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Verfasst: Mo 23. Jul 2007, 23:12
von Julia Elián
Original von Hajo Poppinga
Original von Robert Lindberg
Wie in der Studie gesagt. Eine gute Idee, die...
NEIN, NEIN und nochmals NEIN!

Verfasst: Mo 23. Jul 2007, 23:14
von Hajo Poppinga
Ich sag ja, die kann nicht gut sein. ;)

Verfasst: Di 24. Jul 2007, 08:03
von Oliver von Palm
Lasst ihn doch träumen. Wenn die Roten es zu bunt treiben, schieben wir sie nach Nordkorea ab.

RE: Scheiße schmeckt prima...

Verfasst: Mi 25. Jul 2007, 13:08
von Montgomery Scott
Original von Konrad Grimm
... Millionen von Fliegen können nicht irren!

Bild
Diese Rhetorik ist einfach bemerkenswert. Gibt es eine Mehrheit gegen den Sozialismus, wird das als Argument gegen ihn verwendet, gibt es eine Mehrheit dafür, wird einfach genau das gleiche gemacht.

RE: Scheiße schmeckt prima...

Verfasst: Mi 25. Jul 2007, 15:03
von Konrad Grimm
Original von Montgomery Scott
Diese Rhetorik ist einfach bemerkenswert. Gibt es eine Mehrheit gegen den Sozialismus, wird das als Argument gegen ihn verwendet, gibt es eine Mehrheit dafür, wird einfach genau das gleiche gemacht.
Das hat weniger mit Rhetorik zu tun, als mit der Sicht des Betrachters.
In einer so kranken Gesellschaft wie der unseren ist es kein Qualitätsnachweis, auf der Seite der Mehrheit zu stehen (eine Einsicht, die mich auch dazu bewogen hat, mich künftig aus der Politik vollständig zurückzuziehen - das ist, als würde man um Patientenbeirat in einer Irrenanstalt werden wollen)

Verfasst: Mi 25. Jul 2007, 18:18
von Oliver von Palm
Diese Rhetorik ist einfach bemerkenswert. Gibt es eine Mehrheit gegen den Sozialismus, wird das als Argument gegen ihn verwendet, gibt es eine Mehrheit dafür, wird einfach genau das gleiche gemacht.
Da Sozialismus keine Meinung ist, braucht man auch keine Argumente dagegen zu setzen.

Verfasst: Do 26. Jul 2007, 23:13
von Konrad Grimm
Original von Oliver von Palm
Thorsten, du bsit wie mein Vetter. Bei euch beiden weiß ich nie, woran ich bin.
Mir ist aufgefallen, dass meine Entwicklung keinesfalls so unberechenbar ist. Sie ist gewissermaßen die individuelle Aufklärung und verläuft parallel zur Ideengeschichte der Aufklärung:

Erst christlich-konservative Unaufgeklärtheit.
Der erste Schritt der Aufklärung daran führt ins klassische Naturrecht und den Liberalismus - ideengeschichtlich John Locke, bei mir Murray Rothbard.
Der zweite Schritt bleibt noch liberal, führt zu Kant und in den Apriorismus - oder, bei mir, zu Hans-Hermann Hoppe.
Und nun der Abschluss der Aufklärung: Hier wie dort Max Stirner, "der Gott, der 1844 sah, was wir heute nicht sehen" (Wilhelm Reich über Stirner).

Verfasst: Fr 27. Jul 2007, 12:17
von Heinrich Julius von Jagonburg
Abschluss der Aufklärung
*LOL* Das disqualifiziert dich schon mal selbst.

Verfasst: Fr 27. Jul 2007, 21:50
von Konrad Grimm
Original von Friedrich von Jagonburg
*LOL* Das disqualifiziert dich schon mal selbst.
Aha. Warum?

Verfasst: Fr 27. Jul 2007, 21:59
von Heinrich Julius von Jagonburg
Weil die Aufklärung niemals abgeschlossen ist. Das ist ein fortdauernder Prozess.