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Verfasst: Mo 26. Nov 2007, 15:35
von Hajo Poppinga
Die Vaterländischen werden bei dieser Wahl aufzeigen, wo die wirklichen Alternativen sind. Wenn wir das noch nicht als Partei werden, so ist dies läßlich, immerhin haben schon viele Politiker, zu denen ich mich auch zähle, aufgezeigt, daß man auch als Parteiloser eine Menge bewegen kann.

Die Vaterländischen werden sich im Rahmen der neuen Gesetzgebungskompetenzen dafür einsetzen, daß die Union endlich ein soziales gerechtes Versicherungssystem bekommt, daß sich an den Vorbildern aus Katista und Heroth orientiert.

Die Vaterländischen werden aber auch die Stärke unseres Staates nicht vergessen und dafür sorgen, daß uns niemand auf der Nase herumtanzt.

Wir sind die Kraft der Erneuerung.

Verfasst: Mo 26. Nov 2007, 15:37
von Karl Abel
*so* Kraft der Erneuerung^^...kommt mir von der SPD bekannt vor^^*so*

Verfasst: Mo 26. Nov 2007, 15:38
von vSzP
Original von Hajo Poppinga
Die Vaterländischen werden bei dieser Wahl aufzeigen,
Diesen Satz haben Sie in Ihrer langen politischen Laufbahn sehr oft gesagt. Nur die Parteizugehörigkeit hat sich jedesmal geändert...

Verfasst: Mo 26. Nov 2007, 15:53
von Hajo Poppinga
Original von vSzP

Diesen Satz haben Sie in Ihrer langen politischen Laufbahn sehr oft gesagt. Nur die Parteizugehörigkeit hat sich jedesmal geändert...
Genau. Ich war in den vergangenen 4 Jahren parteilos, Kollege. Und davor gehörte ich genau zwei (!) Parteien an. Das eine war die RVP - die ich verlassen mußte, weil sie in die Beliebigkeit abdriftete und das andere die Katistianische Landespartei, die sich auflösen konnte, weil ihre Anliegen erreicht waren.

Verfasst: Mo 26. Nov 2007, 16:28
von Denise M. Connor
Original von Madonna Ritchie

Nach oben geschlafen habe ich mich leider nicht, daher sollten Sie vielleicht Ihre Beschuldigungen und haltlosen Unterstellungen in Ihrem Princess Charming Gehirn belassen.
Aber, aber liebe Frau Ritchie, Sie als ehrbare Politikerin fühlen sich da angesprochen, wie ist denn das nur möglich? ;)

Verfasst: Mo 26. Nov 2007, 16:29
von Denise M. Connor
Original von Sabine Kramer-Ruf

Man sollte Berufliches und Privates trennen können Herr Abel
Wenn einem die Argumente ausgehen, versucht man es halt mit einer privaten Schlammschlacht. Zumindest fördert es die Aktivität wie man sieht 8)

Verfasst: Mo 26. Nov 2007, 19:43
von Mikael Grönholm
Nunja, ich würde schon sagen das ihr Auftreten nicht gerade symphatisch ist....aber das ist Ansichtssache.

Verfasst: Mo 26. Nov 2007, 19:48
von Fabian Montary
Original von Karl Abel
Ein Wechsel der Politik ist nur mit progressiven Parteien, wie zum Beispiel den Kommunisten möglich. Es zeigt sich doch deutlich, welche Inaktivität um sich greift. Wenn wir dann noch Personen zum/zur KanzlerIn wählen sollen, die, wie bereits mein sozialistischer Genosse sagte, liiert mit einem Parteivorsitzenden ist und es so scheint, als wäre sie nur durch ihn dorthin gekommen, greife ich mir an den Kopf.
Genau, mit den inaktiven Kommunisten machen wir einen guten Staat! =)
Ihren Parteivorsitzender Jan Letsrock zeichnet vielleicht seine wissenschaftliche Arbeit an der Fakultät Technik & Design und als Doktorvater an der Kamahamea University aus, aber nicht die Politik...

Verfasst: Mo 26. Nov 2007, 23:23
von Sean William Connor
Original von Palin Waylan-Majere
Mit einigen Tagen Abstand offenbart dieser Thread hier so kurz vor der Wahl 2 große Misslichkeiten der politischen Landschaft in unserem Land:

1. bis auf eine simple Stimmabgabe war dies hier die letzte "politische" Tätigkeit des Kanzlers - wenn dies alleine nicht schon erbärmlich genug wäre, trifft es die Sozialdemokraten besonders: dieser Inaktivitätsvirus hat wohl insbesondere in ihren Reihen schwer grassiert...

2. die sich selbst so hoch jubelnde "neue politische Kraft" mit dem pathetischen Namen, die sich immerhin anschickte, die UFD abzulösen, ist noch immer "i.Gr."

Bitter.
Ihre Unke Rufe in allen Ehren, sie stehen Ihnen zweifelsohne zu, was bitte - zeigen Sie mir nur ein einzigen Verdienst auf - hat die gesamte Opposition in den letzten Monaten hier geleistet? Fakt ist: Meine Regierung und meine Regierungszeit war von jeglicher konststruktiver Opposition befreit. Das lässt zwei Fragen aufwerfen: Entweder war die Regierungsarbeit einwandfrei oder die Parteien in der Demokratischen Union funktionieren nicht so, wie sie es einst taten.

Ihre Plumpe "vor Wahlkampfsparloen" nehme ich mit Humor - sie/Sie sind mir nichts Wert.

Verfasst: Mo 26. Nov 2007, 23:58
von Karl Abel
Ich vermute doch mal die parlamentarische Opposition leidet derzeit unter einem Virus oder aber es gibt keine wahre konstruktive Opposition derzeit im Parlament. Da mir diese Ehre jedoch nicht vergönnt ist dort mitzuwirken, beschränkt sich meine Kritik und die meiner GenossInnen auf die außerparlamentarische. Und in diesem Bereich habe ich mir nichts vorzuwerfen, bis auf die Abwesenheit meiner Persönlichkeit während der Krise in Freistein, die mir jedoch aufrichtig Leid tut. Für mich erscheint das derzeitige Parlament eher als eine Farce.