Sie denken also, dass die Meinung anderer Staaten für uns entscheidend ist? Machen Sie Ihr ganzes Leben von der Sicht anderer abhängig? Man sollte Kompromisse finden können, wenn die anderen damit nicht leben können, weil sie alles bestimmen wollen, dann gibt es natürlich Ärger.
Und Selbstreflexion ist bei jedem gerne gesehen, es kann also nicht als Totschlagargument missbraucht werden. Zudem ein Land als uniforme Masse zu sehen, mehr als seltsam und gänzlich unrealistisch ist. Gesellschaften sind vielfältig und so auch Futuna. Ihre Totschlagargumente sind daher ins Leere laufend. Ich traue Ihnen durchaus zu, das zu verstehen.
Das heißt im Übrigen nicht, dass Kritik unberechtig ist, sie sollte nur bedacht sein.
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Ich bin mir dessen durchaus bewusst; ich lebe immerhin im vielfältigsten Land der Welt - kulturell, politisch, menschlich. Da kommt man nicht umhin, ständig das eigene Verhalten und die Stimmung im Land zu be- und überdenken. Ich bin damit durchaus vertraut.
Ob Ihr Land mit seinem Image in der Welt umgehen kann oder sich überhaupt dafür interessiert, ist für mich derzeit nur bedingt von Belang; wenn Sie aber nicht weiter negativ in der Öffentlichkeit der freien Welt auftauchen wollen, und genau darüber hatten Sie sich ja beklagt, dann sollten Sie eventuell etwas ändern. Wobei Sie wohl weniger zum schlechten Image Ihres Landes beitragen als manch anderer...
Ob Ihr Land mit seinem Image in der Welt umgehen kann oder sich überhaupt dafür interessiert, ist für mich derzeit nur bedingt von Belang; wenn Sie aber nicht weiter negativ in der Öffentlichkeit der freien Welt auftauchen wollen, und genau darüber hatten Sie sich ja beklagt, dann sollten Sie eventuell etwas ändern. Wobei Sie wohl weniger zum schlechten Image Ihres Landes beitragen als manch anderer...
JONATHAN METTERNICH HUGHES
Duke of Osbury, Earl of Alsted and Baron Hughes
Fürst von Metternich
General Secretary of the League of Nations
Unionskanzler a.D.
Unionsminister des Auswärtigen a.D.
Imperialkanzler a.D.
Former Prime Minister of Roldem
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Registriert: Do 15. Mär 2007, 11:21
Wenn Sie mit der Propaganda der freien Welt aufhören - kein Land der Welt hat einen größeren Freiheits- und Rechtekatalog als Futuna - dann wären Sie glatt sympathisch. Aber ich nehme den "Trottel" zurück, da ist mein Zorn mit mir durchgegangen. Ich bitte um Entschuldigung.
Lichtbringer Narash Hashtur
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Für mich kein Problem auch werde manchmal zornig.Original von Yaashur al-banabi
Wenn Sie mit der Propaganda der freien Welt aufhören - kein Land der Welt hat einen größeren Freiheits- und Rechtekatalog als Futuna - dann wären Sie glatt sympathisch. Aber ich nehme den "Trottel" zurück, da ist mein Zorn mit mir durchgegangen. Ich bitte um Entschuldigung.
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Registriert: Mo 19. Mär 2007, 01:30
Astoria City, Astor
Lange hat die Regierung in Astoria zu den Vorfällen geschwiegen, heute gab Präsident Evans vor dem Kongress die Marschroute Astors bekannt. Astor habe nicht vor aktiv in den Konflikt einzugreifen, erklärte der Präsident. Allerdings kündigte er an, zum Schutz der astorischen Forschungseinrichtungen, sechs Zerstörer in das Gebiet zu entsenden. Er erklärte:
Unterdessen scheinen sich die Wogen zwischen Aurora und Futuna allerdings wieder zu glätten. Aurora gab heute den Abzug seine Truppen bekannt. ÖLediglich ein U-Boot und ein Versorgungsschiff sollen vorerst zurückbleiben.
Lange hat die Regierung in Astoria zu den Vorfällen geschwiegen, heute gab Präsident Evans vor dem Kongress die Marschroute Astors bekannt. Astor habe nicht vor aktiv in den Konflikt einzugreifen, erklärte der Präsident. Allerdings kündigte er an, zum Schutz der astorischen Forschungseinrichtungen, sechs Zerstörer in das Gebiet zu entsenden. Er erklärte:
In Astor waren gestern Befürchtungen artikuliert worden, daß die astorische Expedition, die derzeit in der Antarktis unterwegs ist zwischen die Fronten geraten könnte. Gleichzeitig war bekannt geworden, daß sich das von Aurora gestern beanspruchte Gebiet über die astorischen Stationen erstreckt hätte. Im Zuge dessen hatte der republikanische Senator Andrew Madison heute dem Kongress ein Gesetz vorgelegt, daß die Regierung auf den Schutz der astorischen Einrichtungen verpflichten soll.Andere Staaten haben nicht so friedlich reagiert wie wir, auf all die Schritte von Futuna. Aurora hat einen Schlussstrich gezogen und bemüht sich einen Abzug Futunas aus der Antarktis zu erzwingen. Dies ist ihr gutes Recht, solange keine Unbetroffenen davon betroffen werden und Astor oder unsere Verbündeten nicht darunter zu leiden haben.
Wir haben lange beobachtet und beschlossen, dass wir nicht in den Konflikt eingreifen. Eines merke ich aber an: Staaten die aus machtpolitischen Interesse einen unberührten Kontinenten beanspruchen sind Feinde des Weltfriedens. Es ist jedoch auch wichtig, dass man im Sinne der Forschung und des Fortschritts des Menschen die Orte nutzt, die Gott uns geschaffen hat. Um dies zu gewährleisten habe ich mich entschlossen in Zusammenarbeit mit dem DoD sechs Zerstörer vom Typ "Mice" in der näheren Umgebung der Antarktis zu stationieren. Sie werden die astorischen Bestrebungen des NAF sichern und das Kräftegleichgewicht wieder herstellen. Wir tolerieren keine Inbesitznahme der Antarktis.
Gerade in dieser außenpolitisch bewegten Zeit ist es für Astor wichtig Präsenz zu zeigen und auf die Ereignisse in unserem Sinne und dem unserer Verbündeten einzuwirken.
Unterdessen scheinen sich die Wogen zwischen Aurora und Futuna allerdings wieder zu glätten. Aurora gab heute den Abzug seine Truppen bekannt. ÖLediglich ein U-Boot und ein Versorgungsschiff sollen vorerst zurückbleiben.