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Verfasst: So 9. Dez 2007, 21:55
von Mikael Grönholm
Vielleicht wäre es angebrachter die Gründe zu suchen und an seinem Profil als liberale Partei zu arbeiten?
Saufen wird die nächste Wahl jedenfalls nicht besser machen...
Verfasst: So 9. Dez 2007, 22:14
von Sean William Connor
Unionskanzleramt der Demokratischen Union
Unionskanzler Sean William Connor
Gratulation
Ich gratuliere herzlich der Freien Demokratischen Partei zum Mandat im 24. Unionsparlament. Ich wünsche Frau Ford viel Erfolg bei der Arbeit im Unionsparlament und freue mich auf eine sachliche und faire Opposition.
Mit freundlichen Grüßen
Sean William Connor
Verfasst: So 9. Dez 2007, 22:17
von Denise M. Connor
*Gratuliert persönlich*
Amber, ich möchte dir zu deinem Mandat gratulieren, und viel Erfolg und eine gute Zusammenarbeit wünschen. Auch im Namen der UFD hoffen wir auf eine gute Zusammenarbeit im 24. Unionsparlament

Verfasst: Mo 10. Dez 2007, 17:00
von Schrobi
Ich gratuliere Frau Ford zu ihrem erneuten UP-Mandat

Verfasst: Mo 10. Dez 2007, 18:21
von Fabian Montary
Original von Mikael Grönholm
Vielleicht wäre es angebrachter die Gründe zu suchen und an seinem Profil als liberale Partei zu arbeiten?
:klatsch:
Verfasst: Mo 10. Dez 2007, 18:27
von Karl Abel
Waren/sind Sie nicht selbst Mitglied in der FDU?
Verfasst: Mo 10. Dez 2007, 18:38
von Marko Untrial
Er war Mitglied der FDU

Verfasst: Mo 10. Dez 2007, 18:48
von Fabian Montary
Ich war Mitglied der Freien Demokraten, allerdings sind diese nach dem Tod Theodor Klattens so abgewrackt, da dachte ich mir, ich gründe dann doch mal eine neue Partei.

Verfasst: Mo 10. Dez 2007, 20:38
von Karl Abel
HAndelt es sich dabei um die RCL? Und ist es eine Ein-Mensch-Partei?
Verfasst: Di 11. Dez 2007, 15:02
von Amber Marie Ford
Zunächst bedanke ich mich bei Denise und Herrn Prof. Schrobi für die lieben Glückwünsche
Zum Geklatsche des Herrn Montary: mir fallen nur zwei Punkte ein, die ihm derzeit an der FDU missfallen könnten. Zum ersten - der angestrebte Föderalismusrefom - kann ich nur sagen dass er sich durch seine mangelnde landespolitische Mitarbeit selbst als Streiter für vermeintliche Länderinteressen disqualifiziert. Mit einem Hajo Poppinga hat man es bei diesem Thema zwar auch nicht immer einfach, da er gelegentlich die Realität der landespolitischen Möglichkeiten aus dem Auge verliert, doch muss man ihm faiererweise zu Gute halten dass er tut was er kann, um die Gesetzgebung Katistas in einem Zwei-Personen-Parlament aktiv und aufrecht zu erhalten. Sowas schafft doch eine andere Dimension der Legitimation, als nur destruktiv herumzuquängeln... Zum zweiten vermuteten Punkt - der Öffnung der Ehe für mehr als zwei Partner - ist festzuhalten, dass dies lange Zeit ein Kernprogrammpunkt der FDU war und zu so etwas wie unserem Markenzeichen avancierte, aber niemals großen Wiederhall in der Bevölkerung fand, uns tatsächlich mehr Spott als Zuspruch einbrachte. Es ist das Wesen ds Liberalismus, die Selbstbestimmung der Menschen zu verteidigen und ihnen keine "Schöne neue Welt" nach ideologischem Gusto aufzuzwingen. Wenn Herr Montary der Meinung ist, wir sollten an der anachronistischen Kleinstaaterei festhalten und der Gesellschaft die Gleichachtung von monogamer Ehe und Vielweiberei gegen den Willen der Menschen aufzwingen, war er in der FDU falsch, und wird es auch in Zukunft sein!
Zur Anmerkung des Herrn Grönholm: die jüngst beendete Wahl stand noch immer unter dem deutlichen Einfluss des Oktoberputsches. Solche Ereignisse beflügeln stets die Identitfikation der Menschen mit "ihrer" Regierung, gleichgültig wie gut oder schlecht diese nun objektiv ist. Krisen und insbesondere Kriege stiften Zusammengehörigkeitsgefühl, welches sich regelmäßig in Unterstützung für die eigene Regierung manifestiert. Insofern hatte die FDU als oppositionelle Kaft ungleich ungünstigere Ausgangsbedingungen als die Kanzlerpartei SPDU und die UFD mit ihrer Spitzenkandidatin Densie Heidenberg.
Programmatisch hat die FDU sich als eine liberale und pragmatische, vernunftbestimmte und zukunftsorientierte Partei präsentiert, dies ist der richtige und ihren Ansprüchen angemessene Kurs, den wir auch in Zukunft fortsetzen werden. Ernsthaft liberale Volksparteien gibt es nicht und kann es nicht geben, eine politische Kraft welche seriös und dezidiert für liberale Ziele eintritt ist immer eine Klientelkraft. In vier Monaten odr auch noch eher, ohen Putsch und Krieg, wird sich unser diesmaliges Ergebnis wieder relativieren.