind hier nicht im Krieg, sondern in der Politik!

Aber dass VU und FLA weder Integration noch Kommunikation noch Integrität noch Achtung vor der politischen Konkurrenz kennen ist ja nichts Neues. :rolleyes:
Vielleicht beenden Sie mal Ihren Traum von Kuschelpolitik.

Selbstverständlich geht es um Ideen. Aber Ideen sind nunmal mit Einzelpersonen verbunden, die bereit und fähig sind, diese auch umzusetzen. Und da muss nun einfach der Name Grimm fallen. Niemand wird darüber hinwegsehen können, dass er konkrete Ideen hat und bereit ist diese Reformen anzupacken. Mit allen Mitteln.

Verfasst: Sa 3. Mai 2008, 11:38
von William C. Ashcraft
Wir sollten froh sein, dass die Politik langsam wieder aktiv wird und zur alten "Stärke" zurückfindet.
Gerade solche harten Diskussionen haben uns in den letzten Jahren mehr und mehr gefehlt.

Verfasst: Sa 3. Mai 2008, 12:00
von Natalie von Matahari
Naja, bei dem Thema härte und Würze haben Sie schon recht nur war es früher wenigstens konstruktiv und die herren und Damen sind wenigstens etwas vom Fleck gekommen. Zur Zeit beschimpfen sich alle damit das keiner mit Ihnen spielen möchte, alles scheiße ist und keiner auf den anderen zu geht. Aber bisher hat sich keine Partei für ihr Vaterland eingesetzt.

Verfasst: Sa 3. Mai 2008, 12:03
von Juno-Phyllis Mason
Aktuell sehe ich eigentlich nur die Grabenkämpfe zwischen Heidenberg und Grimm, und zwischen SRM und vSzP. Finde ich alles sehr traurig, aber wenn man so die Zukunft unseres Landes angehen möchte: Bitte, dann macht nur weiter mit diesem Kindergartengetuhe!

Verfasst: Sa 3. Mai 2008, 12:22
von Klaus Quistorp
Wenn eine Rückkehr zur Sachpolitik gewünscht ist, sollte man vielleicht einfach mal mit der peinlichen "Grimm-ist-der-Teufel-in-Menschengestalt-und-die FLA-ist-seine-Dämonen-Hilfstruppe"-Rhetorik aufhören.

Grimm ist von seinem Gedankengut her ein normaler, konservativer Law-and-Order-Politiker, der mit seinen Vorstellungen zum Umbau der Staatsorganisation vielleicht ein radikales Konzept vertritt und hin und wieder eine pointierte, polemische Sprache spricht - sich aber voll und ganz im demokratischen Rahmen bewegt. Man muss seinen Stil nicht gutheißen und auch nicht alle seine Ideen bejubeln, aber sie machen ihn auch nicht verdammenswert. Ich habe nirgendwo im VU-Programm einen Hinweis darauf entdecken können, dass die VU einen autoritären Führerstaat errichten möchte. :rolleyes:

Also bitte, lassen Sie uns doch die Sachfragen diskutieren: Was genau wäre denn so fatal daran, wenn man Unionsparlament und Unionsrat aus Effizienzgründen zu einem einzigen Legislativorgan verschmelzen würde, mit sieben in den Unionsländern per Mehrheitswahl gewählten Abgeordneten und fünf unionsweit per Listenwahl gewählten Vertretern?

RE: FF: Wie es weiter geht - Die Analyse

Verfasst: Sa 3. Mai 2008, 12:53
von Fabian Montary
Original von vSzP
Aber dass VU und FLA weder Integration noch Kommunikation noch Integrität noch Achtung vor der politischen Konkurrenz kennen ist ja nichts Neues. :rolleyes:
Dann schauen Sie aber auch bitte auf das unterste Licht Ihrer Ampel. Was grün hier zeigt, ist auch alles andere als integrierend und Achtung vor dem politischen Mitbewerber. Ich möchte damit nicht die VU in Schutz nehmen, sondern viel mehr sagen, dass das Problem nicht unipolar ist, sondern sich durch die gesamte Unionspolitik zieht. Das ist durchaus alles andere als begrüßenswert.

Verfasst: Sa 3. Mai 2008, 12:56
von Fabian Montary
Original von William C. Ashcraft
Wir sollten froh sein, dass die Politik langsam wieder aktiv wird und zur alten "Stärke" zurückfindet.
Gerade solche harten Diskussionen haben uns in den letzten Jahren mehr und mehr gefehlt.
Aber wenn man nur redet und es wegen multiplen Befindlichkeiten nicht zu einer politischen Einigung kommt, du dann eine Lähmung der öffentlichen Problemlösung induziert, dann sollte man sich Gedanken machen, vom politischen Mundwerker zum politischen Handwerker zu werden...