Die PDS ist die SED. Die haben sich nur umbenannt.Original von Montgomery Scott
Nur mal so zur Erinnerung. In der SPD gab es solche Leute nicht und auch in der PDS gab es von Anfang an keine Politiker in der Parteispitze, die für Verbrechen der SED-Diktatur mitverantwortlich waren.
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Prof. Hajo Poppinga, VK.
Unionspräsident a.D.
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Du hängst Deine Argumentation sehr an der Sache mit der "Nachfolgepartei" auf, ohne jemals ins Detail zu gehen. Was besagt das denn? Die SED hat bei ihrem Übergang zur PDS ganz klar erklärt "Wir brechen unwiderruflich mit dem Stalinismus als System" und im gleichen Zug konsequent alle Verantwortlichen für die Diktatur ausgeschlossen. Sie ist insofern Nachfolgepartei, als das sie ein paar Verwaltungsgebäude der SED behalten konnte und versucht, die deutsche sozialistische Tradition in die BRD zu retten, nicht mehr und nicht weniger.Original von Hajo Poppinga
Und das finde ich unerträglich - nur wie gesagt, der Hauptunterschied ist, daß die CDU nicht der Nachfolger einer Terrorpartei ist.

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Die sogenannte "Linkspartei" an der so viel Links ist wie mein Schuh mit Hundescheiße gut riecht, ist für mich nichts anderes als ein Haufen von Ex-SPDlern, die in der SPD kein Amt mehr bekommen haben (Schlammspritzer Ulrich Maurer zum Beispiel, der 2004 nicht den gewünschten Listenplatz für Europa bekommen hat und danach plötzlich "links" wurde, oder eben jetzt Leo Schmitt, der auch schon mehrfach ein Pöstchen hier in Sachsen angestrebt hat.), dann kommen noch die ewigen Oppositionsler Gregor Gysi, der sich als Berliner Wirtschaftssenator ebenso feige aus der Regierungsverantwortung gestohlen hat wie Dampflauderer Oskar Lafontaine.
Hinzu kommen die Alt-SEDler, die noch immer ihrem Spitzelstaat hinterher trauern, weil ja nicht alles "soo schlecht" war.
Garniert wird das mit linken Spinnern und offen verfassungsfeindlichen Politikern wie Sarah Wagenknecht oder Katja Kipping (Bundestagswahlkampf 2005 in Dresden: "Ich stehe für den Systemwechsel").
Die "Linke" betreibt noch dazu eine isolationistische Außenpolitik, die nicht nur Antidemokraten gut findet (Chavez, Hisbollahchef Nasralla (siehe 2006) und Achmidenadschad) und ihren Antisemitismus im Gewand des Antizionismus verbreitet, ein weiterer Reflex aus DDR-Zeiten.
So, das hat mal gut getan.
Und zu Leo Stefan Schmitt: Ich kenne ihn seit bald 4 Jahren persönlich und bin menschlich und politisch schwer enttäuscht von seinem Schritt. Man muss auch sehen, dass sein Posten als Fraktionsgeschäftsführer spätestens Ende diesen Jahres ausgelaufen wäre und ich denke mal, dass dieser Dampflauderer Maurer ihm ein lukratives Angebot gemacht hat.
Hinzu kommen die Alt-SEDler, die noch immer ihrem Spitzelstaat hinterher trauern, weil ja nicht alles "soo schlecht" war.
Garniert wird das mit linken Spinnern und offen verfassungsfeindlichen Politikern wie Sarah Wagenknecht oder Katja Kipping (Bundestagswahlkampf 2005 in Dresden: "Ich stehe für den Systemwechsel").
Die "Linke" betreibt noch dazu eine isolationistische Außenpolitik, die nicht nur Antidemokraten gut findet (Chavez, Hisbollahchef Nasralla (siehe 2006) und Achmidenadschad) und ihren Antisemitismus im Gewand des Antizionismus verbreitet, ein weiterer Reflex aus DDR-Zeiten.
So, das hat mal gut getan.
Und zu Leo Stefan Schmitt: Ich kenne ihn seit bald 4 Jahren persönlich und bin menschlich und politisch schwer enttäuscht von seinem Schritt. Man muss auch sehen, dass sein Posten als Fraktionsgeschäftsführer spätestens Ende diesen Jahres ausgelaufen wäre und ich denke mal, dass dieser Dampflauderer Maurer ihm ein lukratives Angebot gemacht hat.
Zuletzt geändert von Shiri Gurion am Di 10. Jul 2007, 16:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Wie kann eine Kontinuität denn bitte "abscheulich" sein? Abscheulich waren die Verbrechen gegen die ostdeutsche Bevölkerung, die in 40 Jahren Stalinismus und Post-Stalinismus vom SED-Regime begangen wurden und davon hat sich die PDS von Anfnag an klar distanziert.Original von Hajo Poppinga
Ich sehe nicht, wie man klar mit seiner Vergangenheit brechen kann und sich von schrecklichen Verbrechen der Vergangenheit distanzieren will, wenn man so eine abscheuliche Kontinuität aufweist.

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In der CDU sind genügend ehemalige NSDAP untergekommen und die hatten auch noch Ämter und Mandate bekommen, nicht nur innerhalb der Partei. Von solchen Leuten wurde sich damals nicht entfernt, sie werden heute sogar noch verteidigt und ihre Taten verharmlost (bspw. Oettinger über Filbinger). Hier fehlt die Reflektion mit der Geschichte, unabhängig von Rechtsnachfolgen von irgendwelchen Organisationen. Die SED hatte ihrerzeit beschlossen, die Rechtsnachfolge unter dem Namen PDS anzutreten, was nicht unbedingt heißt, dass die alten Funktionsträger heute noch ihre Posten bekleidet, sie wurden ausgemustert. Vielleicht sollten die Antisozialisten ihre Vorwürfe mal prüfen, denn Rechtsnachfolge heißt nur die Übernahme von Rechtsgeschäften, Guthaben, Schulden etc., eben Rechtsnachfolge, also das Strukturelle. Inhaltlich und personell sieht es da anders aus.
[b]Prof. Dr. Zachary J. Mason Smith[/b]
Chairman of the Socialist Party of Roldem
Chairman of the Professors’ Union at Montary University
MU Roldemian Linguists’ Union Chair in General Albernian Philology[SIZE=3]
[i]„A free society is a place where it's safe to be unpopular.“[/i] (Adlai Stevenson)[/SIZE]
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Profi
Beiträge: 2321
Registriert: Mi 21. Mär 2007, 11:28
Die veröffentlichungspflichtigkeit von Nebentätigkeiten ist so toll:
http://bundestag.de/mdb/bio/L/lafonos0.html
Laffo arbeitet für die sonst so verhasste "Springerpresse".
Gysi verdient nicht schlecht:
http://www.bundestag.de/mdb/bio/G/gysi_gr0.html
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Registriert: Mi 21. Mär 2007, 11:28
Ach, deshalb schießt Lafo jetzt in trauter Zweisamkeit mit der verhassten CDU gegen die BStU und verharmlost die Stasi?Original von Montgomery Scott
Wie kann eine Kontinuität denn bitte "abscheulich" sein? Abscheulich waren die Verbrechen gegen die ostdeutsche Bevölkerung, die in 40 Jahren Stalinismus und Post-Stalinismus vom SED-Regime begangen wurden und davon hat sich die PDS von Anfnag an klar distanziert.
