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Verfasst: Sa 29. Mär 2008, 18:28
von Marko Untrial
Ich bilde mir nämlich ein, dass die UFD zum Schluss mehr als nur drei Mitglieder hatte.
Das stimmt nicht ganz.
Die Partei bestand am Schluss nur noch aus Herrn von Kurzschluss und Ihnen. Alle anderen, einschliesslich mir sind vorher ausgetreten.
Verfasst: Sa 29. Mär 2008, 22:15
von Christopher Adomeit
Meine Güte, bei dieser politischen Lage muss man sich als Unternehmer wirklich fragen, ob man nicht in das politische Geschehen wechselt, um Schlimmeres abzuwenden.
Verfasst: So 30. Mär 2008, 00:35
von Hajo Poppinga
Eine in der Tat plötzlich, aber nicht gänzlich unvorhersehbare Entwicklung. Eine Partei, die derart die Wertvorstellungen ganzer Generationen opfert und sich dennoch als bürgerliche Mitte präsentieren will, ist zum Scheitern verurteilt. Die Vaterländische Union wird schon bald mit ganzer Kraft eine neue bürgerliche Partei darstellen, die sich durch klare Wertvorstellungen programmatisch zu allen anderen Parteien in der DU abgrenzt. Unser Bekenntnis zum Vaterland, der Tradition und unseren alterhergebrachten Werten wird diese Partei erfolgreich machen.
Verfasst: So 30. Mär 2008, 11:52
von Denise M. Connor
Original von Hajo Poppinga
Die Vaterländische Union wird schon bald mit ganzer Kraft eine neue bürgerliche Partei darstellen, die sich durch klare Wertvorstellungen programmatisch zu allen anderen Parteien in der DU abgrenzt.
Dazu müßte die Vaterländische Union zunächst einmal eine Partei werden! Wenn mich nicht alles täuscht, ist diese vom Innenminister aufgelöst worden, und besteht lediglich noch im B-Net, da sie keinerlei Kriterien für eine Partei erfüllt, und das nach mehr als einem halben Jahr 8o Das nenn ich echt einmal traurig, sehr traurig sogar....
Verfasst: So 30. Mär 2008, 11:57
von Hajo Poppinga
Nun, Frau Heidenberg, im Gegensatz zur ehemaligen UFD waren und sind die Vaterländischen Kräfte geeint und stets am Wirken für das Land interessiert. Auch Ihnen dürfte nicht entgangen sein, daß es dazu keinesfalls den Status einer Partei benötigt - wir können auch so ganz gut im Parlament mitarbeiten.
Das sich nun allerdings eine derartige Lücke im Parteienspektrum aufgetan hat, bestärkt unseren Wunsch, nicht nur als starke Parlamentarier zu wirken, sondern auch in der breiten Masse der Bevölkerung eines politische Gruppierung darzustellen.
Verfasst: So 30. Mär 2008, 12:00
von Denise M. Connor
Dann darf man also weiterhin gespannt sein?
Verfasst: So 30. Mär 2008, 12:04
von Hajo Poppinga
Original von Denise M. Heidenberg
Dann darf man also weiterhin gespannt sein?
Sie sollten nie aufhören, gespannt zu sein.

Verfasst: So 30. Mär 2008, 12:57
von Fabian Montary
Man muss keine Partei sein, um bei Wahlen zum Unionsparlament teilzunehmen, es gehen auch Parteienverbünde, Bürgerplatformen und Einzelbewerber. Daher kann man auch die den Parteienstatus pfeifen...
Verfasst: So 30. Mär 2008, 13:02
von Hajo Poppinga
Eben.
Verfasst: So 30. Mär 2008, 13:06
von Denise M. Connor
Original von Hajo Poppinga
Die Vaterländische Union wird schon bald mit ganzer Kraft eine neue bürgerliche Partei darstellen...
Herr Montary, dann sollte man aber dieses deutlich dem Volke mitteilen, und nicht von Partei sprechen, wie es hier Herr Poppinga sagt.