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Verfasst: Do 27. Sep 2007, 01:09
von Fabian Montary
Original von Peter Vain
Dies kann aber schon in den Rathäusern anfangen, wird aber mit höherer Sicherheit doch eher auf Ämter auf Landes- und Unionsebene zu treffen, notfalls auch die Chefetagge, dies kann auch auf Unionsbehörden zu treffen [...]
Mmh, mmh...
Verfasst: Do 27. Sep 2007, 01:12
von Konstantin Lichtenstein
Wobei Sie mir weiterhin keine konkreten Dinge nennen können. Natürlich ist es richtig, dass die Beamtenschaft zu ihrem Staat stehen sollte. Aber genauso ist ein imperianischer Beamter aus seiner Sichtweise auch Diener seines Vaterlandes, Imperia, und mag sich aus eben dieser historischen Perspektive durchaus auch der alten Ordnung verbunden fühlen. Dies, an und für sich, ist weder verwerflich, noch gefährlich, denn ein Volk kann nicht in einem historischem Wimpernschlag seine Mentalität und seine Stimmungen austauschen.
Die Union, wie dem auch sei, hat offenbar keine Anhaltspunkte dafür, dass die Beamtenschaft des Landes Imperia ebenso denkt, wie seine politische Führung. Und bevor Sie die Beamtenschaft diskreditieren, sollten Sie lieber offen sagen, dass Sie mit der angesprochenen Elite Teile des gesellschaftlich aktiven Adels sowie des Bürgertums meinten - die derzeit polarisieren.
Verfasst: Do 27. Sep 2007, 13:52
von Heinrich Julius von Jagonburg
Vor allem ist mir Herr Vain immer noch eine Antwort schuldig, welchen "schrecklichen Krieg" Imperia provoziert haben soll.
Verfasst: Do 27. Sep 2007, 14:18
von Antonio Sandro
"Adel aus der Politik raushalten ..."
DAS ist doch gerade das Problem. Warum bilden sich Teile des ehemaligen Adels ein, dass das heutzutage in der Gesellschaft, in der wir leben, eine besondere Bedeutung hätte?
Ist es nicht gerade der von uns herbeigesehnte Fortschritt, dass man eben nicht von irgendeinem Stand sein muss, um aktiv zu gestalten?
Die Einstellung, die einige Herren hier an den Tag legen, ist nicht konservativ, sondern völlig überholt und rück-entwickelnd. Ich frage mich, wann die Herren wieder auf allen vieren rumkrabbeln ...
Verfasst: Do 27. Sep 2007, 14:34
von Jonathan Metternich Hughes
Original von Antonio Sandro
Die Einstellung, die einige Herren hier an den Tag legen, ist nicht konservativ, sondern völlig überholt und rück-entwickelnd. Ich frage mich, wann die Herren wieder auf allen vieren rumkrabbeln ...
Über Konservativismus müssen Sie dem imperianischen Adel wohl nichts erzählen. Jemand, der den Beinamen "Lügen-Kanzler" trägt, darf sich nicht da erstmal an die eigene Nase fassen.
Verfasst: Do 27. Sep 2007, 14:44
von SRM
Original von Jonathan Metternich
Über Konservativismus müssen Sie dem imperianischen Adel wohl nichts erzählen. Jemand, der den Beinamen "Lügen-Kanzler" trägt, darf sich nicht da erstmal an die eigene Nase fassen.
Bin ich der einzige, der hier keinen kausalen Zusammenhang erkennen kann?
Verfasst: Do 27. Sep 2007, 14:46
von Heinrich Julius von Jagonburg
Original von SRM
Bin ich der einzige, der hier keinen kausalen Zusammenhang erkennen kann?
Mit ihren kognitiven Fähigkeiten ist es auch nicht weit her...
Verfasst: Do 27. Sep 2007, 14:46
von SRM
Original von Heinrich Julius von Jagonburg
Mit ihren kognitiven Fähigkeiten ist es auch nicht weit her...
Ist klar, Würmchen...

Verfasst: Do 27. Sep 2007, 14:50
von Heinrich Julius von Jagonburg
Original von SRM
Ist klar, Würmchen...
Wie die Zwerge sprießen, einmal ringsum.
Verfasst: Do 27. Sep 2007, 16:05
von Antonio Sandro
Original von SRM
Bin ich der einzige, der hier keinen kausalen Zusammenhang erkennen kann?
Nein. Aber Herr von Metternich wird uns sicherlich darüber aufklären.
Denn im Moment verstehe ich seine Aussage so, dass der Konservatismus eine große Lüge ist ...