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RE: Unionsaußenministerin a.D. tritt aus der UFD aus
Verfasst: Di 1. Apr 2008, 19:31
von Hajo Poppinga
Original von Helen Bont
Dies ist ohne Frage ein schmerzlicher Verlust für die UFD. Ich bin aber zuversichtlich, dass die UFD auch die gegenwärtige Krise erfolgreich meistern wird.
Wie gehts eigentlich mit Ihnen weiter, jetzt so ganz ohne Partei?
Verfasst: Di 1. Apr 2008, 20:22
von Fabian Montary
=)
Da verschwindet eine Partei und die Mitglieder merken es nicht mal, köstlich...
RE: Unionsaußenministerin a.D. tritt aus der UFD aus
Verfasst: Di 1. Apr 2008, 21:08
von Denise M. Connor
Original von Michael Heen
Als interessiertem Beobachter würden mich zumindest die politischen Gründe interessieren, die Sie zu diesem Schritt bewogen haben. Vielleicht wird einem dann ja einiges klarer.
Überzeugung, Herr Heen, Überzeugung.
RE: Unionsaußenministerin a.D. tritt aus der UFD aus
Verfasst: Sa 5. Apr 2008, 20:06
von Michael Heen
Original von Denise M. Heidenberg
Überzeugung, Herr Heen, Überzeugung.
Interessant. Was war denn der springende Punkt, dass Sie sich gesagt haben: raus aus die UFD und eine neue Partei gegründet. Herr Connor begründet seinen Austritt aus der USPD mit deren inaktivität und der Inaktivität des Unionskanzlers. Was war denn Ihre Motivation? Immerhin dürfte die "politische Distanz" von der UFD zu den Grünen größer gewesen sein, als die von der SPDU zu den Grünen.
Verfasst: Sa 5. Apr 2008, 21:18
von Hajo Poppinga
Nicht wirklich. Immerhin hat die UFD die Grünen mal geschluckt und viele prominente UFD-Mitglieder waren mal führende Mitglieder der Grünen.
RE: Unionsaußenministerin a.D. tritt aus der UFD aus
Verfasst: Sa 5. Apr 2008, 22:10
von Konrad Grimm
Original von Michael Heen
Interessant.
Frau Heidenberg möchte ausdrücken, dass sie von sich selbst und ihrem Machtanspruch überzeugt ist und davon, den unter einem neuen Corporate Design und zeitgeistiger Ideologie besser durchsetzen zu können.
RE: Unionsaußenministerin a.D. tritt aus der UFD aus
Verfasst: Sa 5. Apr 2008, 23:21
von Sean O'Sullivan
Original von Konrad Grimm
Frau Heidenberg möchte ausdrücken, dass sie von sich selbst und ihrem Machtanspruch überzeugt ist und davon, den unter einem neuen Corporate Design und zeitgeistiger Ideologie besser durchsetzen zu können.
Das wird ja eindeutig belegt, wenn man sich den bisherigen Vorstand der Grünen anschaut...
RE: Unionsaußenministerin a.D. tritt aus der UFD aus
Verfasst: So 6. Apr 2008, 11:32
von Denise M. Connor
Original von Konrad Grimm
Frau Heidenberg möchte ausdrücken, dass sie von sich selbst und ihrem Machtanspruch überzeugt ist und davon, den unter einem neuen Corporate Design und zeitgeistiger Ideologie besser durchsetzen zu können.
Herr Grimm, lassen Sie mich doch bitte auf Fragen die mir gestellt wurden antworten, oder wird das demnächst so üblich sein, falls Sie gewählt werden?
RE: Unionsaußenministerin a.D. tritt aus der UFD aus
Verfasst: So 6. Apr 2008, 11:39
von Denise M. Connor
Original von Michael Heen
Interessant. Was war denn der springende Punkt, dass Sie sich gesagt haben: raus aus die UFD und eine neue Partei gegründet. Herr Connor begründet seinen Austritt aus der USPD mit deren inaktivität und der Inaktivität des Unionskanzlers. Was war denn Ihre Motivation? Immerhin dürfte die "politische Distanz" von der UFD zu den Grünen größer gewesen sein, als die von der SPDU zu den Grünen.
Nun Herr Heen, nach dem "Weggang" von Herrn Metternich aus der UFD habe ich versucht, die Partei weiter aufrecht zu erhalten. Die Inaktivität schließe ich ebenfalls nicht aus, denn ein solcher Berg von Arbeit kann nicht alleine von einer Person bewerkstelligt werden. Meine politische Überzeugung hat sich darüber hinaus weiter entwickelt, ja, so gar verändert. Sie verstehen hoffentlich wenn ich sage, dass jeder einmal politisch anfängt, und dann seinen Weg sucht, und findet. Bei mir ist dieser Findungsprozess nun abgeschlossen, ich habe meine politische Heimat gefunden. Wie der Kollege Poppinga bereits sagte, gab es schon in der UFD Grüne Mitglieder, von daher habe ich mich eher auf dieser Seite gesehen. Es war nie Absicht von mir, dass sich die UFD nach meinem Weggang auflöst, zeigt es mir doch auch, wie sehr meine Person durch harte Arbeit diese Partei quasi zusammengehalten hat. Ich möchte aber politisch etwas bewirken, und nicht als Konkursverwalterin tätig sein.
RE: Unionsaußenministerin a.D. tritt aus der UFD aus
Verfasst: So 6. Apr 2008, 12:07
von Andreas Portman
Original von Sean O'Sullivan
Das wird ja eindeutig belegt, wenn man sich den bisherigen Vorstand der Grünen anschaut...
...und ihnen nicht einmal die politische Ausrichtung klar ist.