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Verfasst: Di 18. Mär 2008, 15:21
von Amber Marie Ford
Original von Peter Vain
Sie sind ja auch Ozeane und nicht Aurorer.
Bong!
Ozeania ist auf der Seite Auroras in den Konflikt involviert! Es ist wirklich phänomenal, wie gut die Unionsregierung informiert ist... =) :rolleyes:
Verfasst: Di 18. Mär 2008, 15:27
von Fabian Montary
Original von Natalie von Matahari
Soweit ich mich erinnern kann GF.
Alles andere wäre auch Nonsens.
Verfasst: Di 18. Mär 2008, 17:19
von Peter Vain
Original von Amber Marie Ford
Bong!
Ozeania ist auf der Seite Auroras in den Konflikt involviert! Es ist wirklich phänomenal, wie gut die Unionsregierung informiert ist... =) :rolleyes:
Bong zurück!
Sie scheinen zwischen den Zeilen etwas hören zu wollen, was ich nicht gesagt habe. Die Unionsregierung der Demokratischen Union steht im Kontakt mit Aurora und dem Gelben Reich. Es ist weitaus sinnvoller mit den Hauptkonfliktparteien zu reden, als zwischen den Nebensächlichkeiten zu vermitteln, oder wie sehen Sie das Madam Ford?
Verfasst: Di 18. Mär 2008, 17:48
von Aaron Sulla
Die Unionsregierung der Demokratischen Union steht im Kontakt mit Aurora und dem Gelben Reich.
Nun schlägts aber dreizehn.... erzählt er dieselbe lüge gleich zweimal.
Verfasst: Di 18. Mär 2008, 17:49
von Natalie von Matahari
pppssssst, jetzt machen Sie doch nicht öffentlich, was schon jeder weiß.
Verfasst: Di 18. Mär 2008, 18:25
von Amber Marie Ford
Original von Peter Vain
Bong zurück!
Sie scheinen zwischen den Zeilen etwas hören zu wollen, was ich nicht gesagt habe. Die Unionsregierung der Demokratischen Union steht im Kontakt mit Aurora und dem Gelben Reich. Es ist weitaus sinnvoller mit den Hauptkonfliktparteien zu reden, als zwischen den Nebensächlichkeiten zu vermitteln, oder wie sehen Sie das Madam Ford?
Doppel-Bong!
Da wie gesagt Aurora und Ozeania miteinander verbündet sind nehme ich an, der ozeanische Außenminister wüsste von Konsultationen zwischen der DU und Aurora.
Und wie der Zufall es will, kenne ich die US-Präsidentin aus alten Zeiten (als ich in Astor zur High School ging bin ich im Sommer ins Band Camp gefahren, wo sie Betreuerin war

), wir telefonieren ab und zu, sie wiederum hält engen Kontakt mit Kaiserhaus und Regierung in Chinopien - und dort weiß man auch nichts von einer Vermittlungstätigkeit seitens der Unionsregierung!
Wen wollen Sie hier eigentlich
verscheißern, Herr Unionsminister?
Ich behaupte, ohne Ms. Sharks öffentliche Äußerung wüssten der Uniosnkanzler und Sie doch noch überhaupt nichts von der Krise um Huangzhou...
Verfasst: Di 18. Mär 2008, 18:38
von Peter Vain
Tripple-Bong an Sie Frau Ford und ein Bong an Ozeania.
Frau Bont und Herr Hennrich stehen im Kontakt mit den Konfliktparteien. Da können Sie sich biegen und wenden wie Sie wollen. Dem ist nun mal so. Es ist mir dabei dann ziemlich egal, welche Verbindungen Sie dabei an den Tisch legen wollen.
Verfasst: Di 18. Mär 2008, 19:11
von Aaron Sulla
Nun, der Staatschef von Aurora war eben ganz überrascht über ihre Behauptung Mr Vain. Und ich bin sicher, wenn dem so wäre wie sie sagen, hätte er es mir gesagt, denn wir sind gewissermaßen... "Brüder im Geiste", wenn sie verstehen

RE: Beruflich gefragt
Verfasst: Mi 19. Mär 2008, 14:31
von Helen Bont
Original von Teri Shark
Als Vorsitzende einer außenpolitischen Stiftung - der Beaconsfield Society an der University of Osbury - interessiert mich aus beruflichen Gründen, wie die DU zum Krieg zwischen ihrem Bündnispartner Chinopien und der Union Aurora steht. Gibt es dazu eine offizielle Position der Unionsregierung oder eine erste Reaktion?
Die Unionsregierung hat sich intensiv beraten. Wie Herr Connor bereits sagte, hat das Gelbe Reich vor nicht all zu langer Zeit das bilaterale Bündnisabkommen einseitig gekündigt, so dass formal keine gegenseitigen Bündnisverpflichtungen bestehen.
Generell sind die Sicherheitsinteressieren der Demokratischen Union von diesem Konflikt zwar nicht berührt, doch liegt es in ihrem Interesse, dass dieser Konflikt nicht weiter eskaliert. A4s diesem Grund hat sie die Initiative ergriffen: ich se3ber habe zunächst kurz nach meiner Akkreditierung als neue Vertreterin der DU beim Rat der Nationen folgende Erklärung abgegeben:
Erklärung von Außenministerin Helen Bont vor der Generalversammlung des Rates der Nationen am 19.03.2008
Majestäten, Exzellenzen,
die Regierung der Demokratischen Union verfolgt die Entwicklung in der Houangzhou-Krise mit größter Besorgnis. Gleichwohl die Regierung der Demokratischen Union großes Verständnis für die Sicherheitsinteressen des Gelben Reiches hat, appelliert sie an die Konfliktparteien, dem Friedensappell des Generalsekretärs folge zu leisten, und sich einer friedlichen Lösung des Konflikts nicht zu verschließen.
In diesem Zusammenhang erklärt sich die Regierung der Demokratischen Union bereit, an der Erarbeitung einer Lösung, die alle Konfliktparteien zufriedenstellt, aktiv zu beteiligen; alle Konfliktparteien sind aufgerufen, sich an diesem Konfliktlösungsprozess konstruktiv zu beteiligen.
Des weiteren appelliert die Regierung der Demokratischen Union an alle Konfliktparteien, die territoriale Integrität des anderen zu achten. Sie appelliert insbesondere an alle Konfliktparteien, als Zeichen des guten Willens und als humanitäre Geste, sich der Androhung und Anwendung von Gewalt gegenüber Zivilisten zu enthalten.
Darüber hinaus wird in Kürze ein Schreiben an die aurorische Regierung gehen mit einem Gesuch um einen Besuchstermin für mich. In der Kabinettssitzung hat der Unionskanzler - ich denke, dass ich da nichts zuviel verrate - einen Staatsbesuch im Gelben Reich angekündigt. Sie können versichrt sein, dass die Unionsregierung ihr Möglichstest tun wird, um eine friedliche Lösung der Houangzhou-Krise herbeizuführen.
Verfasst: Mi 19. Mär 2008, 15:04
von Aaron Sulla
Darüber hinaus wird in Kürze ein Schreiben an die aurorische Regierung gehen mit einem Gesuch um einen Besuchstermin für mich. In der Kabinettssitzung hat der Unionskanzler - ich denke, dass ich da nichts zuviel verrate - einen Staatsbesuch im Gelben Reich angekündigt. Sie können versichrt sein, dass die Unionsregierung ihr Möglichstest tun wird, um eine friedliche Lösung der Houangzhou-Krise herbeizuführen.
Wenn ich ihnen, unter Kollegem, vielleicht einen oder zwei Tips geben darf? Danke
Also vielleicht wäre es als erstes nicht schlecht, wenn sie die aurorianische Regierung auch als solche in ihrem Schreiben bezeichnen und nicht etwa als "aurorische" Regierung.
Weiterhin gehen sie ziemlich unklug vor. Sie haben sich in ihrer lobenswerten Erklärung jeglicher Parteinahme enthalten. Nun besucht jedoch die eine Konfliktpartei der Unionskanzler, die andere "nur" die Außenministerin. Das ist gleichzusetzen mit einer Wertung. Vielleicht finden sie da eine klügere Variante
Edit: Naja gut, wie ich sehe sind sie schon kopfüber ins Fettnäpfchen gesprungen
