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Verfasst: Mi 28. Mär 2007, 18:44
von Jonathan Metternich Hughes
Bevor man sich hier für Dinge beschuldigt, für die man nichts kann (wie eine adelige oder nichtadelige Geburt): Ich glaube, Herr Montary nutzt "Elite" im beschreibenden, Herr Schulze dagegen im wertenden Sinne. Hier liegen vollkommen unterschiedliche Funktionen des Wortes "Elite" vor.

Verfasst: Mi 28. Mär 2007, 18:49
von William C. Ashcraft
Eventuell sollte Herr Schulze seine Wortwahl noch einmal überdenken. Ich denke nicht das man sich als Adliger als Schmarotzer bezeichnen lassen muss.

Verfasst: Mi 28. Mär 2007, 18:51
von Joseph A. Gladstone
Wollen Sie damit sagen, dass Adelige bessere Menschen sind, als andere?

Verfasst: Mi 28. Mär 2007, 18:52
von William C. Ashcraft
Sicherlich nicht. Aber auch Adlige müssen sich, wie jeder andere Mensch auch nicht beleidgen lassen.

Verfasst: Mi 28. Mär 2007, 18:58
von Fabian Montary
Original von Fiete Schulze
Der Adel ist die Elite der Ausbeutung und Ausplünderung des Volkes. Ihr Reichtum beruht sich auf Sklavenarbeit und Unterdrückung. Die Vererbung von Titeln und damit verbundene Ausgrenzung Nichtadeliger war ein Verbrechen und wird es immer bleiben. Und wer diese Schmarotzer als Elite bezeichnet, sollte mal als Leibeigener in die doch so tolle Adelszeit zurück versetzt werden.
In welchem Jahrhundert leben Sie denn? Sie sind es, die wohl den Adel in politischer Funktion zurück haben wollen, sonst hätten Sie niemanden zum beschimpfen. Belegen Sie Ihre Aussagen, dass ich als Adeliger Sklaven halte und Menschen unterdrücke, ansonsten werde ich wohl ganz unterdrückerisch mein Recht geltend machen müssen. Ich sehe Sie auf einer Augenhöhe wie mich, sofern Sie mich akzeptieren wie ich es Ihnen gegenüber tue.
Original von Joseph A. Gladstone
Wollen Sie damit sagen, dass Adelige bessere Menschen sind, als andere?
Nein.

Verfasst: Mi 28. Mär 2007, 19:11
von kapuczynski
Die Herrn Adligen werden, wenn es endlich eine vernünftige linke Regierung gibt, ihren finazielen Beitrag zur Gesellschaft geben. Das der Adlige Teil unserer Bevölkerung durch die Arbeiterklasse zu ihrem Reichtum gekommen ist, steht ausser Frage.

Verfasst: Mi 28. Mär 2007, 19:17
von Marko Untrial
Original von kapuczynski
Die Herrn Adligen werden, wenn es endlich eine vernünftige linke Regierung gibt, ihren finazielen Beitrag zur Gesellschaft geben. Das der Adlige Teil unserer Bevölkerung durch die Arbeiterklasse zu ihrem Reichtum gekommen ist, steht ausser Frage.
Eine rein linke Regierung , die eine Mehrheit ohne Beteiligung von bürgerlichen Parteien hat, dürfte es auf absehbare Zeit nicht geben. Ich gehe mal sogar so weit, das ich behaupte das es einen linken Unionskanzler auf absehbare Zeit nicht geben wird.

Verfasst: Mi 28. Mär 2007, 19:24
von kapuczynski
Wir werden sehen.

Verfasst: Mi 28. Mär 2007, 19:30
von Fabian Montary
Original von kapuczynski
Die Herrn Adligen werden, wenn es endlich eine vernünftige linke Regierung gibt, ihren finazielen Beitrag zur Gesellschaft geben. Das der Adlige Teil unserer Bevölkerung durch die Arbeiterklasse zu ihrem Reichtum gekommen ist, steht ausser Frage.
Sie reduzieren den Adel auf sein Geld, aber nicht jeder, der Geld hat, ist adelig und bei weitem hat nicht jeder Adelige viel Geld. Sie verschließen überdies die Augen vor der Realität. Mit der Perry Fitzgerald Montary Foundation unterstützt das House of Montary die Kultur und Wissenschaft im ehemaligen County of Montary. Wir haben unseren geschichtlich begründbaren Ansprüche abgelegt und sehen anders herum bei uns eine Verpflichtung, der Gesellschaft einen Dienst zu geben, ohne Rückforderungsansprüche. Dieser blinde Kommunismus, dem Sie und bekanntermaßen auch eine Fiete Schulze nachhängt, sieht nur die Theorie: Der Adel ist besitzend, er beutet aus. Das ist bei weitem nicht die Realität: Der Adel unterstützt die Gesellschaft, nicht im großen Teil mit Manpower, denn dazu gibt es zu wenige Adelige, sondern mit Geld, und was will der geneigt Kommunist? Die Ausbeutung der Geldhabenden zugunsten von Menschen, die von denen, die Geld haben, ohnehin profitieren.

Desweiteren stelle ich Herrn Schulze ein Ultimatum von 24 Stunden ab jetzt, sich für seine vorherigen Aussagen zu entschuldigen und eine Gegendarstellung anzubringen, ansonsten behalte ich mir den Rechtsweg vor.

Verfasst: Mi 28. Mär 2007, 21:17
von Fiete Schulze
Original von Fabian Montary

Desweiteren stelle ich Herrn Schulze ein Ultimatum von 24 Stunden ab jetzt, sich für seine vorherigen Aussagen zu entschuldigen und eine Gegendarstellung anzubringen, ansonsten behalte ich mir den Rechtsweg vor.
Gegendarstellung

Hiermit stelle ich, Fiete Schulze, fest, dass der ratelonische Adel kein Schmarotzertum ist. Nein, der ratelonische Adel zeichnet sich dadurch aus, aus eigener Kraft und ohne Ausbeutung der Menschen sein Vermögen über die Jahrhunderte erschaffen zu haben. Aus totaler Dankbarkeit verpflichteten sich viele EinwohnerInnen der damaligen Gebiete der Demokratische Union sich der Leibeigenschaft zu unterwerfen und mit all ihrer Kraft den Adel alle Wünsche zu erfüllen. Ob Burgen, Schlößer oder Landsitze, mit voller Freude und Dankbarkeit erbaute die pöbelnde Masse den Wohlstand des ratelonischen Adels. Vor Freude und Unterwerfung vor der ratelonischen Elite (Adel) durften die hohen Heeren auch die erste Nacht mit einer frisch verheirateten Frau verbringen. Nur durch den ratelonischen Adel entwickelte sich unsere Demokratische Union. Nur durch den ratelonischen Adel, gab es keine Ausbeutung, keine Kriege, keine Hungersnöte, keine Willkür, keine Morde, keine Vergewaltigungen, keine Feudalabgaben u.s.w.
Ich verneige mich vor der Elite unseres Landes, dem ratelonischem Adel.
Ich denke an den Dialog, mit dem der ratelonischen Adel uns niederen Schergen Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit geschenkt hat: "Meine Königin, das Volk hungert, es gibt kein Brot mehr" - "Warum essen die Leute dann nicht einfach Kuchen?"