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Verfasst: Fr 18. Apr 2008, 12:32
von Konrad Grimm
Also Fakt ist, dass es keine linke Mehrheit in unserem Land gibt, egal, wie man auch herumrechnet. Das ist gut.
Wir werden jetzt als VU Koalitionsgespräche mit den Freien Demokraten und den Freiheitlichen suchen. Und dann werden wir sehen, ob am Ende Herr Hennrich eine Mehrheit hinter sich hat oder ich.
Verfasst: Fr 18. Apr 2008, 12:50
von Helmut Hennrich
Fakt ist, Herr Grimm, dass die künstliche Trennung in Links und Rechts überholt ist, ebenso das Geschwafel von einer Rotfront, wie sie uns Herr de Fay präsentiert hat. Die Frage ist doch, ob wir eine Regierung der Reformen, der Progressivität hinkriegen, die soziale Gerechtigkeit mit persönlicher Freiheit verbinden kann, und da sehe ich bei der VU und Ihnen im wahrsten Sinne des Worte Schwarz, Herr Grimm.
Verfasst: Fr 18. Apr 2008, 12:53
von Hajo Poppinga
Lieber Herr Hennrich, Sie ganz persönlich, aber auch die SPDU an sich, hatte mehr als genug Zeit an der Regierung und hat es nicht hinbekommen, eine "Regierung der Reformen, der Progessivität und der sozialen Gerichtigkeit" zu sein. Weder das eine, noch das andere. Gar nichts.
Was läßt Sie allen Ernstes glauben, Sie hätten auch nur noch eine einzige Chance verdient?
Verfasst: Fr 18. Apr 2008, 12:58
von Andreas Portman
Original von Nicolas Seroux de Fay
Stellt mit Erschrecken das schlechte Ergebnis der Vaterländischen Union fest:
44 % aller Stimmen für die Rotfront (SPDU und Grüne)
34 % aller Stimmen für die Wischi-Waschi-Liberalen
nur 22 % aller Stimmen für die Vaterländische Union
Jetzt werden die verkappten Sozialisten der "sozialliberalen" Parteien das Zünglein an der Waage spielen.
Quo vadis, Demokratische Union? Nichts gelernt aus der Vergangenheit!
Falls Sie die FLA damit ansprechen wollen, dann kann ich Ihnen nur eines sagen: wir sind eine erzbürgerliche Partei.
Wenn Sie anderer Überzeugung sind, dann bitte begründen Sie dies auch.
Verfasst: Fr 18. Apr 2008, 13:00
von Konrad Grimm
Es ist mir ja nicht ganz verständlich, Herr Unionskanzler, wie Sie auf die Idee kommen, Sie könnten mit den Liberalen besonders gut am Aufbau des Sozialstaats arbeiten.
Verfasst: Fr 18. Apr 2008, 13:25
von Helmut Hennrich
Persönliche Freiheit und soziale Gerechtigkeit sind zwei Seiten der selben Medaille, Herr Grimm. Der einzelne Mensch kann sich nur dann frei entfalten, wenn er sowohl Chancengleichheit als auch die Befreiung von Armut erfährt. Dies erfordert sowohl die Herausbildung eines freien Unternehmertums als auch den Aufbau eines Sozialstaates, der in der Lage ist, unter anderem im Falle von Marktversagen, tätig zu werden. Aus diesem Grund bin ich sogar sehr zuversichtlich, dass die Liberalen sich zumindest Gesprächen nicht verschließen werden.
Verfasst: Fr 18. Apr 2008, 13:47
von Konrad Grimm
Original von Helmut Hennrich
Persönliche Freiheit und ..., tätig zu werden.
Wie kann man nur soviel reden, ohne etwas zu sagen...? :rolleyes:
Verfasst: Fr 18. Apr 2008, 13:51
von Helmut Hennrich
Original von Konrad Grimm
Wie kann man nur soviel reden, ohne etwas zu sagen...? :rolleyes:
Wenn sich der Inhalt einer Aussage Ihnen nicht erschließt, Herr Grimm, dann liegt das nicht unbedingt am Redner.
Verfasst: Fr 18. Apr 2008, 14:03
von Konrad Grimm
Wie schon bei Ihrem Wahlprogramm handelt es sich vorrangig um eine Aneinanderreihung von Phrasen und Allgemeinplätzen.
Verfasst: Fr 18. Apr 2008, 14:08
von Joel S. Homolka
Meinen Glückwunsch an die gewählten. Ich hoffe, dass die Liberalen, die mit insgesamt 4 Sitzen ja sehr stark sind, irgendwie zueinander finden.